Geldschwemme nach Corona macht Inflation unausweichlich

Von 30. Juni 2020 Aktualisiert: 1. Juli 2020 8:10
Hilfsprogramme in Billionenhöhe von Staaten und Notenbanken unter dem Eindruck der Corona-Krise lassen nach allen Regeln der Ökonomie eine deutlich höhere Inflation erwarten. Allerdings gibt es auch bremsende Faktoren. Wer Aktien kauft, könnte auf Nummer sicher gehen.

In einer Analyse für die „Welt“ beschäftigt sich deren Leitender Wirtschaftsredakteur Holger Zschäpitz mit einem Thema, das sich mit der Rücknahme der „harten“ Corona-Maßnahmen unerwartet schnell wieder in das öffentliche Leben zurückgeschlichen hat: der Inflation. In gewisser Hinsicht sei mit einer Teuerung zu rechnen gewesen nach dem Stillstand, der unter anderem für billige Spritpreise gesorgt hatte. Ebenso, wie mit eine…

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Lebensmittel nach Corona-Lockdown deutlich teurer

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Inflation – seit Ende der 2000er nicht mehr über drei Prozent

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Aktien sind reale Wertträger

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Girokonto und Tagesgeld könnten zum Verlustgeschäft werden

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Geldschwemme nach Corona macht Inflation unausweichlich
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Wenn der Staat eine aktive Rolle in der Wirtschaft spielt, hat jede Aktion einen Dominoeffekt auf den Markt. Neue Richtlinien und Gesetze können ganze Branchen verändern und viele Unternehmen und Investoren von den Entscheidungen der Regierung abhängig machen. Der Staat, der traditionell nur Gesetze verabschiedete und durchsetzte, ist dadurch ein führender Akteur in der Wirtschaft geworden.

Der Staat ist wie ein Schiedsrichter, der bei einem Fußballspiel auch noch zum Spieler wird: Er kontrolliert und reguliert das Kapital in einer Wirtschaft, die früher privat war und ersetzt damit die „unsichtbare Hand“ durch die „sichtbare Hand“.

Es gibt mindestens zwei Hauptfolgen der umfangreichen staatlichen Eingriffe. Erstens erweitert sich die Macht des Staates hinsichtlich seiner Rolle und seines Umfangs. Regierungsbeamte entwickeln zunehmend Überheblichkeit hinsichtlich ihrer Fähigkeit, in die Wirtschaft einzugreifen und den Staat die Rolle des Retters spielen zu lassen. Auch nach der Bewältigung einer Krise behält die Regierung für gewöhnlich ihre erweiterten Befugnisse und Funktionen bei – wie im Kapitel 9 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert wird.

Zweitens führt der Interventionismus zu mehr Abhängigkeit von der Regierung. Wenn die Menschen auf Herausforderungen stoßen oder wenn der freie Markt nicht die Vorteile bieten kann, die sie sich wünschen, werden sie sich für mehr staatliche Eingriffe einsetzen, um ihre Forderungen erfüllt zu bekommen.

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