Viele an Covid-19-Erkrankte haben Thrombosen.Foto: iStock

Schweizer Gefäßmediziner: „Wir haben das Virus von Anfang an falsch eingeschätzt“

Von 17. Mai 2020 Aktualisiert: 18. Mai 2020 16:42
Die Folgen von Thrombosen und Embolien wurden laut dem Schweizer Gefäßmediziner, Nils Kucher, unterschätzt. Er und sein Team der Universitätsklinik Zürich wollen nun in einer Studie beweisen, dass Thromboseprophylaxe die Sterblichkeit von COVID-19-Patienten senken kann.

Obduktionen von Verstorbenen COVID-19-Infizierten am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf zeigten häufig starke Thrombosen und Embolien. Der Gefäßmediziner und Direktor der Klinik für Angiologie der Universitätsklinik Zürich, Nils Kucher, sieht in dieser Studie seine Vermutungen bestätigt. Seiner Ansicht nach hat man die Gefahr von Blutgerinnungsstörungen in Folge einer COVID-19-Infektion in der Vergangenheit unterschätzt…

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Virus anfangs falsch eingeschätzt

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Wenig Computertomografien und fehlende Überwachung der ambulanten Patienten

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