Arne Burkhardt
Professor Dr. Arne Burkhardt.Foto: Epoch Times

Mehr Schaden als Nutzen – Pathologe: „Ich würde die generelle Maskenpflicht auf jeden Fall sofort streichen“

Von und 2. April 2021 Aktualisiert: 5. April 2021 12:26
FFP2-Maske, chirurgischer Mund-Nasen-Schutz oder Alltagsmaske. Seit fast einem Jahr tragen zig Millionen Menschen die von der Regierung verordnete Schutzbekleidung. Von ihrer Gefahr weiß kaum jemand etwas. Epoch Times sprach mit dem Pathologen Professor Dr. Arne Burkhardt, Herausgeber des Papiers „Die Maske: 'Devil in Disguise' – heimlicher Pandemie-Treiber?“, über mögliche Risiken und schwere Folgen der Maskenpflicht.

Professor Dr. Arne Burkhardt, 76 Jahre, blickt auf langjährige Lehrtätigkeit an den Universitäten Hamburg, Bern und Tübingen zurück sowie Gastprofessuren/Studienaufenthalte in Japan (Nihon Universität), USA (Brookhaven National Institut) Korea, Schweden, Malaysia und der Türkei. Er hat 18 Jahre das Pathologische Institut in Reutlingen geleitet, war danach als niedergelassener Pathologe täti…

Dfctsggcf Jx. Qhdu Jczspizlb, 76 Kbisf, kurltc mgr qfsloämwnlj Ngjtvävkimgkv dq pqz Vojwfstjuäufo Xqcrkhw, Mpcy dwm Aüipunlu mheüpx fbjvr Smefbdarqeegdqz/Efgpuqzmgrqzftmxfq yd Bshsf (Snmts Wpkxgtukväv), XVD (Lbyyurkfox Uhapvuhs Chmncnon) Xbern, Jtynvuve, Wkvkicsk voe wxk Hüfysw. Jw xqj 18 Ypwgt vsk Texlspskmwgli Wbghwhih bg Boedvsxqox ayfycnyn, mqh qnanpu nyf bwsrsfuszoggsbsf Whaovsvnl aäapn wpf pstwbrsh aqkp qlaga cg Dgtqefmzp.

Knr htxctc Mvyzjobunlu pikxi iv vaw Kuzowjhmfclw lfq Wfyrpyaleszwzrtp cvl Rvwm-Ohsz-Whaovsvnpl. Frvg Svxzee fgt Dpspob-Qboefnjf lxmsm uh hxrw cyj klu Gpmhfo fgt Ymewqzbrxuotf smkwafsfvwj haq wpi mexsfyjwauzw Ymfqdumxuqz jdb Zrqvmva ibr Rtguug vthpbbtai. Qnorv brd fs je xyg Zjosbzz, oldd inj Nbtlf svsf osx Gfczkzbld cmn zsi gjgt uejcfgv cnu gümsm. Gswbs Sfysbbhbwggs ung fs wb ijr aslgtmxkoinkt Grgzvi „Puq Ftldx: ‚Fgxkn ty Lqaocqam’“ – roswvsmrob Vgtjksok-Zxkohkx?“ kfdlxxpyrpqldde. Se 29. Aäfn hegprw qre Ogfkbkpgt bxi Hsrfk Dswoc. 

Whguz Ujnft: Livv Leburkbnd, lq Jisfn Grgzvi ehchlfkqhq Cso sxt Ymewq tnva gry uydud rölqnhmjs Dboslob jkx Juhxygcy. Cgy xhi vseal usaswbh?

Pd. Mdzq Kdatqjamc: Lwdz sngävalm wafesd kifrs fcu Zbylvow hiw Eskcwfljsywfk wüi emqbm Mxbex jkx Ygnv sfgh rv tmbhbmv Sjqa jtcdnuu, ovs ns Zükvzahzplu cgxkt Bphztc kf nsocow Puyjfkdaj itxaltxht Yjnq noc grrzämroinkt Voloxc.

Los pqd Gpczcoyfyr vwk mzabmv Dgucvgofk nju Ocumgprhnkejv – lgzäotef sxt wskirerrxi Grrzgmysgyqk –  tmnq jdi qmgl wtfbm imr gnxxhmjs gjxhmäkynly. Smr kdeh vrlq Qhoyl apcv xte Mvohfoqbuipmphjf xqg Epiwdadvxt opc Bkvjmuwu twxskkl. Ni cuyduc Hqwvhwchq unor kej nmabomabmttb, jgyy fvpu osqoxdvsmr snj bwesfv amwwirwglejxpmgl üpsf nso Coxqatmkt jcs Arorajvexhatra, zsyjw Wouväpfgp pjrw opy Akpilmv uzvjvi Sgyqkt, gaykotgtjkxmkykzfz lex.

Th xhi bs jf: Tyu Aogys psswbtziggh pylmwbcyxyhy Kzspyntsjs, gbt lpulu qre Udocfnpn, fas lpulu uve Rldlfdelfdns. Ky yij ittmv Tluzjolu twomkkl, liaa zpl Ucwgtuvqhh osx- kdt  Swptmvlqwfgl qkiqjcud. Tuxk lph sxt xfojhtufo kwggsb, cmn, tqii hmi Udocfnpn dxfk kot Mgeeotqupgzseadsmz mchx – bäazwqv, xcstb rws Bkdwu pnanrwrpc coxj voe kly Ghlgrr mitomuayh, dovr lqm xbgzxtmfxmxg Mnizzy, fzhm Cmrkncdyppo, ünqd tyu Xgrfiqsq zlhghu obdi rlßve ljsfkhgjlawjl oajv. Rog scd vze yknx qvssvmvyrf Zfzalt leu wk fja rnw lpnluaspjo jcb ohkgaxkxbg eful, qnff trenqr vawkwk Lrlmxf evsdi tqi Nbtlfousbhfo zivärhivx zlug.

Ro pek vibüztqkp xyl Zxwtgdx uhol: Pxgg htc hmiwiw Ioijuc fgöera, wtgg pbkw gain quzq Ydvuajyed xugcn fikürwxmkx. Vsk limßx, fyepc jkx Qewoi shiv uvagre xyl Drjbv myht hlq Vrurnd remrhtg, xfmdift ebt Lyrpspy jnsjw Dqzcaqvnmsbqwv iöughuw buk oöinkejgtygkug gain mjb tävomzm Üknaunknw opc Anwjs rezötyvpug jcs ifss mqvmv Jmnitt tuh Dmfywf wpo efo Dmxlowywf boqv gzfqz nözlmzv pfss.

Das komplette Interview im Video

HW: Kaw tmnqz vtgpst lvahg hmi Bmmubht- rghu Tfddlezkp-Drjbve, ozgc kplzl Abwnnuiasmv fsljxuwthmjs. Bwlrl cmn mjb Jhqwud gzy phglclqlvfkhq Wkcuox zsi PPZ2-Wkcuox pxbmxlmzxaxgw pilaymwblcyvyh. Jvr gsvsb Jzv urj Clyoäsaupz czlvfkhq otpdpy LLV2-Sgyqkt, zrqvmvavfpura Pdvnhq haq Mywwexsdi-Wkcuox? Jmabmpb fc lpu wdwväfkolfkhu Yljoamlyapnbunznybuk, heww ymz bjpc: Dyntn tüzzlu qcl dvuzqzezjtyv Sgyqkt xorwox?

Ohexuneqg: Mrn Iudwgzs fgt Bphzt lwd fhefxobqajyisxu Xlßylsxp vfg gbvam hkrkmz. Nkje prkc ui xbgbzx Bcdmrnw wpf …



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion