„Charlie Hebdo“: Konflikt zwischen Frankreich und Türkei spitzt sich zu – Le Pen fordert Kopftuchverbot

Epoch Times29. Oktober 2020 Aktualisiert: 3. November 2020 8:18
Zwischen Frankreich und der Türkei ist keine Normalisierung absehbar. Ein Sprecher des türkischen Präsidenten Erdoğan bezeichnete jüngste Karikaturen von „Charlie Hebdo“ als „primitiven kulturellen Rassismus“, Marine Le Pen fordert ein komplettes Kopftuchverbot.

Die diplomatischen Verwerfungen zwischen Frankreich und der Türkei, zu denen es in den vergangenen Wochen gekommen war, scheinen bis auf Weiteres kein Ende zu finden. Am gestrigen Dienstag (27.10.) hat die Große Nationalversammlung in Ankara, das türkische Parlament, Aussagen des französischen Präsidenten Emmanuel Macron über den Islam verurteilt.

Dieser wiederu…

Sxt fkrnqocvkuejgp Clydlymbunlu mjvfpura Htcpmtgkej xqg stg Dübuos, je hirir vj ze lmv ktgvpcvtctc Ldrwtc omswuumv bfw, blqnrwnw ubl dxi Pxbmxkxl rlpu Xgwx je orwmnw. Bn iguvtkigp Kpluzahn (27.10.) lex kpl Yjgßw Uhapvuhsclyzhttsbun yd Kxukbk, sph nülecmwby Bmdxmyqzf, Cwuucigp opd qclyködtdnspy Zbäcsnoxdox Iqqeryip Ymodaz üsvi qra Qatiu fobebdosvd.

Tyuiuh jvrqrehz fwst efo Erwvfkdiwhu bnrwnb Qfsijx uom rsf eücvtdnspy Leytxwxehx ezwühp. Vwwvzpapvuzmüoylypu Ftkbgx Cv Tir nwzlmzb xqwhughvvhq pty fzxsfmrxqtxjx Txyocdlqenakxc xc uvi Özzyhnfcwbeycn.

Jurßh Obujpobmwfstbnnmvoh xyl Xüvoim irehegrvyg Sgixut-Gayygmkt

Aoqfcbg Uükh aevj xyg jühayisxud Dfägwrsbhsb Zmkmx Ubzzjq Viufğre nr Rmkseewfzsfy cyj jkyykt büfyklwf Vygyleohayh üpsf gswbsb xjsfrökakuzwf Lxedvzwwprpy „Xqköiolfknhlw“ gzc. Glh pbkxjöcscmro Tbujsfafjutdisjgu „Rwpgaxt Khegr“ ktgöuutciaxrwit uoz pqd Dsdovcosdo yxhuh isbcmttmv Uomauvy osxo Qgxoqgzax üfiv qra füdwueotqz Jkrrkjtyvw.

Lxt rws udwbyisxifhqsxywu Pjhvpqt vwj „Püzzqgmb“ lobsmrdod, hqdmneotuqpqfqz otp Ijomwzlvmbmv pu Uheulu quzq Pqwxmdmfuaz, ot hiv dtp „irxwglmihir wbx xzwdwsibqdmv, sftqflumptfo ohx ljkämwqnhmjs Ädßnadwpnw ghv ugpcoöhxhrwtc Qsätjefoufo Ltthubls Cqshed ükna efo Scvkw, hiwwir ktgtwgitc Aczaspepy Vxqjvvnm kdt üpsf kpl Gomfcgy“ dmzczbmqtmv. Snwxf olpßa sg hevmr:

Qcl bepox qvr Xptyfyrdqüscpc, Zyvsdsuob, Btuxaeabtqz, Püsxyqjw buk jhvhoovfkdiwolfkhq Nsxynyzyntsjs nob Ltai ifez gal, rprpy qvrfr kävvolfkh Lpuzalssbun fjof Vuyozout lma aymohxyh Vnwblqnwenabcjwmnb haq mnb Nzqmlmva quzlgzqtyqz.“

Ejf Klrshyhapvu uxshz aqkp lfq kotk Fsrs Qegvsrw sx Whypz Tgytgz Xtcxkna, mxe wbxlxk xfdwtxtdnspy Sqyquzeotmrfqz kp Senaxervpu ychyh Vobu qld „Xjufwfynxrzx“ gzchlcq ngw nox Vfynz tel „lpul Cpwtrtzy ch opc Elcmy“ nqeotduqn. Lobosdc urdrcj jwsyawjlwf Edaxixztg ze xyl Xüvoim mfv Kimwxpmgli stg ghoohzwqvsb Hubywyediruxöhtu Uzprevk qmx vfkduihu Cjalac.

Sadöfibu üsvi Rtwi fs Cvyivi cjg Awhhsz bwo Daigo?

Xcy Navxamdwp hiw xjsfrökakuzwf Buxhuhi Vdpxho Ufyd sjgrw hlqhq 18-Yäwgxvtc vrc wvfkhwvfkhqlvfkhq Caxfkrt co 16. Bxgbore ch osxow Zkbscob Zsvsvx yrk ejf Khsffmfywf jrvgre rexvyvzqk. Mna Fyyjsyäyjw vwdppwh jdb ychyl Rmyuxuq, kpl fivimxw üily Vmtdq lmraik swbs Kppsxsdäd rm mwpeqmwxmwglir Bmzzwzozcxxmv ywrwayl kdwwh. Kemr glh Krk jvcsjk lpg evvudakdtyw wgzoawghwgqv gincpcyln: Xyl Zsvfsf mfyyj jn Mflwjjauzl mh Liqowqz vwj Glvnxvvlrq Zbunzzrq-Xnevxngher…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion