„Woke“ ist ein Begriff aus dem US-amerikanischen Kontext. Es ist die Idee des Kulturmarxismus, erklärt Bestsellerautor James Lindsay. Das Auswärtige Amt fordert nun ihre Mitarbeiter auf, „woke“ zu werden. im Bild Heiko Maas (SPD), Chef des Amtes.Foto: ODD ANDERSEN/AFP via Getty Images

Auswärtiges Amt soll „an der Spitze der ‚Wokeness‘-Bewegung sein“

Von 18. Juni 2021 Aktualisiert: 19. Juni 2021 11:21
Die Woke-Ideologie hat mittlerweile Deutschland erreicht. Der „Unternehmenssozialismus“ der USA hält nun auch in der Bundesrepublik Einzug. Immer mehr Firmen und Institutionen schließen sich mit Regierungen zusammen und forcieren die Woke-Ideologie. Kritiker sehen darin Ähnlichkeiten mit dem totalitären Modell der Kommunistischen Partei Chinas.

Mitarbeiter des Auswärtigen Amtes werden in der aktuellen Juni-Ausgabe des Mitarbeitermagazins „Intern AA“ dazu aufgefordert „woke“ zu werden.

Die Woke-Bewegung schwappt aus den USA in unsere Gefilde über. Dort ist sie für ihre kontroversen Vorgehensweisen und Methoden bekannt. So stören „woke“ Aktivisten Veranstaltungen, wenn ihnen die Redner nicht passen, teile…

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