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Ifo-Präsident Fuest: Corona-Krise raubt mir den Schlaf

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Clemens Fuest, Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung.

Foto: Getty Images | AFP | Christof Stache

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Lesedauer: 1 Min.

Die Corona-Pandemie führt beim Präsidenten des Münchner Ifo-Instituts, Clemens Fuest, zu akutem Schlafmangel. „Diese Krise stellt für mich alles bisher Erlebte in den Schatten. Ich bin oft schon um 05.00 Uhr in der Früh wach, es raubt mir einfach den Schlaf“, sagte Fuest dem Magazin „Focus“. Er schlafe nachts manchmal nur drei Stunden.
Fuest betonte, die aktuelle Situation sei anders als während der Finanzkrise 2008/09. „In der Finanzkrise konnten die Notenbanken Geld drucken und die Folgen auffangen“, sagte der Ifo-Präsident dem „Focus“.
„Diese Krise ist nicht mit Geld allein zu bewältigen, sondern nur mit Know How, zum Beispiel um einen Impfstoff herzustellen. Wir werden voraussichtlich bis ins nächste Frühjahr mit der Pandemie zu kämpfen haben.“ Dann gebe es hoffentlich einen Impfstoff. (afp)

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