Eine Flugbegleiterin der Lufthansa während eines Fluges.Foto: iStock

„Ende der Krise ist nicht absehbar“ – Flugverkehr nach BER-Eröffnung dramatisch eingebrochen

Epoch Times4. Dezember 2020 Aktualisiert: 4. Dezember 2020 12:23

Die Reisebeschränkungen in der Corona-Krise haben im ersten Monat nach der Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER zu einem weiteren massiven Einbruch der Fluggastzahlen geführt. Wie die Betreibergesellschaft FBB am Freitag mitteilte, starteten oder landeten im November 213.000 Passagiere am Flughafen „Willy Brandt“. Im Oktober, dem Monat vor der BER-Eröffnung, hatten die beiden Flughäfen Schönefeld und Tegel noch insgesamt 581.322 Passagiere verzeichnet.

Auch das ist gegenüber den Vorkrisenzeiten allerdings ein immenser Rückgang. Im November 2019, waren an den Airports Schönefeld und Tegel rund 2,545 Millionen Passagiere abgefertigt worden. Im Vergleich dazu ist die Zahl der Fluggäste im November 2020 um 91,6 Prozent zurückgegangen.

„Die Situation der Flughäfen und Airlines ist dramatisch“, erklärte Flughafenchef Engelbert Lütke Daldrup.

Der zweite Lockdown und die massiven Reisebeschränkungen auf Grund der Covid-19-Pandemie haben das Fliegen weiter massiv erschwert, ein Ende der Krise ist nicht absehbar.“

Selbst für den Weihnachtsverkehr seien die Aussichten eher trübe.

Der BER war Ende Oktober offiziell eröffnet worden, gut eine Woche später hatte der Berliner Flughafen Tegel seinen Betrieb endgültig eingestellt. Ursprünglich war eine Inbetriebnahme des BER bereits im Jahr 2011 geplant gewesen. Danach wurde der Termin mehrmals verschoben.

Lufthansa startete biometrische Gesichtserkennung

Die Fluggesellschaften Lufthansa und Swiss starteten am 24. November die biometrische Gesichtserkennung von Passagieren.

An den Flughäfen Frankfurt und München müssen registrierte Programmteilnehmer an den Zugängen zur Passagierkontrolle und zum Flugsteig nur noch in ein Kameraauge schauen, um Zugang zu erhalten. Dabei könnten sie sogar ihre Alltagsmasken anbehalten, wie der Lufthansa-Konzern in Frankfurt mitteilte. (afp/dpa)



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