Indonesien: Krankenschwester (33) stirbt nach Verabreichung von China-Impfstoff

Von 26. Februar 2021 Aktualisiert: 26. Februar 2021 11:03
In Indonesien ist eine 33-jährige Krankenschwester neun Tage nach Verabreichung des Impfstoffs des Regime-Konzerns Sinovac verstorben. Chinas Führung hatte den Corona-Impfstoff zum Einsatz gebracht, bevor die dritte klinische Testphase abgeschlossen war.

Rückschlag für die „Impfstoff-Diplomatie“ des KP-Regimes in China: Wie „Taiwan News“ berichtet, starb am 14. Februar eine 33-jährige Krankenschwester in Indonesien – neun Tage, nachdem sie mit dem umstrittenen Corona-Impfpräparat des Sinovac-Biotech-Konzerns namens Coronavac geimpft worden war. Der chinesische Vollvirus-Impfstoff basiert auf chemisch inaktivierten SARS-CoV-2-Viren. Dr. Sean Lin, ehemaliger Mikrobiologe der US-Armee kategorisierte kürzlich gegenüber der Epoch Times (USA) die chinesischen Impfstoffe als „sehr riskant“.

Vor Ende der dritten klinischen Phase auf den Markt geworfen

Das Regime in Peking hat, mehrere Länder mit einem Corona-Impfstoff beliefert, der in großer Menge und zu einem sehr günstigen Preis verfügbar war. Kritiker sagen, Peking will damit sein angekratztes internationales Image infolge der Corona-Krise und der damit verbundenen Vertuschungen reparieren.

Anders als die im Westen zugelassenen Impfstoffe oder auch das russische „Sputnik V“-Präparat hat das Regime in Peking seinen Impfstoff bereits zu einem Zeitpunkt auf den Markt geworfen, als die wichtigen Studien der klinischen Phase III noch nicht abgeschlossen waren.

Entsprechend war die Verabreichung des Sinovac-Impfstoffs von niedriger Effizienz, zahlreichen Nebenwirkungen und mehreren weiteren Unsicherheitsfaktoren gekennzeichnet.

Wie die im Malaysia erscheinende, chinesischsprachige Zeitung „China Press“ am Mittwoch (24.2.) schrieb, ist die 33-jährige Krankenschwester Erny Kusuma Sukma Dewi im Ngudi Waluyo Regional General Hospital in Blitar, East Java verstorben.

Indonesien: Krankenschwester hatte nur Übergewicht

Die Krankenschwester hatte am 28. Januar die erste von zwei erforderlichen Impfungen mit Coronavac erhalten. Noch bevor sie zum zweiten Mal geimpft werden konnte, wurde sie von Fieber, Atemnot und starkem Husten befallen. Am 5. Februar wurde sie ins Krankenhaus eingeliefert, einen Tag später auf die Intensivstation verlegt.

Das Portal „Sindo News“ berichtet, ein Test habe eine Infektion mit COVID-19 zutage gefördert. Im Vorfeld der Impfung sei sie jedoch, so Krankenhausdirektorin Endah Woro Utami, einem Screening unterzogen worden, das keine Auffälligkeiten ergeben hätte.

Mit Ausnahme von Übergewicht sei die Krankenschwester gesundheitlich nicht auffällig gewesen, Vorerkrankungen wurden keine festgestellt.

Dem Sender „CNN Indonesia“ zufolge wurden als letzte Diagnosen COVID-19, Lungenentzündung, Disseminierte intravasale Koagulopathie und Adipositas gestellt. Lokale Gesundheitsbehörden und die Staatsanwaltschaft haben eine Untersuchung der genauen Todesursache angeordnet.

Salzlösung als Impfstoff verkauft

Brasiliens Zulassungsbehörde Anvisa hatte bereits im Dezember kritisiert, dass das Regime in Peking den Impfstoff vorschnell in Verkehr gebracht habe.

Zudem haben mehrfach Kriminelle versucht, gefälschte Präparate auf der Basis von Kochsalzlösung oder Mineralwasser als „Coronavac“ in Verkehr zu bringen.

Taiwan: Nur 1,3 Prozent wollen Impfstoff aus China

Ein weiterer chinesischer Impfstoff, BBIBP-CorV, der von der China National Biotec Group (CNBG) produziert wurde, listete nicht weniger als 73 beobachtete lokale oder systemische Nebenwirkungen in seinem Begleithandbuch. Eine brasilianische Studie bescheinigt Coronavac eine Wirksamkeit von gerade einmal 50,4 Prozent – und das auch nur, wenn „sehr leichte Infektionen“ in die Kalkulation mit eingeflossen wären.

Einer Umfrage zufolge würden sich nur 1,3 Prozent der Befragten auf der Insel mit einem chinesischen Präparat impfen lassen. Von den jungen Erwachsenen würden 72,7 Prozent einen in Taiwan produzierten Impfstoff bevorzugen.



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