Was Japan, Botswana und der 1. Weltkrieg mit Markus Söder und Angela Merkel zu tun haben

Von 4. April 2021 Aktualisiert: 4. April 2021 18:56
Sprache ist Macht. 1916 galt: "Über die Zustände im eigenen Land durfte nur in dem Maße kritisch berichtet werden, wie es die militärische Zensurbehörde für angebracht hielt". Es kam nicht auf die Wahrheit, sondern auf die tausendfache Wiederholung der Behauptungen an ... ein Gastbeitrag von "Critical News".

Als die christlichen Missionare in Japan vor der Herausforderung standen, die Bibel in die jeweilige Landessprache zu übersetzen, stellt sie dies vor gewisse Probleme. So wurde das japanische Ideogramm für »Kami« verwendet, um „Gott“ als zentralen Begriff des christlichen Glaubens zu besetzen. Der Historiker, Journalist und Sachbuchautor Michael Pye definiert Kami wie folgt:

Kami sind Naturphänomene wie Berge und Bäume, sie sind auch nach ihrem Tode verehrte Menschen, oder auch mythische Gestalten, die an der Schöpfung Japans beteiligt waren.“ [1]

Ein anderer Autor schreibt hierzu: „Dieses Ideogramm kann in Worten verwendet werden, die sich auf Götter, Gottheiten und Geister beziehen, es ist auch leicht mit Geist und Seele verwandt.“ [2]

Vom Gott zum Götzen

Eine ähnliche Umdeutung eines bislang anders besetzen Begriffes geschah in Botswana als man hier das Wort „Gott“ ins Setswana übersetzen wollte.

Gewählt wurde „Modimo“, dies in Abgrenzung zu „modimo“ (einem Halbgott) [3] den „modingwana“, anderen männlichen Gottheiten [4]. Bass definiert Modimo als eine ursprünglich höhere Gottheit oder höheres Wesen, der die Ahnen repräsentierte und von den Batswana verehrt worden sei, bevor die Missionare kamen [5]. Entsprechend verwundert es nicht, wenn einige Wörterbücher hier eine Übersetzung mit „idol“ (Götze) [6] empfehlen und auch das Sesotho als eine eng mit dem Setswana verwandte Sprache den Begriff modingwana mit „idol“ [7] übersetzt.

Missionare, die bereits eingeführte Begriffe für die Verbreitung des für die Einheimischen neuen Glaubens usurpierten, änderten de facto die Definition zentraler Glaubensbegriffe für die Zukunft. Speziell in Botswana war die Umetikettierung so erfolgreich, dass manche Wörterbücher nur noch den christlichen Kontext darstellen.

Reinigung der Sprache in Deutschland

Nicht immer müssen Begriffe umdefiniert werden, um damit eine religiöse Agenda zu verfolgen.

Wer etwas auf sich hielt, parlierte vor dem Ausbruch des 1. Weltkrieges auf Französisch. Dabei galt „Demokratie“ für die Menschen, die im deutschen Kaiserreich lebten „ganz selbstverständlich als negativer Begriff.“ [8]

Als der Krieg losbrach, wurde der französische Staat auf allen Ebenen zum Feind stilisiert. Damit einher ging eine versuchte sprachliche „Reinigung“ von vielen französischen und fremdsprachlichen Begriffen, sodass etwa das bis dato übliche „Adieu“ durch das deutsche „Auf Wiedersehen“, „Apanage“ durch „Jahrgeld“, „Atteste“ durch „Zeugnisse“, oder „Autorenhonorare“ durch „Schriftgold“ ersetzt werden sollten [9] – natürlich nicht in jedem Fall erfolgreich. Ebenfalls führte der Kriegsbeginn dazu,

daß das Volk über die allgemeine Kriegslage und die sich an anbahnende Niederlage planmäßig im unklaren gelassen wurde. Im Jahre 1915 ging die Pressefreiheit immerhin noch so weit, daß die „Deutsche Volkszeitung“ die Bemühungen zur nachrichtendienstlichen Kontrolle der Presse offen ansprechen und kritisieren konnte“ [10].

1916 galt:

Über die Zustände im eigenen Land durfte nur in dem Maße kritisch berichtet werden, wie es die militärische Zensurbehörde für angebracht hielt.“ [11]

Nationalsozialistische Propaganda gegen den inneren Feind

Als Deutschland unter Reichskanzler Adolf Hitler anfing, sich auf den Zweiten Weltkrieg vorzubereiten, spielte Propaganda eine bedeutsame Rolle:

auf die Wahrheit komme es nicht an, nach tausendfacher Wiederholung würde die Masse jeder Behauptung Glauben schenken.“ [12]

Hierdurch konnten nicht nur Juden und Sozialisten zu Feinden stilisiert werden.

Ähnlich verhält es sich heute. Anders als in vielen Medien dargestellt [13], musste 2020 derjenige, der mit dem Grundgesetz auf eine Demonstration ging, damit rechnen, dass ihm das Zeigen untersagt wurde.

Wer Presseberichte von Demonstrationen liest und bei diesen selbst zugegen war, kommt aus dem Staunen kaum heraus; sofern der Realität ist die überwiegende Berichterstattung etwa zu den beiden Großdemos in Berlin vom 01.08. und 29.09.2020 bzw. in Kassel vom 20.03.2021.

Wer heute als „rechts“ oder „Antisemit“ (also jeweils eine suggerierte Nähe zu den Anhängern des Diktators und Menschheitsverbrechers Hitler) betitelt wird, ist in der Regel ein „Demokrat“, der sich die freie Meinungsäußerung, das eigenständige Denken und die persönliche Freiheit nicht verbieten lassen möchte (also im Gegensatz zu den Zielen der Nazis).

Wer das Regierungsnarrativ einer globalen Seuche ungeahnten Ausmaßes abstreitet und eine Überprüfung der Fakten fordert, wird zum „Corona-Leugner“ umdefiniert, dies in Anlehnung an das in Deutschland verbotene Leugnen des Holocaust, der unzweifelhaft viele Juden und Regierungskritiker das Leben gekostet hat.

Wer sein Wissen aus freien und unzensierten Medien bezieht, ist ein „Schwurbler“ (also jemand, der Unsinn redet oder schreibt) oder „Alu-Hut-Träger“ (also jemand, der nicht ganz bei Trost sein soll).

Dass mittlerweile viele angebliche Verschwörungstheorien“ aus dem Jahre 2020 längst Verschwörungspraxis geworden sind oder es gerade drohen, endgültig zu werden (z.B. Diskussionen über Vorteile für Geimpfte, digitaler Impfausweis, immer wieder neue Lockdowns [14]), dürfte den meisten Menschen bereits klar geworden sein.

Von freien Medien und Merkels Willkommenskultur

Nachdem die AfD erfolgreich als „rechts(extrem“ etikettiert wurde, sprechen die „Alten Medien“ von „alternativer Presse“ bzw. „alternativen Medien“, um auch den „freien“ oder „unabhängigen Medien“ einen vermeintlich rechten Touch zu geben. In der Tat sind jedoch nur Teile der AfD als „rechtsextrem“ zu titulieren, auch wenn prominente Wortführer wie Alexander Gauland oder Beatrix von Storch mit einigen ihrer Reden etwas Anderes suggerieren mögen.

Ebenso gibt und gab es immer wieder Äußerungen aus den Kreisen der CDU / CSU oder anderer Parteien, die heute als „rechts“ verordnet werden dürften. So sprach sich die heutige Bundeskanzlerin Angela Merkel noch 2003 auf dem CDU-Bundesparteitag in Leipzig für eine Begrenzung der Zuwanderung aus.

Auch am 22.09.2002 äußerte sie sich deutlich gegen eine erhöhte Zuwanderung [15], um dann in jüngerer Zeit die offenen Grenzen und eine entsprechende „Willkommenskultur“ zu predigen, die ihr durchaus heftige Kritik bescherte [16].

Wer sind die Neuen Rechten wirklich?

Zu den deutlichen Kritikern einer merkelschen Willkommenskultur gehörte etwa der bayerische Ministerpräsident Markus Söder, der sich noch 2018 deutlich für eine verschärfte Asylpolitik aussprach und sich klar dagegen aussprach, dass der Islam zu Deutschland gehöre, wie es vom Bundesinnenminister Horst Seehofer medienwirksam seinerzeit geäußert wurde [17].

Der überwiegende Teil der aktuellen Gegner von Merkels „Hygienediktatur“ sind Demokraten aus allen politischen Lagern und Gesellschaftsschichten, darunter ebenso Deutsche wie Türken, Thailänder und Vietnamesen.

Sie eint nicht eine gemeinsame politische Agenda im Kleinen, sondern der Wunsch nach Normalität sowie der Rückkehr zu einem Rechtsstaat, der seit März 2020 nur noch mit der Lupe im Heuhaufen zu suchen ist.

Berücksichtigt man die offensichtlichen Anstrengungen von Söder und Merkel Deutschland in einen (möglicherweise totalitären) Überwachungsstaat nach chinesischem Vorbild umzuwandeln, wozu die Corona-Warn-App, ein digitaler Impfausweis und eine Anmeldepflicht beim Einkaufen gehören dürften, sollte man sich Gedanken darüber machen, ob die „Neuen Rechten“ nicht eben jene Regierungspolitiker sind, die durch entsprechende Vorwürfe gegenüber Demokraten, die für die unveräußerlichen Grundrechte als Abwehrrechte gegen den Staat einstehen, von ihrem eigenen Handeln ablenken wollen.

Quellen

[1] Michael Pye „VIII. Religion in Japan“ in „Sachkunde Religion II. Religionen und Religionswissenschaft“ Hg. Jürgen Lott. Unter Mitarbeit von Joel Berger u.a. Stuttgart, Berlin, Köln, Mainz (Kohlhammer), 1985 (Kohlhammer Taschenbücher; Bd. 1031: Thema: Religion), S. 137

[2] Kevin „Wie schreibe und spreche ich Gott auf Japanisch?“ auf „skdesu.com“. Aufzurufen unter https://skdesu.com/de/gott-in-japanisch-religiosen-worten/, zuletzt aufgerufen am 31.03.2021

[3] Z I Matumo (Hg.) “Setswana English Setswaa Dictionary” Gabarone (Macmillan), 4. Auflage 1994, Nachdruck von 2004, S. 247

[4] Thapelo J. Otlogetswe (Hg.) „Oxford English – Setswana. Setswana – English. School Dictionary.” Oxford, New York u.a.  (Oxford University Press), 2013, S. 166

[5] Mason Bass “Botswana. Art and Culture“. Leipzig (Digital Light Publishing), 2016, S. 1

[6] G.R. Dent (Hg.) “Compact Setswana Dictionary. English – Setswana. Setswana – English. Pietermaritzburg, Johanesburg, East London, Cape Town (Shuters), 1992, S. 151

[7] Vgl. z.B. „English – Sesotho Dictionary: idol“ auf „translatesotho.com“. Aufzurufen unter https://www.translatesotho.com/en/dictionary-english-sesotho/idol, zuletzt aufgerufen am 31.03.2021

[8] Reinhard Oberschelp „Stahl und Steckrüben. Beiträge und Quellen zur Geschichte Niedersachsens im Ersten Weltkrieg (1914−1918). Band I“ Hannover (Niedersächsische Landesbibliothek), 1993 (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Landesbibliothek), S. 2

[9] Reinhard Oberschelp „Stahl und Steckrüben. Beiträge und Quellen zur Geschichte Niedersachsens im Ersten Weltkrieg (1914−1918). Band I“ Hannover (Niedersächsische Landesbibliothek), 1993 (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Landesbibliothek), S.280, 378

[10] Reinhard Oberschelp „Stahl und Steckrüben. Beiträge und Quellen zur Geschichte Niedersachsens im Ersten Weltkrieg (1914−1918). Band I“ Hannover (Niedersächsische Landesbibliothek), 1993 (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Landesbibliothek), S. 281

[11] Reinhard Oberschelp „Stahl und Steckrüben. Beiträge und Quellen zur Geschichte Niedersachsens im Ersten Weltkrieg (1914−1918). Band I“ Hannover (Niedersächsische Landesbibliothek), 1993 (Veröffentlichungen der Niedersächsischen Landesbibliothek), S. 281

[12] Robert Hermann Tenbrock und Kurt Kluxen (Hg.) „Zeiten und Menschen. Geschichtliches Unterrichtswerk. Ausgabe B. Band 4“ unter Mitarbeit von Rudolf Endres u.a. Paderborn (Ferdinand Schöningh), 1986, S. 93

[13] Siehe z.B. „„Hygiene-Demo“ in Berlin. Grundgesetz zeigen untersagt? Polizei weist Vorwürfe zurück“ auf „jungefreiheit“.de vom 04.05.2020. Aufzurufen unter https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/grundgesetz-zeigen-untersagt-polizei-weist-vorwuerfe-zurueck/, zuletzt aufgerufen am 31.03.2021

[14] Siehe hierzu auch Stephan Witte „Immunitätsausweis, Impfpflicht und Zwangseinweisung: Werden Verschwörungstheorien wahr?“ auf „critical-news.de“ vom 24.01.2021. Aufzurufen unter https://critical-news.de/immunitaetsausweis-impfpflicht-und-zwangseinweisung-werden-verschwoerungstheorien-wahr/, zuletzt aufgerufen am 31.03.2021

[15] Christoph Schwennicke „CDU und Migration. Hetzerin Merkel?« auf „cicero.de« vom 06.12.2016.Aufzurufen unter https://www.cicero.de/innenpolitik/cduparteitag-hetzerin-merkel, zuletzt aufgerufe am 31.03.2021

[16] Siehe hierzu z.B. Hans-Hermann Tiedje „Abschied von Merkels Willkommenskultur“ auf „nzz.ch“ vom 10.03.2016 um 05:30 Uhr. Aufzurufen unter https://www.nzz.ch/meinung/debatte/abschied-von-merkels-willkommenskultur‑1.18709402, zuletzt aufgerufen am 31.03.2021. Siehe auch

Stephan Anpalagan „Von der „Willkommenskultur“ zu Clausnitz, Heidenau, Bautzen und Freital: Deutschland mit den zwei Gesichtern“ auf „fr.de“ vom 04.09.2020 um 19:48 Uhr. Aufzurufen unter https://www.fr.de/politik/angela-merkel-willkommenskultur-clausnitz-heidenau-bautzen-freital-fluechtlinge-2015–2020-deutschland-90037498.html, zuletzt aufgerufen am 31.03.2021

[17] „Söder bekräftigt strikte CSU-Haltung in der Asylpolitik“ auf „merkur.de“ vom 18.03.2018 um 20:51Uhr. Aufzurufen unter https://www.merkur.de/politik/soeder-bekraeftigt-strikte-csu-haltung-in-asylpolitik-zr-9705881.html, zuletzt aufgerufen am 31.03.2021

 

Der Artikel erschien zuerst bei „Critical News“.

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