Messerangriff an der London Bridge weckt Erinnerungen an Anschlag von 2017

Der Messerangriff an der London Bridge im Zentrum der britischen Hauptstadt am Freitagnachmittag weckt Erinnerungen an den Anschlag am 3. Juni 2017 am selben Ort:

Wenige Tage vor der Unterhauswahl attackieren islamistisch motivierte Angreifer auf der berühmten Themse-Brücke wahllos Menschen mit einem Lieferwagen und Messern. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) reklamiert die Attacke mit acht Toten und 48 Verletzten für sich.

Am späten Abend des 3. Juni 2017 halten sich viele Menschen auf der Brücke auf, als drei Attentäter einen Lieferwagen in die Menge steuern. Kurz darauf attackieren die Angreifer im nahegelegenen beliebten Ausgehviertel rund um den Borough Market auf der Südseite der Brücke wahllos Menschen mit Messern, bevor sie von der Polizei erschossen werden. Die vermeintlichen Sprengstoffwesten der Täter entpuppen sich als Attrappen.

Unter den Opfern befinden sich zahlreiche Ausländer, mehr als 20 schweben zunächst in Lebensgefahr. Schwer verletzt wird auch ein Polizist, der als einer der Ersten am Tatort eingetroffen war.

Der Anschlag erschüttert London nicht nur wenige Tage vor der umkämpften Unterhauswahl 2017 – es ist auch der dritte Anschlag in Großbritannien innerhalb von nur drei Monaten. Im März tötete ein mutmaßlich islamistischer Angreifer in London fünf Menschen, im Mai riss ein Selbstmordattentäter bei einem Pop-Konzert in Manchester 22 Menschen in den Tod. Zu beiden Anschlägen bekannte sich der IS. Auch den Anschlag am 3. Juni beansprucht die Dschihadistenmiliz für sich.

Wenige Tage später gibt die Polizei die Namen der Täter bekannt: Der 27-jährige Brite mit pakistanischen Wurzeln Khuram Shazad war der Polizei und dem Inlandsgeheimdienst MI5 bereits vor dem Anschlag bekannt; in einer 2016 ausgestrahlten Fernsehdokumentation über die „Dschihadisten von nebenan“ war er vor einer schwarzen Fahne zu sehen, der an die IS-Flagge erinnerte. Die beiden anderen Täter, der 30-jährige Rachid Redouane und der 22-jährige Youssef Zaghba, befanden sich nach Angaben der Polizei und Geheimdienste nicht auf dem Radar der Ermittler.

Die damalige Premierministerin Theresa May gerät nach dem Anschlag massiv unter Druck. Oppositionschef Jeremy Corbyn fordert ihren Rücktritt, weil sie als Innenministerin zwischen 2009 und 2016 für den Abbau von rund 20.000 Stellen bei der Polizei verantwortlich war. May reagiert mit der Ankündigung neuer Anti-Terror-Maßnahmen. Bei der Unterhauswahl am 8. Juni erleidet sie trotzdem herbe Verluste – ihre konservativen Tories verlieren die Mehrheit im Parlament. (afp)

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Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/ausland/messerangriff-an-der-london-bridge-weckt-erinnerungen-an-anschlag-von-2017-a3082013.html