Unternehmer: „Das ist die Botschaft der Freiheit für alle Menschen“

Bereits zum vierten Mal seit seiner Gründung im Jahr 2006 gastiert das New Yorker Shen Yun-Ensemble im Bregenzer Festspielhaus am Bodensee. Für die Zuschauer verkörpert es „Ästhetik und Schönheit in der Bewegung“. Sie lachen, weinen und sind dankbar, begeistert und bereichert. Viele konnten eine Botschaft der Hoffnung und Freiheit nach der Aufführung mit nach Hause nehmen.
Titelbild
Monika und Andreas Pott, Gründer und Leiter der Akademie des Wissens.Foto: NTD
Epoch Times23. Mai 2022

Monika und Andreas Pott sind Gründer und Leiter der Akademie des Wissens, einem Institut zur spirituellen Persönlichkeitsentwicklung in Friedrichshafen.

Nach der Vorstellung der diesjährigen Premiere von Shen Yun im Bregenzer Festspielhaus schwärmt Frau Pott: „Es war nicht nur berührend für mich, sondern es war erhebend. Diese Schönheit, diese Eleganz, diese Ästhetik hat mich zutiefst berührt und ich habe noch nie etwas in dieser perfekten Form gesehen.“

 „Für mich ist es so, die Schönheit kommt aus dem Himmel. Und diese Ästhetik und diese Schönheit in der Bewegung, Harmonie – die Farben, die Formen, das ist so schön. Es erhebt die Seele, wenn man zuschaut!“, so Frau Pott weiter.

Frau Potts Interesse war zuvor geweckt worden, als sie Videos von Zuschauerstimmen über Shen Yun auf YouTube und Facebook entdeckt hatte: „Ich habe nicht nur die Worte, sondern ich habe die Energie der begeisterten Zuschauer gespürt. Und dann wusste ich: Da muss ich hin. Oder: Da möchte ich meinen Mann überraschen, da gehen wir hin.“

Auch Herr Pott fand die Aufführung „faszinierend“. Er sagt: „Es ist ein Muss, hierherzukommen. Das hat man an den Standing Ovations gesehen. Es ist so bereichernd, es ist so aufbauend. Und die Geschichte, die gezeigt wird in so vielen Arten – einfach nur bereichernd für unser Leben und sicherlich auch für das Leben aller anderen, die hier waren.“

Besonders berührt hat ihn die Tanzgeschichte „Irrsinn am Ende der Tage“, die im heutigen China spielt und erzählt, wie Menschen wegen ihres Glaubens verhaftet und schließlich wegen ihrer Organe getötet werden: „Ich hab geweint bei dem Stück, wo der Vater der Tochter das Herz herausoperiert. Das war so dramaturgisch gut, so gut gespielt von den Tänzern und Schauspielern. Wir sind begeistert.“

Die Themen fanden beide „fantastisch“ und „genau in unsere Zeit passend“. Vor allem das Thema „Spiritualität“ gehört für das Ehepaar, das selbst Seminare für Persönlichkeitsentwicklung gibt, zu ihrem täglichen Leben und sie konnten vieles für sich aus der Aufführung mitnehmen.

Frau Pott beschreibt: „… dass wir Menschen alle über feine Fäden verbunden sind. Das ist etwas, was die Quantenphysiker berichten, aber die alten Religionen schon lange wissen und lange praktizieren. Oder das Thema Endgericht – dass wir im Endgericht stehen und dass es jetzt einfach darum geht, Werte… die sinnerhebenden Werte zu leben.“

Ihr Mann ergänzt:

Wir sind auch überzeugt davon, dass es wiederholte Erdenleben gibt. Das wurde hier vor Tausenden von Menschen gesungen, gespielt, getanzt, gezeigt. Und alle haben zugehört, alle haben es aufgenommen wie einen Samen.“

„Und jeder kann jetzt darüber nachdenken, ob da was dran ist. Wir sind sehr dankbar, dass sie das auf die Bühne gebracht haben und weltweit zeigen“, so Pott.

Pott ist dankbar für die Einladung seiner Frau zur Aufführung. „Es geht weiter, es geht vorwärts.[…] das ist die Botschaft der Freiheit für alle Menschen, für jeden Menschen, für Sie, für uns, für alle.“ Er könne jedem nur empfehlen, sich das anzusehen, um sich „berühren zu lassen im Herzen“.

Seine Frau betont:

Für mich ist die Botschaft, dass es eine höchste Wesenheit gibt – ich nenne sie Gott – und dass nichts daran vorbeiführt und dass diese Macht letztendlich alles zum Sieg führt. Das ist für mich die Botschaft heute.“

Zum Schluss fügt sie hinzu: „Ich finde es sehr mutig, so eine Aufführung zu machen. Ich habe Respekt vor diesen jungen Künstlern, die ihr ganzes Herzblut, ihr ganzes Können da hineinlegen, um diese Botschaft zu den Menschen zu bringen.“

„Und ich freue mich schon und ich hoffe sehr, dass sie im nächsten Jahr mit der neuen Inszenierung wieder zu uns an den wunderschönen Bodensee kommen. Es war ein Geschenk, dieser Nachmittag. Danke!“, lacht Monika Pott.

Chemiker: „Man kann ganz viel lernen“

Josef Waldner war mit seiner Tochter zum ersten Mal bei Shen Yun. Der in Forschung und Entwicklung im Bereich Kosmetik tätige Chemiker einer Schweizer Firma staunt über die Choreografie und den Tanz. Die Musik findet er „fantastisch“.

Der Chemiker Josef Waldner mit Tochter Yvonne. Foto: ETD

Seine Tochter findet die Vielfalt der Farben „wunderbar“ und den chinesischen klassischen Tanz, der eines der umfassendsten Tanzsysteme der Welt darstellt „hevorragend“.

Berührt hat Josef Waldner die Tanz-Geschichte „Dreihundert Jahre an einem Tag“, in der ein alter Glaube zum Ausdruck kommt, dass zwei Menschen, die für eine Beziehung vorherbestimmt sind, auf magische Weise zusammengebracht werden, auch wenn sie Tausende Kilometer voneinander entfernt sind. Diese habe ihm „sehr gut gefallen.“

Die Sache mit den dreihundert Jahren, das ist etwas für Seele, das spricht so richtig tief an. Und die Geschichte mit den Köchen ist einfach der Klamauk, das Leben, das ‚bissel Verrückte‘.“

Auch die Geschichte „Wettbewerb der Gasthäuser“ fand er „herrlich inszeniert.“

„Zuerst Gegeneinander und dann Miteinander. So soll es ja sein, nicht wahr? Das ist herrlich“, sagte er. Zuerst würden die Restaurantbesitzer um ihre Kunden konkurrieren, doch in der Not ihre Differenzen beiseitelegen und einander helfen.

Die beste Botschaft waren für Waldner die spirituellen Werte der Shen Yun-Vorstellung. Er sagt: „Wir haben ja alle verlernt durch die Pandemie und so weiter, wie man miteinander umgehen soll.“

 Wenn wir miteinander wären, hätten wir nie das Problem, das wir mit der Zwiespältigkeit haben. Man kann ganz viel lernen. Menschen sind da. Wir sind soziale Wesen und wir müssen miteinander sein und nicht gegeneinander.“

Die Liedtexte der Sänger hatten für ihn etwas „Mystisches“. (il)

Epoch Times ist Medienpartner von Shen Yun Performing Arts.

Tickets unter: Shen Yun Performing Arts

Shen-Yun-Aufführungen 2022:

31. Mai–3. Juni 2022 Frankfurt am Main, Deutschland

 

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