Frankfurts OB wehrt sich gegen Korruptionsvorwürfe: „Meine Ehefrau schuldet mir keine Rechenschaft“

Epoch Times27. November 2019 Aktualisiert: 28. November 2019 0:29
Dem Hessischen Rundfunk zufolge soll die Frau des Oberbürgermeisters von Frankfurt am Main als Leiterin einer AWO-Kita ein deutlich höheres Gehalt bezogen haben als üblich.

Der Oberbürgermeister von Frankfurt am Main, Peter Feldmann (SPD), hat sich gegen Vorwürfe gewehrt, seine Frau habe als Leiterin einer Kita der Arbeiterwohlfahrt (AWO) zu viel verdient.

„Auf die Gestaltung der Arbeitsverträge bei der AWO, auch des Vertrags meiner Frau, einschließlich Bezahlung und Dienstwagenregelung“, habe er „keinen Einfluss genommen“, erklärte der 61-Jährige am Mittwoch. Über die Eingruppierung entscheide der Arbeitgeber.

Dem Hessischen Rundfunk (HR) zufolge soll Feldmanns Frau als Leiterin einer AWO-Kita ein deutlich höheres Gehalt bezogen haben als üblich. Rund zwei Jahre nach ihrer Beförderung zur Leiterin der Kita im Jahr 2015 habe sie den höchstmöglichen Lohn in ihrer Tarifgruppe erhalten. Normalerweise daure es 17 Jahre, um diese Stufe zu erreichen. Zudem habe die AWO ihr im September 2017 einen Dienstwagen zur Verfügung gestellt. Ob sie nach ihrer Elternzeit in die Kita zurückgekehrt sei, sei unklar.

Feldmann erklärte dazu, seine Frau sei „mehr als zehn Jahre in diesem Bereich tätig“ gewesen, habe „eine Berufsausbildung gemacht“ und „ein Doppelstudium anschließend draufgesetzt“. „Das alles hat sie sich auf einen Hauptschulabschluss aufgebaut – darauf ist sie stolz, und ich auf sie.“ Weiter teilte Feldmann mit:

Gehaltszettel oder Verträge meiner Frau habe ich nicht kontrolliert – meine Ehefrau schuldet mir keine Rechenschaft, was sie im Monat verdient.“

Er vertraue „auf die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft“, erklärte Feldmann. Diese ermittelt laut HR gegen mehrere Verantwortliche des Frankfurter Kreisverbands der AWO wegen Betrugs und Untreue. Konkret soll es dabei um Rechnungen der AWO an die Stadt Frankfurt für den Sicherheitsdienst zweier Flüchtlingsheime gehen. Der Wohlfahrtsverband kündigte auf seiner Homepage eine „Transparenzoffensive“ an. Feldmann forderte, „Missstände“ müssten „benannt und ausgeräumt werden“. (afp)

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