Präsident Donald Trump (L) und der demokratische Präsidentschaftskandidat Joe Biden auf einem Archivfoto.Foto: Getty Images

Sicherheitsgruppe: Dominion-Wahlmaschinen sind „nationales Sicherheitsproblem“

"Wir kommen zu dem Schluss, dass das Dominion-Wahlsystem absichtlich und zielgerichtet mit inhärenten Fehlern konstruiert ist, um systemischen Betrug zu erzeugen und Wahlergebnisse zu beeinflussen", heißt nach einer forensischen Untersuchung des Dominion-Wahlsystems in Antrim County seitens der "Allied Security Operations Group".

Das Unternehmen „Allied Security Operations Group“ (ASOG), hat in diesem Monat ein forensisches Audit von 22 Dominion-Wahlsystemen in Antrim County, einem kleinen Landkreis im US-Bundesstaat Michigan, durchgeführt. Die Firma für Cybersicherheit schlug in einem Bericht am Montag vor, dass US-Präsident Donald Trump Maßnahmen ergreifen soll, um die nationale Sicherheit der USA durch eine Exekutivanordnung aus dem Jahr 2018 über ausländische Einmischung zu gewährleisten.

„Wir kommen zu dem Schluss, dass das Dominion-Wahlsystem absichtlich und zielgerichtet mit inhärenten Fehlern konstruiert ist, um systemischen Betrug zu erzeugen und Wahlergebnisse zu beeinflussen“, heißt es in einem Bericht (pdf) der „Allied Security Operations Group“.

Weiter heißt es: „Das System erzeugt absichtlich eine enorm hohe Anzahl von Wahlfehlern. Die elektronischen Stimmzettel werden dann zur Auswertung weitergeleitet. Die absichtlichen Fehler führen zu einer Massenauswertung von Stimmzetteln ohne Aufsicht, ohne Transparenz und ohne Prüfung. Dies führt zu Wähler- oder Wahlbetrug.“

Anfang Dezember wurde die Überprüfung der Wahlmaschinen in Antrim County von Richter Kevin A. Elsenheimer angeordnet (pdf). Anlass war aber nicht die Präsidentschaftswahl, sondern eine Abstimmung über die Eröffnung eines Geschäftes zum Verkauf von Marihuana. Für diese Abstimmung wurden dieselben Wahlmaschinen verwendet, wie für die Präsidentschaftswahl. Da es bei der Wahl zu Unregelmäßigkeiten kam, reichte der Bürger William Bailley eine Klage gegen Antrim County wegen Wahlbetrugs durch die Domion-Wahlmaschinen ein.

Auch während der Präsidentschaftswahl kam es in Antrim County zu Unregelmäßigkeiten. Bei der Wahl wurden 6.000 Stimmen für Donald Trump seinem Rivalen Joe Biden zugerechnet. Sowohl das Büro der Staatssekretärin in Michigan als auch das Anwaltsbüro von Antrim County gaben an, dieser Vorfall geschah aufgrund eines „menschlichen Fehlers“.

In seinem Bericht beschrieb die „Allied Security Operations Group“ die Beteiligung von Dominion an den Wahlen als eine „nationale Sicherheitsfrage“. ASOG verwies auch auf die Executive Order. Demnach soll eine Bewertung über ausländische Einmischung in die US-Wahl bis zu 45 Tage nach der Wahl vom 3. November durchgeführt werden. Die Order ermöglicht es dem Präsidenten, Maßnahmen – wie Sanktionen – gegen alle ausländischen Akteure einzuleiten.

„Wir empfehlen, dass eine unabhängige Gruppe beauftragt wird, um das Ausmaß der Wahlfehler im gesamten Bundesstaat Michigan zu ermitteln. Dies ist eine Frage der nationalen Sicherheit“, schrieb der Republikaner und Mitarbeiter von ASOG Russell Ramsland in dem Bericht.

Umstritten

Die Epoch Times hat Dominion Voting Systems um einen Kommentar zu den Vorwürfen gebeten. Die Firma hat wiederholt bestritten, dass das Dominion-Wahlsystem Stimmen von einem Kandidaten zu einem anderen ändern kann oder dass sie irgendwelche Verbindungen zu einer ausländischen Regierung hat.

„Alle Dominion-Systeme sind in der Lage, Aufzeichnungen auf Papier zu erstellen und sind zu 100 Prozent überprüfbar, mit Tests, Audits und Nachzählungen, die der Aufsicht und Überprüfung durch alle politischen Parteien unterliegen“, schreibt das Unternehmen auf seiner Website und beschreibt gegenteilige Behauptungen als „Wahl-Desinformation“.

Erik Grill, der stellvertretende Generalstaatsanwalt für Michigan, sagte am Montag (14.12.), dass der Bericht von ASOG „ungenau, unvollständig und irreführend“ sei.

Michigans Wahldirektor Jonathan Brater dementiert den ASOG-Bericht ebenfalls. In einer Gerichtsakte behauptet Brater, dass der Bericht „eine Reihe von ungestützten Schlussfolgerungen zieht. Vorgänge, die leicht als Routinewahlverfahren oder Fehlerkorrekturen zu erklären sind, werden Betrug und Verschleierung zugeschrieben. Ohne Erklärung wird suggeriert, dass Bestandteile der Wahlsoftware, die in Michigan gar nicht verwendet wurden, für Tabellierungs- oder Berichtsfehler verantwortlich sind, die entweder nicht existieren oder leicht zu erklären sind.“

„Da die Wahltabellatoren in Michigan handmarkierte Papierstimmzettel verwenden, können alle angeblichen Fehler in den Tabellatoren bei einer Nachzählung per Hand festgestellt werden. Diese hätte jeder Kandidat in Antrim County beantragen können“, fügte Brater laut „Detroit Free Press“ hinzu.

Ergebnisse laut Bericht nicht zertifizierbar

An einer Stelle heißt es im ASOG-Bericht, dass die „Ergebnisse der Antrim County Wahl in 2020 nicht zertifizierbar sind.“ Es heißt auch, dass es sich bei dem Fehler mit dem 6.000 Trump-Stimmen „nicht um menschliches Versagen“ gehandelt habe. „Das Tabellierungsprotokoll der forensischen Untersuchung des Servers für Antrim County vom 6. Dezember 2020 besteht aus 15.676 Einzelereignissen, von denen 10.667 oder 68,05 Prozent der Ereignisse als Fehler aufgezeichnet wurden“, heißt es in dem Bericht.

„Diese Fehler führten insgesamt zu Tabellierungsfehlern oder zu fehlerhaften Stimmzetteln, die zur Überprüfung geschickt wurden. Die hohe Fehlerquote beweist, dass das Dominion-Wahlsystem fehlerhaft ist und nicht den staatlichen oder bundesstaatlichen Wahlgesetzen entspricht.“

Die Untersuchungsgruppe wies auf mehrere Sicherheitslücken in den Maschinen hin. Die ImageCast Precinct-Maschinen (ICP) von Dominion hätten „die Möglichkeit, mit dem Internet verbunden zu werden“. Weiter heißt es, dass „durch den Anschluss eines Netzwerkscanners an den Ethernet-Port der ICP-Maschine und die Erstellung von Packet-Capture-Protokollen von den Maschinen, die Fähigkeit zur Verbindung mit dem Netzwerk, Application Programming Interface (API) (ein Datenaustausch zwischen zwei verschiedenen Systemen) Anrufe und Web (http)-Verbindungen zum Election Management System-Server zeigen.“

Dominion-Systeme werden unter anderem in Maricopa County, im US-Bundesstaat Arizona, und Fulton County, im US-Bundesstaat Georgia, eingesetzt.

Ramsland und andere Mitarbeiter der Untersuchungsgruppe, überprüften die Dominion-Maschinen in Antrim County Anfang dieses Monats als Teil eines laufenden Gerichtsverfahrens. Das Team, das von Kläger William Bailey angeheuert wurde, führte eine forensische Duplizierung des Wahlverwaltungsservers des Bezirks durch, auf dem Dominion Democracy Suite 5.5.3-002 lief. ASOG überprüfte Compact-Flash-Karten, die von den örtlichen Wahlbezirken in ihrem Dominion ImageCast-System verwendet wurden, USB-Speichersticks, die von Dominion Voter Assist Terminals verwendet wurden und USB-Speichersticks, die für das Wahlbuch verwendet wurden. Sie verwendeten X-Ways Forensics und andere Tools wie Blackbag-Blacklight Forensic Software und Virtual Box.

Das Büro der demokratischen Staatssekretärin von Michigan, das Unternehmen Dominion, und ein Sprecher für Antrim County reagierten bislang nicht auf Bitte um Stellungnahme.

Zachary Stieber hat zu diesem Artikel beigetragen.

Der Originalartikel erschien in der Epoch Times USA Edition: Security Group That Audited Dominion Voting Machines Declares Them a ‘National Security Issue’ (Deutsche Bearbeitung rls)



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