Caféhausbesuch ohne Impfnachweis – Burger-Kette verweigert Impfkontrolle

Von 22. Oktober 2021 Aktualisiert: 22. Oktober 2021 9:43

In den USA gibt es immer mehr Proteste gegen die COVID-19-Impfpflicht. Eine Gruppe New Yorker macht mit einer Methode aufmerksam, wie sie sich der Impfpflicht widersetzt.

„Es spielt keine Rolle, ob man Essen oder nur einen Kaffee möchte. Wenn man ihn in New York City drinnen genießen will, muss man geimpft sein. Gestern Abend ging ich mit einer Gruppe von Demonstranten in ein Café, ohne einen Impfnachweis vorzulegen. Und es endete genau so, wie sie es erwartet hatten.“ – Arian Pasdar, NTD Reporter, New York City, USA.

Die Gruppe von etwas mehr als 20 Personen traf sich in einem Park in der Innenstadt von Manhattan. Es ist nicht ihr erster Besuch von Einrichtungen, die sie eigentlich gar nicht betreten dürfen. Sie nennen ihre Proteste „Sit-ins“.

Nach Ansicht der Organisatoren ergibt die Impfvorschrift keinen Sinn, insbesondere nicht für diese Art von Geschäften.

„Es ist ganz klar, dass Restaurants nicht Hauptübertragungsort sind. Ich finde es sehr schwer zu glauben, dass ein Virus mitten während der Wahl aus einem chinesischen Labor entwich und bereits zwei Tage nach der Wahl zufällig ein Impfstoff bereitstand.“ – Anthony, Protestorganisator.

Ein anderer Demonstrant sagte sogar, dass diese Mandate das Amerika, wie wir es kennen, gefährden.

„Unsere Rechte sind in Gefahr, unser Land ist in Gefahr. Die Impfgesetze sind das Ende von Amerika. Das ist das Ende einer freien Wahl.“ – Matthew, Aktivist.

Als sie im Café ankamen, forderte ein Angestellter die Gruppe auf, das Lokal zu verlassen, weil sie den geforderten Impfnachweis nicht vorlegten.

Kurz danach rief der Angestellte die Polizei. Interessant ist, dass die Polizei die Gruppe nicht wegen der fehlenden Impfnachweise aus dem Restaurant verwies, sondern wegen Hausfriedensbruchs, da das Lokal sie nicht bedienen wollte.

Ein Demonstrant weigerte sich, das Café zu verlassen. Im Trubel fiel er zu Boden. Er sagte, er sei geschubst worden; die Polizei sagte, er habe sich hingelegt. 

Weil er auf dem Boden liegen blieb und nicht gehen wollte, wurde er festgenommen und abgeführt. Keiner der anderen Demonstranten wurde verhaftet. Für die Zukunft sind weitere derartige Proteste geplant.

In Kalifornien gab es Proteste seitens eines Restaurants. In-N-Out ist dort eine bekannte Burger-Kette. Eine Filiale in San Francisco musste vorübergehend schließen, weil sie sich weigert, Gäste auf ihren Impfstatus zu überprüfen. Wir hören mehr dazu von Jason Blair von NTD.

Die Stadt San Francisco zwang eine In-N-Out-Filiale vorübergehend zu schließen, weil sie sich weigert, den Impfstatus von Kunden zu überprüfen.

Das Fast-Food-Restaurant befindet sich im berühmten Fisherman’s Wharf-Viertel der Stadt und ist das einzige in San Francisco.

Die Stadt schreibt Restaurants vor, den Impfstatus ihrer Gäste zu überprüfen, die im Lokal speisen wollen.

Arnie Wensinger, Geschäftsführer und Chef-Jurist des Unternehmens, erklärte: „Wir weigern uns, die Impfpolizei für egal welche Regierung zu werden.“

Der Gesundheitsbehörde von San Francisco zufolge habe das Restaurant wiederholte Warnungen ignoriert, bevor es geschlossen wurde. 

Derzeit ist es wieder geöffnet, allerdings nur für Bestellungen zum Mitnehmen.

Bislang ist In-N-Out das einzige Restaurant in San Francisco, das wegen eines Verstoßes gegen die Impfverordnung geschlossen wurde.



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion