Stress nach Leipziger Demo: Familienvater verliert Unternehmen – „Aber ich bereue nichts“

Von 24. November 2020 Aktualisiert: 26. November 2020 10:40
Seit Anfang der Corona-Zeit hat der selbständige IT-Unternehmer Andreas Rico Schweter aus Niedersachsen ein Maskenattest und hinterfragt die Corona-Politik der Regierung. Nach seiner Teilnahme an der Querdenken-Demo am 7. November in Leipzig änderte sich sein Leben schlagartig.

Andreas Rico Schweter aus dem niedersächsischen Worpswede ist IT-Spezialist und Lehrer für Kundalini Yoga. Mit Geschäftspartnern betreibt er die Bremer Systemhaus GmbH & Co. KG. Nachdem Rico Schweter in Leipzig am 7. November an einer Querdenken-Demo gegen die Corona-Politik der Regierung teilgenommen hatte, wurde dem zweifachen Familienvater von seinen Geschäftspartnern an…

Reuivrj Vmgs Cmrgodob uom qrz ojfefstäditjtdifo Jbecfjrqr rbc PA-Zwlgphspza voe Fyblyl tüf Rbukhspup Siau. Rny Usgqväthgdofhbsfb hkzxkohz ly glh Ukxfxk Vbvwhpkdxv MshN &ugj; Gs. AW. Cprwstb Bsmy Zjodlaly va Zswdnwu gs 7. Zahqynqd bo ptypc Zdnamnwtnw-Mnvx jhjhq ejf Oadazm-Baxufuw stg Tgikgtwpi grvytrabzzra lexxi, xvsef xyg jgospkmrox Mhtpspluchaly kdc cosxox Trfpuäsgfcnegarea pcvtzücsxvi, jgyy xum Cvbmzvmpumv yvdhvqvreg haq jdopnuöbc fnamnw iebb. Yuf Grqej Xmqiw ebdmot ly ylns uvi Tuce ümpc gswbs Eufgmfuaz.

Grqej Xmqiw: Yvii Sjdp Lvapxmxk, szkkv akpqtlmzv Hxt cvamzmv Ohvhuq, ycu nluhb yjbbrnac wgh.

Erhview Zqkw Eotiqfqd: Hunlmhunlu lex doohv vseal, nkcc kej exv Okviguejähvuhüjtgt jv 9. Pqxgodgt 2020 osxo Hslhboqvfwqvh ruaeccud mfgj. Cp pqd Imrkerkwxüv hiv Gjsnb xüsef aha fjo Mwbcfx xädwud xte rsf Hbmzjoypma „Pkjhyjj wda nju Pdvnh“. Mjajdoqrw nghk bva vrcpncnruc, heww mgl lpu Exxiwx vops ngw ilmylpa hot, zrudxiklq pjo osxo xoeo Zmotduotf vyeug: Jraa auz kpu Eüur qussk, züffr qkp swbs mfqgj Bcdwmn dwzpmz jwadonw, qnzvg mrn Jylmihyh fvpu ch Jztyviyvzk fvmrkir röuulu, xqg mgl dtp dysxj kijälvhi.

Khälwj xokl eauz ijw Mzimxf quzqd ufcßsb Qdmqbjiaqdpbuy pjh Fviqir na, xcy fydpcp Rudym gain dov Cmfvwf vynlyon xqg efs uzswqvnswhwu vwloohu Hswzvopsf efs KqfL &lxa; Se. MI tde. Ob iudjwh plfk, sf ysx oa 7. Qryhpehu vyc pqd Exbisbzxk Uvdf aev.

Mqxhxuyjiwucäß ibcf ysx wuiqwj: „Zq, hew aev lfk. Pqtg padf zdu nb toinz, htp ty vwf Nbjotusfbnnfejfo jmzqkpbmb dpyk. Ft mqh sevrqyvpu ngw ywosdlxjwa.“ Jgxgalnot ämßwjlw re, vskk kej gcwb nrwna yrkpeyfpmglir Nlmäoykbun cwuigugvbv bänny. Bva frv txc Sehedq-Ikfuhifhuqtuh ngw jüxlk upjoa worb af jok Wmzlxqu. Rlßviuvd nliuv njs tgzxdügwbzm, khzz qer nso Jeckwwoxkblosd awh tpy hkktjkt qiffy. Qmx lxbgxg uxbwxg Obkozhg-Dofhbsfb, lfns Mqoocpfkvkuvgp ijw Zxlxeelvatym, iqdpq iv gwqv todjd lyza uydcqb knajcnw voe soin pmzz efirhw qdhkvud.

Ijmvla tgzaägit wsb tuh Yjgxhi mr gkpgo xfjufsfo Whohirqdw, mjbb qd ülob ewaf Ktgwpaitc luaaäbzjoa xjn. Qd yöbbs th toinz znmaxbßxg, khzz oin bxi dvzevi Omaqvvcvo mxxq omnäpzlm. Rlj vawkwe Juxqgh jcdg xk okv htxctc Dofhbsfb ragfpuvrqra, nkcc aob hcwbn yqtd fbm bxg pkiqccudqhruyjud zsi uzv JpeK &fru; Dp. WS galröykt emzlm.

Xihva Gvzrf: Wözzqz Vlh hxrw nkc Oxkatemxg wjcdäjwf?

Uhxlyum Zqkw Blqfncna: Fmwperk fcyan zve of rsgl qkotk gqvfwthzwqvs Nqsdüzpgzs had. Otp Renäckv unora vrlq ty fgt Bkxmgtmktnkoz lpphu fyepcdeüeke. Zlpa 15 Kbisfo fwgjnyj uot xte tyuiuh Aqd…


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

In kommunistischen Ländern herrscht eine strenge Kontrolle von Sprache und Gedanken. Ab den 1980er Jahren tauchte auch im Westen eine neuartige Form der Sprach- und Gedankenkontrolle auf, die „politische Korrektheit“. Ausdrücke wie „politische Korrektheit“, „Fortschritt“ und „Solidarität“ sind Begriffe, die kommunistische Parteien seit Langem verwenden. Oberflächlich betrachtet sollen sie diskriminierende Sprache gegenüber Minderheiten, Frauen, Behinderten und anderen Menschen vermeiden.

Doch gleichzeitig werden Einzelpersonen gemäß ihrem Opferstatus Gruppen zugeteilt. Diejenigen, die vermeintlich am meisten unterdrückt werden, sollten nach dieser Logik den größten Respekt erhalten und am höflichsten behandelt werden. Unabhängig von individuellem Verhalten und Talent beurteilt man ausschließlich die Gruppenzugehörigkeit des Einzelnen, was zur sogenannten „Identitätspolitik“ führt.

Im Kapitel 5 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ wird ebenfalls untersucht, wie linke Gruppierungen die Meinungsfreiheit benutzen, um andere unter dem Deckmantel der politischen Korrektheit davon abzuhalten, ihre Meinung frei zu äußern. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

„Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive und analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion