Andy Ngo, ein in Portland ansässiger Journalist, wurde von „Rose City Antifa“-Mitgliedern mit einer unbekannten Substanz angegriffen (29. Juni 2019 in Portland, Oregon). Nach Angaben der Polizei behandelten Sanitäter damals acht Menschen.Foto: Moriah Ratner/Getty Images

Andy Ngo: Twitter hat nichts getan, um Antifa vor Krawallen in Portland und Seattle zu stoppen

Von 24. Januar 2021 Aktualisiert: 25. Januar 2021 9:02

Twitter hat nichts getan, um die Antifa davon abzuhalten, Krawalle in Portland und Seattle Wochen im Voraus zu planen und zu bewerben, so der Journalist Andy Ngo, ein Experte für die anarchistisch-kommunistische Gruppe.

Kürzlich versammelten sich mindestens 150 Menschen und nahmen an Ereignissen teil, die von Gewalt und Zerstörung i…

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Antifa übernahm die Straße in Portland

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Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“

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