Lügt die Pharmaindustrie über HIV und Aids? Erschütternde Doku zum „Aids-Wahrheits-Tag“ in Berlin

Epoch Times30. November 2014 Aktualisiert: 30. November 2014 17:52

Alljährlich wird am Welt-Aids-Tag der Opfer der Immunischwäche-Krankheit gedacht – von Mensch zu Mensch aber auch in kostspieligen Aufklärungs- und Medienkampagnen.

„Alles Propaganda“, sagen eine handvoll Aids-Skeptiker, die sich genauer mit dem Thema befasst haben:

All diese Kampagnen wären unnötig, all die Diskriminierung und Ausgrenzung von HIV-positiven Menschen müsste nicht stattfinden und niemand müsste mehr Todesangst vor der Krankheit AIDS haben und daran sterben– wenn die Medizin und Pharmaindustrie uns die Wahrheit sagen würden. Doch die verdient leider gut am Phänomen HIV/Aids, auf Kosten der 35 Millionen Menschen die weltweit als Aids-krank oder HIV-positiv gelten.

Dass die über zwanzig Krankheiten, welche die Medizin mit dem HIV-Virus in Verbindung bringt, tatsächlich auf diesen zurückzuführen sind, wurde bis heute nicht wasserdicht bewiesen. Im Falle von Aids haben wir es mit einem „wissenschaftlichen Konsens“ zu tun – einer Sache, die möglicherweise ganz anders aussieht, als das, was Politik, Wirtschaft und Medien behaupten. Heißt das, wir werden seit 1984 belogen?

Filmvorführung zum "Aids-Wahrheits-Tag"

Weil am 1. Dezember Welt-Aids-Tag ist, wurde der 30. November zum Aids-Wahrheits-Tag gekürt. Anlässlich dieses Tages wird morgen in Berlin im Gotischen Saal der Dokumentarfilm "I WON`T GO QUIETLY" von Anne Sono gezeigt. Der Film mit dem deutschen Titel "Ihr bringt mich nicht zum Schweigen" schildert die Schicksale von 6 Frauen, welche die Diagnose "HIV positiv" bekamen, eigentlich völlig gesund sind und seit dem dafür kämpfen, mit ihren Kindern gesund und normal leben zu dürfen – ohne hochgradig toxische Aids-Medikamente, die man ihnen aufzwingen will.

Eine der im Film interviewten Frauen wurde merkwürdigerweise am Tag der Filmpremiere im Jahr 2012 in Russland ermordet – ein Zeichen dafür, wie brisant das Thema ist.

Der Film behauptet nicht, die alles erklärende Wahrheit zu haben, sondern lädt Menschen dazu ein, sich selbst eine Meinung zu bilden. So heißt es in der Beschreibung auf Youtube: „Dieser Film ist eine Anregung, Dinge zu hinterfragen, die uns seit über dreißig Jahren als Fakten präsentiert werden. Wir wollen nicht als neue Autoritäten missverstanden werden, denen man unreflektiert glauben soll. Prüfen Sie die Inhalte dieses Films selbst nach.“ (HIER kann man die 80-minütige Doku in voller Länge auf Youtube sehen!)

Existenz von HIV verkündeten keine Ärzte, sondern Politiker

US-Gesundheitsministerin Margaret Heckler verkündigte im Zusammenwirken mit dem Virologen Robert Gallo am 23.April 1984, in einem neuen Virus die wahrscheinliche Ursache für AIDS (damals noch GRID) gefunden zu haben. Robert Gallo patentierte zugleich ein Test-Verfahren, welches eine Infektion mit eben dem wahrscheinlichen Verursacher HIV belegen sollte. Das merkwürdige am Aids-Virus: Seine „Entdeckung“ wurde der Weltöffentlichkeit durch die Politik präsentiert, ohne zuvor den fachspezifischen wissenschaftlichen Gremien Zugang zu verschaffen. Auch die dargelegte angebliche Isolierung des Virus hält der fundierten wissenschaftlichen Prüfung nicht Stand.

Trotzdem wurde das HI-Virus zum wissenschaftlichen Dogma und seine Existenz, obwohl nur ein „wissenschaftlicher Konsens“, wurde von Politik, Medien, Wirtschaft und Gesundheitswesen in unseren Köpfen etabliert. Menschen, die HIV-positiv getestet wurden und seit Jahren und Jahrzehnten gesund herum laufen und Aufklärung betreiben, werden dagegen als Spinner abgetan.

Gesetzt den Fall, das Virus ist tatsächlich ein Mythos: Woran sterben Aids-Patienten dann? Regisseurin Anne Sono gibt in diesem Kurzinterview von WillFM denkwürdige Antworten. (rf)


https://youtube.com/watch?v=4Q7MlT-9eJs

Filmvorführung von "I WON`T GO QUIETLY" mit Podiumsgespräch

"30 Jahre HIV – Wissenschaft oder Willkür?"

Sonntag 30.11.2014 um 19.00 Uhr

Gotischer Saal, Auf dem Kreuzberg, Schmiedehof 17, 10965 Berlin

(Eingang über Methfesselstraße 24-40)

Eintritt 8 € bzw. 5 € ermäßigt

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