Modedesignerin: „Es ist ein Feuerwerk!“

Epoch Times15. Mai 2022 Aktualisiert: 16. Mai 2022 11:37
Shen Yun hinterließ auch am letzten Aufführungsabend im Mannheimer Nationaltheater ein begeistertes und teils zu Tränen gerührtes Publikum.

„Wundervoll, ein ganz besonderes Erlebnis“, schwärmt Modedesignerin Christiane Fuchs nach der Aufführung von Shen Yun in Mannheim. „Wir waren sehr positiv beeindruckt, hellauf begeistert!“, sagt sie über sich und ihren Mann, dem selbstständigen Bauingenieur Markus Ludwig. „Ich habe mich gefreut, etwas über China zu lernen. Durch die Geschichten merkt man, was für eine große Nation das ist und was für einen Reichtum die Kultur hat. Die Texte der Lieder waren auch sehr beeindruckend.“

Frau Fuchs habe verstanden, „dass nicht das Materielle so sehr zählt, sondern dass es auch eine andere Dimension gibt, die man nicht vergessen soll“. Ansehen und Geld seien nur für den Augenblick, aber man könne das nicht mitnehmen und „das ist eine ganz wichtige Botschaft, die immer aktuell ist“.

Beeindruckend: Verloren gegangene Baukunst und handgenähte Kostüme

Der selbstständige Bauingenieur staunt über die traditionelle chinesische Baukunst, die auf der animierten Leinwand im Hintergrund zu sehen ist. „Das ist eine Baukunst, wie sie bei uns mittlerweile im technischen Holzbau verloren gegangen ist. Die klassischen Holzverbindungen, die da beherrscht werden, das können bei uns nur noch sehr wenige Zimmerleute.“

Als Maßschneiderin und Designerin besitzt Christiane Fuchs ein geschultes Auge und so sind ihr die aufwendig und in Handarbeit hergestellten Kostüme sofort aufgefallen. Neue Ideen und Inspiration für ihre Arbeit nehme sie mit: „Diese sehr klaren Farben und auch wie sie gegenübergestellt, kombiniert werden, beeindrucken mich sehr.“ Die chinesische Tradition und „ihre wunderschöne Kultur ist eine Bereicherung und macht neugierig auf mehr“.

„Wir im Westen sind sehr gehetzt, sehr erfolgsorientiert und merken oftmals nicht, dass es besser wäre, mal langsamer zu machen und zu erkennen, dass man genauso schnell zum Ziel kommt.“ Herr Ludwig führt das auf die verloren gegangene Spiritualität zurück, die in der traditionellen chinesischen Kultur einen großen Stellenwert einnimmt.

Die Modedesignerin geht „mit der Musik im Kopf, den fließenden Bewegungen der Tänzer, den erstaunlichen Wasserärmeln des Tanzstückes am Anfang“ nach Hause. Beide verabschieden sich mit den Worten: „Sehr schön, ästhetisch, es ist ein Feuerwerk!“

Bereichernde Klangerfahrung

Opernsängerin Tiffany Gauger fühlt sich in eine ganz andere Welt hineinversetzt. Die Klangerfahrung der Sopranistin und des Tenors beschreibt sie als sehr interessant, spannend und sehr schön. „Es war sehr interessant, mal zu hören, wie auf Chinesisch gesungen wird, weil die Sprache ja einen ganz anderen Klang hat als zum Beispiel das Deutsche oder das Französische, was wir ja oft in der Oper haben. Ich fand es sehr, sehr spannend.“

Die Bildsprache, die Kostüme und den Tanz beschreibt sie als „unglaublich toll“. „Ich fand es großartig. Ich fand es sehr, sehr interessant.“ Besonders gut gefallen hat ihr auch, wie ohne Worte und nur durch Tanz Geschichten „mit so einer großen Tiefe erzählt werden“. „Es waren ja Volkstänze, ethnische Tänze und alles auf einem unglaublich hohen Niveau. Also ja, das kann man nur empfehlen!“

Die freischaffende Opernsängerin findet es auch „interessant und sehr spannend zu sehen, wie sich in der Kunst alles zusammenfindet – also westliche und fernöstliche Kultur“. Die Stücke besaßen für sie „eine große Tiefe, die die Weisheiten der traditionellen chinesischen Kultur vermitteln.“

Ihren Freunden und Kollegen will sie einen Besuch der Aufführung unbedingt empfehlen und berichten, „was für eine schöne Bildsprache, schöner Ausdruck das war. Ich bin voll mit Eindrücken“.

„Es bringt so viel Freude ins Leben!“

Alexander und Sarah Kling sind sich einig: „Es war eine sehr gelungene Veranstaltung und hochprofessionell“.

Für den im Baugewerbe tätigen Alexander Kling war „besonders das Orchester absolut klasse“. Er sei eher so der „Musik getriebene“, erzählt Kling. Das Orchester von Shen Yun war für ihn „die Synthese von westlicher und asiatischer Musik, die man sonst nirgendwo findet“.

Frau Kling verkauft Kuscheltiere zum selbst nähen. So waren die farbenprächtigen Kostüme der Tänzer für sie ein besonderer Blickfang. In Verbindung mit dem tänzerischen Können und der Musik erlebte sie „eine wunderschöne Aufführung und ein richtig toller Abend, der einfach so verflogen ist“.

Die lebendig dargestellten Geschichten beschreibt sie als „ausdrucksstark und leicht verständlich“. Sie sagt: „Es ist wirklich begeisternd und manchmal kamen mir ein bisschen die Tränen, weil es so intensiv war“. Ihr Mann berichtet davon, auch bei anderen Zuschauern beobachtet zu haben, wie sie sich die Tränen wegwischten.

Der animierte Hintergrund bei Shen Yun war für das Paar sehr faszinierend. „Wie die Darsteller in den Hintergrund reinspringen, davonfliegen und wieder herkommen. So etwas habe ich noch nie erlebt, das ist gigantisch, also wirklich super“, schwärmt Frau Kling.

Ein großes Kompliment an den Choreografen, ganz fantastisch!“

Ihrem Mann fiel der Wechsel von Anspannung zu Entspannung auf und er fühle sich davon inspiriert für das tägliche Berufsleben. „Man muss Leistung auf den Punkt bringen, sich aber dann die Zeit nehmen, um wieder zu entspannen.“

Frau Kling ergänzt: „Es bringt so viel Freude ins Leben und ich kann nur sagen, schaut es euch an, es ist gigantisch!“. Sie fühle sich durch die Aufführung motiviert und nimmt „diese Freude, Intensität und die Eleganz“ mit nach Hause und „ich kann Shen Yun nur jedem empfehlen“. (bs)

Epoch Times ist Medienpartner von Shen Yun Performing Arts.

Tickets unter: Shen Yun Performing Arts

Shen-Yun-Aufführungen 2022:

20.-22. Mai 2022               Basel, Schweiz
22.-24. Mai 2022               Bregenz, Österreich
31. Mai–3. Juni 2022        Frankfurt am Main, Deutschland



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