Mehr als 9000 Academy-Mitglieder bestimmen jedes Jahr die Oscar-Preisträger.Foto: Danny Moloshok/Invision/AP/dpa/dpa

Ab 2024 gelten neue Regeln für mehr „Diversität“ in der Filmbranche – „Vielfalt“ als Oscar-Kriterium für „Bester Film“

Von 9. September 2020 Aktualisiert: 10. September 2020 10:43
Sowohl die US-Oscar-Academy als auch die staatliche Filmförderungsgesellschaft für Hamburg und Schleswig-Holstein wollen künftig auch identitätspolitische Vorgaben zur Grundlage von Förderungen und Prämierungen machen. Dadurch soll mehr an „Vielfalt“ bewirkt werden.

In der DDR waren Kulturförderung und Auftragsvergaben an Künstler streng an die kulturpolitischen Vorgaben der SED und der Organisationen des „demokratischen Blocks“ gebunden. Die Produktionen mussten dem Leitbild des „Sozialistischen Realismus“ genügen, häufig nahmen Funktionäre persönlich auf Inhalte literarischer Texte oder von Drehbüchern Einfluss.

Jüngste Vorstöße der Oscar-Akademie in de…

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„Diverse globale Weltbevölkerung widerspiegeln“

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Oscar-Kandidaten müssen Quoten-artige Vorgaben erfüllen

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