Wetter: Im Osten und Südosten Sonne, sonst meist stark bewölkt

Epoch Times25. April 2015 Aktualisiert: 25. April 2015 5:02

Am Samstag scheint von Ostbrandenburg bis nach Süd- und Ostbayern anfangs noch zeitweise die Sonne. Im Vormittagsverlauf werden aber auch dort die Wolken dichter. Ansonsten bleibt es meist stark bewölkt bis bedeckt und vor allem in der Nordwesthälfte fällt gebietsweise etwas Regen, der sich allmählich ostwärts ausweitet.

Am Nachmittag nimmt der Regen zunehmend schauerartigen Charakter an, vereinzelt ist auch ein kurzes Gewitter nicht ausgeschlossen. Im äußersten Osten sowie im Osten und Südosten Bayerns bleibt es bis zum Abend trocken. Die Temperatur erreicht unter den dichten Wolken meist 14 bis 19 Grad, bei längerem Sonnenschein im Osten und Südosten 17 bis 23 Grad. Nur im Küstenumfeld sowie im höheren Bergland bleibt es mit 11 bis 15 Grad kühler. Der Wind weht meist schwach, im Norden auch mäßig und kann in Schauernähe allgemein stark böig auffrischen. In Gewitternähe sind Böen bis Sturmstärke möglich. In der Nacht zum Sonntag ist es meist wechselnd oder stark bewölkt, gebietsweise fällt schauerartiger Regen. Die Temperatur geht auf 11 bis 6 Grad zurück. Am Sonntag zeigt sich der Himmel überwiegend stark bewölkt, von der Deutschen Bucht bis ins Saarland auch bedeckt. Gebietsweise fällt schauerartiger Regen, örtlich sind auch kurze Gewitter mit Starkregen und Sturmböen möglich. Nach Südosten hin gibt es dagegen zunächst noch ein paar größere Wolkenlücken. Später werden auch dort die Wolken dichter, Regen fällt aber nur vereinzelt. Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 14 Grad im höheren Bergland und 22 Grad im Chiemgau bleibt es noch recht mild. Der Wind weht abseits von Gewittern schwach bis mäßig aus Südwest bis Süd. In der Nacht zum Montag ist es meist stark bewölkt bis bedeckt und es fällt zeit- und gebietsweise schauerartiger Regen, der zum Teil auch kräftig sein kann. Der meiste Regen ist dabei im Südwesten und im westlichen Mittelgebrigsraum zu erwarten. Im Südosten und Süden Bayerns bleibt es dagegen weitgehend trocken. Die Temperatur geht auf 11 bis 6 Grad zurück. Am Montag überwiegt zunächst starke Bewölkung, aus der es vielerorts regnet. Besonders im Osten und Süden kann es auch örtliche Gewitter mit Starkregen geben. Im Westen und Nordwesten lockert die Wolkendecke später teilweise etwas auf, hier und da entwickelt sich aber noch ein Schauer. Die Temperatur klettert auf 10 bis 15, in der Südosthälfte auf 16 bis 22 Grad. Der im Mittel schwache bis mäßige Wind frischt mitunter stark böig auf und dreht auf West bis Nordwest. In der Nacht zum Dienstag geht die Temperatur auf 8 bis 1 Grad zurück. Im Westen und Nordwesten ist vereinzelt leichter Frost in Erdbodennähe nicht ausgeschlossen. Zudem bildet sich stellenweise Nebel. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

(dts Nachrichtenagentur)

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