Oberst Michael Krah, Kommodore des Einsatzgeschwaders Counter DAESH, vor einem Tornado der Luftwaffe in Incirlik.Foto: Bundeswehr/Falk Bärwald/dpa

Bundeswehr: Deutsche Tornados in Incirlik wieder im Anti-IS-Einsatz

Epoch Times8. Oktober 2016 Aktualisiert: 8. Oktober 2016 15:46
Die im türkischen Incirlik stationierten deutschen Tornados beteiligen sich wieder am Einsatz gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und dem Irak. Ein technischer Mangel an den Aufklärungsflugzeugen wurde behoben.

Die sechs im türkischen Incirlik stationierten deutschen Tornado-Kampfjets der Bundeswehr beteiligen sich wieder am Einsatz gegen die Dschihadistenmiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien und dem Irak.

Erst am Freitag hatte die Bundeswehr mitgeteilt, dass fast jeder zweite „Tornado“-Kampfjet der Bundeswehr wegen lockerer Schrauben im Cockpit bis auf Weiteres am Boden bleiben müsse. Betroffen waren 39 Maschinen der modernsten Version.

Die Tornados in Incirlik sind im Rahmen der US-geführten Koalition gegen den IS im Einsatz, um ein Lagebild zu erstellen. Sie fliegen selbst keine Angriffe, liefern aber wichtige Informationen für die Luftangriffe der anderen beteiligten Staaten auf IS-Stellungen. (AFP)

 

 



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion