Eine Familienrichterin aus Weilheim hatte zugunsten einer Schülerin gegen die Maskenpflicht entschieden.Foto: iStock

Erst Weimar, jetzt Weilheim? Familienrichterin im Visier der Staatsanwaltschaft München

Von 5. Mai 2021 Aktualisiert: 5. Mai 2021 22:07
Weil eine Schülerin unter der Gesichtsmaske an Kopfschmerzen und Übelkeit litt, wurde sie mehrfach nach Hause geschickt. Ihre Mutter sei schon genervt gewesen, schilderte das Mädchen gegenüber einer Familienrichterin aus Weilheim. Nach Abwägung aller Umstände stufte die Richterin in diesem Fall das Maskentragen als Kindeswohlgefährdung ein – nun ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Rechtsbeugung gegen sie.

Erst Weimar, jetzt Weilheim. Weil ein Richter und eine Richterin in den politischen Maßnahmen, die an Schulen zur Eindämmung des Coronavirus verordnet wurden, Kindeswohlgefährdungen sehen, stehen sie unter Beschuss. Nun wurde bekannt, dass auch gegen die Richterin aus Weilheim Anzeigen wegen Rechtsbeugung bei der Staatsanwaltschaft München ermittelt wird. Das berichtet…

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Familiengerichte statt Verwaltungsrechtsweg

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