Kriegsberichterstatter: Wie Amerika durch Agitation und Taktik getäuscht wurde

Von 15. Januar 2021 Aktualisiert: 7. Februar 2021 16:00

Dieser Artikel ist der Text zum Video: „Kriegsberichterstatter: Wie Amerika durch Agitation und Taktik getäuscht wurde“ vom Youtube-Kanal „zentralPlus“.

In wenigen Tagen soll der neue Präsident der Vereinigten Staaten eingeschworen werden. Bis dahin kann es laut dem FBI zu gewalttätigen Ausschreitungen im ganzen Land kommen.

Es wird vor Extremisten gewarnt, die Bundesgebäude stürmen wollten. Extremisten hatten auch am 6. Januar dazu angestiftet, in das Kapitol in Washington, DC einzudringen.

Doch waren diese Leute alle Anhänger von Präsident Trump, wie es in den Medien berichtet wird? Ein Kriegsberichterstatter zeichnet ein etwas anderes Bild von den Vorfällen.

Zusammenhalt von Pence und Trump

Angesichts der Bestrebungen zur vorzeitigen Entmachtung von Donald Trump haben der US-Präsident und sein Stellvertreter Mike Pence ein Signal des Zusammenhalts ausgesendet. Ein hochrangiger Regierungsmitarbeiter teilte am Montag, dem 11. Januar mit, dass Trump und Pence im Weißen Haus ein gutes Gespräch geführt haben.

Demnach wollen beide bis zum Ende von Trumps Amtszeit am 20. Januar ihre Arbeit zugunsten des Landes fortsetzen. Es war das erste Treffen zwischen Trump und Pence seit der Erstürmung des Kapitols am 6. Januar.

Beide hatten bei dem Treffen ihre Ansicht bekräftigt „dass jene, die das Gesetz gebrochen und vergangene Woche das Kapitol gestürmt hatten, nicht die “Amerika First -Bewegung vertreten.“ „Amerika first“ war das Leitmotto der vierjährigen Präsidentschaft von Donald Trump. Mit dieser Mitteilung distanzierten sich sowohl Trump als auch Pence erneut von den Randalierern.

Der Regierungsmitarbeiter betonte auch, dass Trump nicht die Absicht habe, vorzeitig zurückzutreten. Als Konsequenz aus der Randale am Capitol-Hill werden Stimmen laut, die einen Rücktritt des Präsidenten fordern.

Führende Demokraten im US-Kongress sowie auch einige Vertreter der republikanischen Partei werfen Trump vor, er habe seine Unterstützer dazu angestiftet, das US-Kapitol zu stürmen. Sie fordern von der Spitze der Trump-Administration, den US-Präsidenten mit sofortiger Wirkung von seinen Befugnissen zu entbinden.

Unter anderem sprachen sich die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, und der oberste Demokrat im Senat, Chuck Schumer, für diesen Schritt aus. Eine umgehende Absetzung des amtierenden Staatschefs ist durch die Anwendung des Zusatzartikels 25 der US-Verfassung möglich – das besagt die US-Gesetzgebung.

Der Zusatzartikel erlaubt es, den Präsidenten für unfähig zu erklären, die “Rechte und Pflichten des Amtes auszuüben”. Eine solche Erklärung müssten Vizepräsident Mike Pence und eine Mehrheit der wichtigsten Kabinettsmitglieder vornehmen und dann dem Kongress mitteilen.

Der Präsident könnte Widerspruch einlegen, der wiederum überstimmt werden müsste. Dann könnte der Kongress entscheiden. Bis zu einer Entscheidung wäre Pence amtierender Präsident. Für den Vizepräsidenten ist ein solcher Schritt aber offenbar keine Option. Auch die Kabinettsmitglieder haben sich dagegen ausgesprochen. Dies, so befürchten sie, würde die politische Krise in Washington nur noch mehr eskalieren lassen.

Kriegskorrespondent: Antifa verwendete die gleichen Techniken wie beim Unterwandern der Proteste in Hongkong

Sehen wir uns nun noch einmal genauer an, wie es zu der Randale im Kapitol kommen konnte. Die Aussagen, dass die Erstürmung des Kapitols von Trump-Anhängern orchestriert wurde, werden von machen Beobachtern bezweifelt.

Einer dieser Beobachter ist der langjährige Kriegskorrespondent Michael Yon. Yon dokumentierte in seinem Leben schon über 500 Proteste in verschiedenen Ländern der Welt. Im Interview mit dem Journalisten Joshua Philipp sagte Yon, dass die Antifa zur Erstürmung des Kapitols angestiftet habe.

Sie hätten mit sogenannten Agents Provocateurs die Demonstranten dazu aufgewiegelt, in das Kapitol einzudringen. Als Agent Provocateurs bezeichnet man Personen, die im Auftrag eines Staates oder einer Gruppe, andere Personen zu einer gesetzeswidrigen Handlung provozieren.

Diese von den Extremisten koordinierte Aktion habe schließlich zum Tod von fünf Personen geführt. Unter den Toten befinden sich ein Polizist, drei bislang nicht näher benannte Menschen und die Air Force Veteranin Ashli Babbit. Michael Yon selbst war nicht im Kapitol, hat aber die Lage vor dem Gebäude sehr genau beobachtet.

Er sagte: “Wir haben Agent Provocateurs der Antifa gesehen, die verschiedene Aktivitäten durchgeführt haben. Sie verwendeten auch die Hongkong-Taktiken, wie das Tragen von Erkennungsmerkmalen.”

Yon selbst erlebte die Proteste in Hongkong gegen die von Peking unterstützte Regierung und den Einfluss der Kommunistischen Partei China hautnah. Nach sieben Monaten wurde er von den Hongkonger Behörden schließlich des Landes verwiesen.

Yon sagte: „Ich war bei ungefähr 100 großen Protesten und vielen kleinen Protesten dabei. Ich bin also sehr vertraut mit ihren Taktiken und sehr vertraut mit ihrem Vorgehen. Ich weiß, wie sie arbeiten. Und wir wissen, dass die Antifa tatsächlich in Hongkong war, um diese Taktiken zu lernen. Sie haben sehr damit geprahlt und viele der Taktiken aus Hongkong in die Vereinigten Staaten importiert.“

Die Antifa-Leute in den USA wären nicht dieselben Leute wie in Hongkong, aber die Taktiken der linksradikalen Gruppe in den USA wären dieselben wie die in Hongkong und sie seien unverkennbar.

Yon sagte: „Da ich so lange mit den Hongkongern verbracht habe, kann ich ihre Taktiken hier recht schnell erkennen. Und so sah ich zum Beispiel ziemlich viele, die dieselben Schutzbrillen und die gleiche Art von Masken und andere Dinge getragen haben.“

Die Linksradikalen würden zum Teil auch Kappen mit der Aufschrift ACAB tragen – diese Abkürzung steht für „All Cops Are Bastards“ oder zu deutsch: „Alle Polizisten sind Mistkerle“. Trump-Unterstützer, so Yon, würden solche Kappen niemals tragen.

Die Antifa-Leute hätten aber auch andere Erkennungsmerkmale wie, dieselben Schuhe, oder das gleiche Klebeband auf der Schulter, oder ein Band mit einem Licht auf dem Arm, oder eine Markierung auf dem Helm und so weiter. Mit solchen Markierungen würden sich die Antifa-Leute untereinander wiederkennen. Das sei vor allem dann wichtig, wenn viele von ihnen bei einem Protest anwesend wären. In Washington sei dies auch der Fall gewesen.

Für den Kriegsberichterstatter war es eindeutig, dass der Angriff auf das Kapitol von der Antifa angestachelt wurde. Er sagte:

„Beispielsweise haben sie draußen als Teil des Angriffs, Gas abgefeuert. Und (…) es sind Blendgranaten geworfen worden. Das war eindeutig, wir waren dort. Es war eine Dame dort, sie hatte ein Megafon. Sie sagte: ‚Reicht die Maske hoch, reicht die Maske hoch.‘ Sie sagte es immer wieder, es ist auf unserem Video und auf anderen Videos zu sehen.“

Yon sagte, dies sei eine klare Taktik der Antifa, so wie sie auch in Hongkong angewandt worden sei. Dort sei auch ständig wiederholt worden, “reicht das Wasser hoch, reicht die Masken hoch und reicht die Schilde hoch”.

Yon sagte, dies habe er noch bei keinem anderen Protest oder Konflikt gesehen. Zudem hätten die aggressiven Demonstranten in Washington D.C auch dieselben Schilde verwendet wie die Antifa-Leute in Hongkong.

False Flag Angriff auf Kapitol

Yon sagte weiter, dass am Kapitol zahlreiche Agents Provocateurs unterwegs gewesen seien. Sie hätten sich genau so verhalten, wie es im Manifest der Antifa zu lesen sei. Er betonte die Wichtigkeit dieses Buch zu lesen, um zu verstehen, wie die Linksextreme vorgeht. Die Antifa habe am Kapitol einen False Flag-Angriff inszeniert, so der Kriegsreporter.

Yon erkläre: „Das ist eben der Grund, warum wir dies False Flag nennen. Sie tragen die Kleidung ihres Feindes und schwenken die feindliche Flagge. Den Trump-Anhängern gleich schwenken sie Trump-Fahnen und verüben dann aber Gewalt oder Brandstiftung. (…) Sie attakierten die Polizei oder verwendeten die Taktiken aus Hongkong draußen vor dem Gebäude.“

Auch in Hongkong sei klar zu unterscheiden gewesen, wer zu den friedlichen Demonstranten gehörte und wer die Antifa-Leute waren. Die Antifa-Leute hätten gestohlen und Gewalttaten verübt, während die normalen Hongkonger Demonstranten eine hohe Moral zeigten, sagte Yon.

Einige Leute innerhalb der Antifa, solche die Aktionen wie die Erstürmung des Kapitols anzettelten, seien sehr gut trainiert. Yon sagte: „Das sind die Typen, die für spezielle Aktionen eingesetzt werden, (…) die Spezialkräfte der Antifa. Das ist es, was wir beim Kapitol gesehen haben. Sie wissen genau, was sie tun. Sie sind gut ausgebildet, sie sind gut organisiert, und sie tauchen mit der Ausrüstung auf, die sie benötigen. Sie haben Erklärungen parat (…) Sie kommen heraus und geben vor den Kameras die passenden Statements ab. Diese Jungs sind Profis.“

In Videos ist auch zu sehen, wie Anhänger von Donald Trump die Randalierer aufhalten wollten. Dazu sagte der Kriegsberichterstatter:

„Die Trump-Anhänger hatten versucht, einzugreifen. Man konnte sehen, als die ersten Angriffe durchgeführt worden sind, dass Trump-Anhänger versucht hatten die Randalierer zurückzuziehen. Leute, die direkt vor mir standen, sagten: ‚Ich bin damit nicht einverstanden. Das ist falsch. Wir sollten nicht hier sein.‘

Es gab überall Antifa-Leute um uns herum. Man hört viele Trump-Anhänger sagen, ‚da ist die Antifa.‘ Und ‚Die Antifa macht das und sie lassen uns schlecht aussehen, seid vorsichtig. Sie werden uns angreifen. Überall ist die Antifa. Sie sind genauso angezogen wie wir.'“

Antifa weiß, wie man eine Gruppe für eigene Zwecke lenken kann

Yon sagte aber auch, dass es für diese Leute einfach gewesen sei, andere Demonstranten und teils aufgebrachte Anhänger von Präsident Trump dazu anstiften, in das Kapitol einzudringen.

„Das ist typische Arbeit eines Agent Provocateur. Sie mischen sich in eine bereits vorhandene Menschenmenge. Das steht auch direkt so in ihrem Manifest. (…) Das gab es schon vor der Antifa. Das ist Kampfkunst und die reicht viele Jahrhunderte zurück oder vielleicht noch mehr. Das ist altes Wissen, das von Generation zu Generation weitergegeben wird. Da ist eine Gruppe, du kannst ihre Energie nutzen und sie für deine Zwecke einsetzen.

‚Kommt hier her.’ Jeder schwenkt die (Trump)-Flagge. ‚Hier ist es, kommt hier her.’ ‚Geht hier rein. Wir gehen durch diese Tür, ok?’

Das ist dermaßen einfach. Und wenn die Leute einmal aufgeheizt sind, werden sie das einfach tun. Denn wir sind Menschen und wir werden immer mit der Herde laufen. Und genau durch diese Tür.“

Ein anderes für die Antifa typisches Verhalten sei es, am Tatort die Kleidung zu wechseln.

Yon erklärt: „Sie sind nur schwer zu verfolgen, wenn sie die Kleidung wechseln. Ich war nicht selbst im Capitol Building aber ich habe es auf den Videos anderer Leute gesehen. Das ist eine übliche Taktik in Hongkong Wechselkleidung im Rucksack mitzubringen. Oder solche schon darunter zu tragen und dann einfach eine auszuziehen. Das ist eine grundlegende Spionagetechnik.“

Soweit die Beobachtungen des Kriegsreporter Micheal Yon.

FBI warnt vor weiteren Protesten

Auch die unabhängige japanische Journalistin Masako Ganaha hat verschiedene Videos zu dem Vorfall im Kapitol analysiert. Auch sie erwähnte den ungewöhnlichen Umstand, dass sich Demonstranten während der Vorfälle im und vor dem Kapitol umgezogen haben. In der nächsten Sendung werden wir mehr über Ganahas Analyse bringen.

Die Polizei in Washington teilte am Donnerstag, dem 11. Januar mit, dass bei den Ausschreitungen am Kapitol 56 Polizisten verletzt worden seien. 68 Menschen wurden festgenommen, zwei Rohrbomben und sechs Schusswaffen seien sichergestellt worden.

Das FBI hat nun davor gewarnt, dass es in den Tagen rund um die Vereidigung des neuen US-Präsidenten in allen 50 US-Bundesstaaten zu bewaffneten Protesten kommen könnte.

Geplant seien demnach Demonstrationen vor allen Parlamentsgebäuden im ganzen Land sowie am Kapitol in Washington, DC. Nach Angaben des FBI würden die Proteste vom 16. Januar bis mindestens 20. Januar 2021 andauern.

Die Ermittler gehen davon aus, dass einige Demonstranten aus Extremistengruppen stammen. Das FBI gab bekannt, dass eine bewaffnete Gruppe am Samstag, dem 16. Januar nach Washington, D C reisen wolle. Das FBI sagte in einer Erklärung: „Die Gruppe hat davor gewarnt, dass es zu einem großen Aufstand kommen wird, sollte der Kongress versuchen, den Präsidenten der Vereinigten Staaten gemäß dem 25. Zusatzartikel aus dem Amt zu entfernen“.

Die nicht näher benannte  Gruppe plane demnach am Tag der Vereidigung in Regierungsbüros aller Bundesstaaten einzudringen, unabhängig davon, ob die Wahlmännerstimmen in jenen Staaten zu Gunsten Bidens oder Trumps zertifiziert worden waren.

Die Nationalgarde will zur Unterstützung der örtlichen Sicherheitskräfte bis zu 15.000 Soldaten in Washington zusammenziehen. Derzeit befinden sich in der US-Hauptstadt rund 6.000 Soldaten. Rund um den Parlamentssitz wurde zudem ein neuer Sicherheitszaun errichtet.

Präsident Trump erklärte vor wenigen Tagen den Notstand für Washington. Dieser ermöglicht es dem Heimatschutzministerium und den Katastrophenschutzbehörden, mit den örtlichen Behörden zusammenzuarbeiten. Die Notstandserklärung soll bis zum 24. Januar gelten.


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