Nordafrikaner schlagen Frauen brutal zusammen – Eine Person im Koma

Von 14. August 2018 Aktualisiert: 16. August 2018 22:08
Ein Ausbruch brutaler Gewalt traf fünf junge Frauen vor einem Genfer Club. Die nordafrikanischen Täter kamen offenbar aus Frankreich.

Früher Mittwochmorgen vergangener Woche vor einer Genfer Diskothek: Im Club „Petit Palace“ kam es zu einer unglaublich brutalen Attacke von jungen nordafrikanischen Männern im Alter von etwa 18, 19 Jahren gegen fünf Frauen. Dabei traten die Täter die Frauen im Alter von 22 bis 33 Jahren nach Angaben des Schweizerischen „Blick“ sogar noch mit den Füßen gegen den Kopf, als diese bereits am Boden lagen. Zwei der Frauen wurden dabei schwer verletzt, eine fiel ins Koma.

Die Schläger flüchteten Augenzeugen zufolge anschließend mit einem Auto mit französischen Kennzeichen.

Eine Frau beschrieb einen der Täter als Anfang zwanzig und mit maghrebinischen Wurzeln, ein „bisschen muskulös“ mit blondierten Haaren und eine Art „mec de cité“, städtischer Macker. Dieser habe an dem Abend gleich mehrere Frauen angemacht, „hartnäckig, aber nicht aggressiv“.

Nach der Attacke rannten den Angaben der Frau nach Leute zu den Security des Clubs, um ihnen von den verprügelten Frauen zu berichten. Sie schilderte: „Als wir ankamen, sahen wir zwei Frauen am Boden liegen, eine in einer Blutlache.“

Genfer Medienberichten nach hatte zuerst einer der Männer eine Frau attackiert. Als eine unbeteiligte Gruppe von anderen Frauen dieser zu Hilfe eilte, griffen die anderen Nordafrikaner ein und prügelten und traten auf die Frauen ein.

Drei Kosovaren gelang es, die Schläger zu vertreiben, sagte Club-Chef Fabrice Graf zu „Le Matin Dimanche“.

Nach Angaben des „Blick“ werden die Täter nun in Frankreich gesucht. Der stellvertretende Staatsanwalt im ostfranzösischen Annecy, Pierre Fillard, bestätigte gegenüber „20 minutes“ eine Frahndungs-Anfrage der Genfer Behörden.

Bereits am Donnerstag gingen in Genf zahlreiche Menschen auf die Straße, um gegen den Gewaltausbruch zu demonstrieren. Für Sonntag wurde zu Kundgebungen in Basel, Lausanne und Zürich aufgerufen.


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion