NTD: KPC “bedroht Leben jedes Amerikaners” | China: Stromabschaltung ohne Vorwarnung

Epoch Times22. Dezember 2020 Aktualisiert: 22. Dezember 2020 20:39

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „Russen nicht bereit, geimpft zu werden | China: Stromversorgung ohne Vorwarnung unterbrochen“ vom YouTube-Kanal NTD-Deutsch. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

KPC bedroht das Leben der Amerikaner

Das Department of Homeland Security, kurz DHS, dem Ministerium für Innere Sicherheit der Vereinigten Staaten, berichtet, dass die Amerikaner „jeden Tag wegen der Kommunistischen Partei Chinas leiden und sterben“. Weiter sagt es, dass *jedes* amerikanische Unternehmen, jede Medieninstitution und jeder amerikanische Bürger daran arbeiten müsse, die Bedrohung durch das Regime abzuwehren.

Der amtierende Heimatschutzminister, Chad Wolf, führte aus: Die Kommunistische Partei Chinas „greift die Legitimität unseres politischen Systems an“. Dies teilte er mit, als er über die Gefahren der KPC sprach und die Schritte skizzierte, welche die Trump-Regierung und die Heimatschutzbehörde unternommen haben, um den Einfluss der KPC zu bekämpfen. 

„Ich kann diesen Punkt nicht stark genug betonen: China bedroht den Lebensunterhalt, den Wohlstand und das Wohlergehen jedes einzelnen Amerikaners. Ihre Häuser, ihre Schulen, ihre Jobs, ihre Rentenkonten und ihre Gesundheit sind alle gefährdet“, so Heimatschutzminister Wolf.

Wolf gab Beispiele, wie die KPC „Desinformationskampagnen“ eingesetzt hat, um „die amerikanische Öffentlichkeit irrezuführen, politische Persönlichkeiten unter Druck zu setzen, den [amerikanischen] Diskurs zugunsten Chinas zu gestalten und die Verantwortung für die Pandemie“ von der KPC weg zu verlagern. 

„Ein Bericht des US-Handelsvertreters aus dem Jahr 2017 ergab, dass der chinesische Diebstahl von amerikanischem geistigen  Eigentum unser Land jedes Jahr bis zu 600 Milliarden Dollar kostet“, sagte der Minister.

Laut Wolf hat „China Daily“ – ein bekanntes Sprachrohr der KPC – „Millionen US-Dollar an große amerikanische Zeitungen gezahlt, um Beiblätter, die pro-Peking sind, zu drucken, die wie echte Nachrichten-Artikel aussehen.“

Unter der Trump-Regierung hat und wird die USA weiterhin Maßnahmen ergreifen. Zum Beispiel dürfen chinesische Studenten und Forscher mit Verbindungen zum chinesischen Militär nicht in die Staaten einreisen. Nach dieser Mitteilung haben „zehntausende Studenten die USA verlassen, um nicht entdeckt zu werden.“ Zuvor konnten Agenten der KPC Visa für bis zu 10 Jahre bekommen. Jetzt wird es auf maximal einen Monat verkürzt. 

Allein im Jahr 2019 hat das DHS  genug Fentanyl beschlagnahmt, um jeden Amerikaner viermal töten zu können. Dies war Teil der Bemühungen, Opioide und andere Drogen aus China abzufangen. Und die USA werden auch speziell Flüchtlinge aus Hongkong begrüßen. 

In Kürze wird das DHS einen Plan, bezeichnet als „Strategischer Aktionsplan zur Bekämpfung der Volksrepublik China“ veröffentlichen, um an diesen Themen weiterzuarbeiten.

Das Originalvideo von NTD Deutsch:

Behörden in China unterbrechen ohne Vorwarnung die Stromversorgung

Einige chinesische Internetnutzer machen Pekings australische Kohlesanktionen für zunehmende Stromausfälle verantwortlich. Große Strom- und Wasserabschaltungen fordern bereits ihren Tribut. Am Montagmorgen haben chinesische Behörden mindestens vier Städten der chinesischen Provinz Guangdong den Strom abgestellt. Anwohner und Unternehmen wurden nicht rechtzeitig benachrichtigt.

Das plötzliche Abschalten störte Mobilfunknetzwerke und verursachte Probleme für Krankenhäuser, Schulen und Wohngebiete. Ein Internetnutzer berichtet, dass einige Leute gerade duschten, als plötzlich das Wasser abgedreht wurde. Einige befanden sich in Aufzügen, in denen sie stecken blieben. Einige haben digitale Dateien verloren, weil Computer herunterfuhren. 

Die erzwungenen Stromausfälle betrafen unter anderem Großstädte wie Guangzhou und Shenzhen. Guangzhou ist Chinas drittgrößte Stadt und hat 13 Millionen Einwohner. Shenzhen ist eine der größten Produktionsstätten des Landkreises. Ein Einwohner von Shenzhen erzählte uns, dass unangekündigte Ausfälle in Shenzhen tatsächlich häufig vorkommen.

Einige Fabriken oder Fabriken mit hohem Stromverbrauch dürfen tagsüber nicht arbeiten. Einige dürfen in der Nacht nicht arbeiten, sie wechseln sich ab. Sie nennen es ‚rationierten Stromverbrauch‘“, erklärt Mr. Cheng.

Beamte kündigten auch die Stromrationierung für andere Provinzen an. Anfang dieses Monats gab es Bekanntmachungen, dass eine Schwelle für den Stromverbrauch erreicht worden sei und es nicht genug Strom gab, um alle zu versorgen. Provinzen wie Hunan und Zhejiang erhielten unter anderem diese Mitteilungen. Die Bewohner berichteten auch, dass Fabriken und Geschäfte geschlossen und Ampeln ausgeschaltet wurden. 

Einige machen die jüngste Entscheidung Russlands, die Stromexporte nach China zu beschränken, für den Energiemangel verantwortlich. Berichten zufolge hat Russland seine Stromexporte nach China um rund 3 Milliarden Kilowattstunden Strom reduziert. Ein Einwohner in Zhejiang vermutet, dass der Mangel an Strom auf Pekings Sanktionen gegen australische Kohleimporte zurückzuführen ist.

Australische Kohle gelangte nach China und wurde vom Zoll beschlagnahmt. Es konnte den Zoll nicht passieren. Dies wird dazu führen, dass der Kohlepreis in China steigt und sich im weiteren Sinne auf die Stromversorgung auswirkt“, sagte der Anwohner Mr. Wei aus der Provinz Zhejiang.

Vor sechs Monaten begann Peking damit, die Einfuhr von australischer Kohle an den Häfen zu blockieren. Australische Kohle im Wert von über 700 Millionen US-Dollar befand sich an Bord von Schiffen entlang der chinesischen Küste.

Russen nicht bereit geimpft zu werden

Anwohner in Moskau äußerten ihre Bedenken gegenüber dem neu entwickelten russischen COVID-Impfstoff. Sie stellen die Zuverlässigkeit und die Sicherheit des Impfstoffs infrage und betonen, dass der Präsident, Wladimir Putin, auch nicht geimpft sei.

Ich denke, dass Putin es an seinem eigenen Beispiel zeigen könnte, dass wir geimpft werden müssen, wenn er so denkt“, sagt Anna Mystislavskaya, eine Psychologin.

Der russische Präsident Vladimir Putin sagte, er hat sich selbst noch nicht mit dem russischen Impfstoff impfen lassen, würde dies aber tun, wenn es möglich ist. Einige Russen sind aber nicht davon überzeugt.

Ich werde mich nicht impfen lassen, weil ich schon krank war. Ich denke nicht, dass es helfen oder mich schützen wird, besonders da ich eine Medizinstudentin bin und weiß, dass der Impfstoff nicht ausgereift entwickelt wurde“, meint die Medizinstudentin Anna.

Über 200.000 Russen von insgesamt 146 Millionen der Gesamtbevölkerung wurden geimpft. Russische Reporter berichteten über 28.000 neue COVID19-Infektionen am Freitag, was die Gesamtzahl in Russland auf nahezu 2,8 Millionen bringt.



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