Plötzliche Veränderungen des Lebensstils in den ersten Corona-Monaten haben (in Japan) nicht zu einer Senkung der CO2-Emissionen privater Haushalte beigetragen. (Symbolbild)Foto: iStock

Studie: COVID-19-Lockdown hat keinen Einfluss aufs Klima

Von 27. Mai 2021 Aktualisiert: 29. Mai 2021 11:54
Trotz drastischer Einschränkungen und Wandlung der Lebensgewohnheiten haben Haushalte in Japan während der Corona-Krise gleich viel Emissionen produziert. Zwar gebe es Veränderungen bei einzelnen Konsumgütern, insgesamt bescheinigen die Ergebnisse der Studie einem „Klima-Lockdown“ jedoch schlechte Erfolgschancen.

Die „Anthropause“ – der erzwungene Stillstand des (öffentlichen) Lebens in der Corona-Krise – machte im letzten Sommer Schlagzeilen. Aber Lockdown, Fabrikschließungen und unterbrochene globale Lieferketten führten nicht dazu, dass der Durchschnittshaushalt weniger Emissionen verursachte. Zu diesem Ergebnis kommen Forscher um Prof. Alexandros Gasparatos von der Universität von Tokio.

Trotz der schnellen …

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Im Vergleich zu den Vorjahren kaum verändert

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Keine „Generation Greta“

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