Wetter: Meist sonnig, im Osten bewölkt

Epoch Times30. September 2015

Heute Mittag und am Nachmittag ist es meist sonnig, vor allem in der Osthälfte mitunter auch wolkig. Niederschlag wird nicht erwartet, teilte der Deutsche Wetterdienst mit. Die Höchsttemperatur liegt zwischen 12 Grad im Bergland und örtlich 19 Grad im Rheintal.

Dazu weht vielfach mäßiger Wind aus Ost bis Nordost, im Südwesten und im Süden vor allem in exponierten Lagen teils stark böig. Im Hochschwarzwald kommt es Hochlagen auch weiterhin zu Sturmböen oder schwere Sturmböen. In der Nacht zum Donnerstag ist es meist locker bewölkt oder klar, vor allem im Norden und Nordwesten kann sich gebietsweise Nebel oder Hochnebel bilden. Es bleibt trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 9 und 1 Grad. Vereinzelt gibt es auch leichten Frost um -1 Grad. Gebietsweise muss mit leichtem Frost in Erdbodennähe gerechnet werden. An der Küste ist es milder mit Werten um 11 Grad. In den Gipfellagen der Südhälfte gibt es starke bis stürmische Böen aus Ost bis Nordost, im Hochschwarzwald Sturmböen oder schwere Sturmböen. Auf exponierten Schwarzwaldgipfeln sind auch einzelne orkanartige Böen möglich. Sonst ist es schwachwindig. Am Donnerstag scheint nach Auflösung von Nebel oder Hochnebel verbreitet die Sonne von einem wolkenlosen oder nur gering bewölkten Himmel. Lediglich im äußersten Norden ziehen mitunter dichte Wolken durch und auch an den Alpen kann es zeitweise etwas wolkiger sein. Es bleibt jedoch trocken. Die Temperatur steigt auf 14 bis 18 Grad, im Bergland auf Werte zwischen 9 und 14 Grad. Im Süden weht mäßiger, in höheren Lagen frischer und in Böen starker bis stürmischer Ostwind, sonst bleibt es meist schwachwindig. In der Nacht zum Freitag ist es im äußersten Norden wolkig bis stark bewölkt, sonst meist klar oder gering bewölkt. Gebietsweise bildet sich Nebel. Die Luft kühlt auf 6 bis -1 Grad, im Norden auf Werte um 8 Grad ab. Nur unmittelbar an der See bleibt es noch etwas milder. Im Süden und in den mittleren Landesteilen muss gebietsweise mit leichtem Frost in Bodennähe gerechnet werden. Der Wind weht meist nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen. Am Freitag scheint nach teils zäher Nebelauflösung verbreitet die Sonne von einem wolkenlosen oder nur locker bewölkten Himmel. Nur im Norden ziehen vor allem in der ersten Tageshälfte noch dichtere Wolkenfelder durch. Die Tageshöchstwerte liegen zwischen 13 Grad im Bergland und 19 Grad in der Lausitz. Der Wind bleibt meist schwach aus unterschiedlichen Richtungen. An der Ostsee weht mäßiger westlicher Wind und auch in höheren Lagen Süddeutschlands frischt der dort aus östlichen Richtungen kommende Wind zeitweise böig auf.

(dts Nachrichtenagentur)



Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion