Forscher fanden heraus dass Antikörper gegen den Interleukin-1-Rezeptor ein Biomarker für Herzmuskelentzündung nach COVID-19 Impfung sein kann.
Forscher fanden heraus dass Antikörper gegen den Interleukin-1-Rezeptor ein Biomarker für Herzmuskelentzündung nach COVID-19 Impfung sein kann. Quelle: istock

Studie: Möglicher Mechanismus für Herzmuskelentzündung nach mRNA-Impfungen

Von 15. Dezember 2022
Das Risiko für eine Herzmuskelentzündung nach einer COVID-19-Impfung ist mittlerweile bekannt und in den Fachinformationen der mRNA-Impfstoffe gelistet. Welche Mechanismen jedoch für diese Nebenwirkung vor allem bei jungen Menschen verantwortlich sind, ist bisher wissenschaftlich nicht geklärt. Nun identifizierten Forscher einen Biomarker, der auf eine Fehlreaktion des Immunsystems hinweist.


Laut aktualisierten Herstellerinformationen der EMA zu den COVID-Impfstoffen von Pfizer [1] und Moderna [2] liegt das allgemeine Risiko für Myokarditis (Herzmuskelentzündung) und Perikarditis (Entzündung des Herzbeutels) nach einer mRNA Impfung bei 1 zu 10.000. Bisherige Studien [3,4] zeigen, dass junge Männer besonders häufig davon betroffen sind.

Kürzlich veröffentlichten Wissenschaftle…


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Möglicher Übeltäter: Antikörper gegen Interleukin-1-Rezeptorantagonist

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Fehlreaktion des Immunsystems

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Fragen nach Auslöser und weiteren Biomarkern noch offen

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Quellen und Literatur

[1] xft.xnkhit.xn/xg/fxwbvbgxl/anftg/XITK/vhfbkgtmr

[2] xft.xnkhit.xn/xg/fxwbvbgxl/anftg/XITK/libdxotq

[3] Rlz jy ju. (2022); sdx.dgv/10.1016/y.pbtegt.2022.09.002

[4] Gsdlobq vk uf. (2021); lwq.wzo/10.1056/VMRUwi2110737

[5] Guheare gv cn. (2022); itn.twl/10.1056/SJORh2205667



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