Der hundert Jahre währende Krieg der KP Chinas gegen den Glauben

Von und 8. Juli 2021 Aktualisiert: 8. Juli 2021 19:15
Rigoroses Vorgehen gegen Glaubensgemeinschaften: Im traditionell spirituellen China versucht die kommunistische Partei den Atheismus durchzusetzen. Ein Versuch, der zwar viele Opfer fordert, aber letztlich nicht erfolgreich sein wird, weil der Glaube nicht unterdrückt werden kann.

100 Jahre Kommunistische Partei Chinas zeugen von einem monströsen Kampf gegen den Glauben. Obwohl es so aussieht, als ob die Partei die Oberhand behalten wird.

China vor rund 50 Jahren: In einer Stadt wurden Priester und Nonnen gezwungen, vor einem großen Lagerfeuer niederzuknien und hilflos zuzusehen, wie die Flammen ihre sakralen Gegenstände verschlangen und ihre Haut verbrannte.

In einer anderen Stadt wurden katholische Gläubige mit scharfen Holzstöcken geschlagen. Ihre Peiniger: Studenten mit den roten Armbinden der Roten Garde. Nachdem ein Priester von den Schmerzen der Schläge zusammengebrochen war, warfen sie ihn in eine Grube mit Feuer. Sie schlugen auch eine Nonne zu Tode, die sich geweigert hatte, auf einer Marienstatue herumzutrampeln.

In Peking wurde ein katholischer Priester lebendig begraben. Er hatte sich geweigert, seinen Glauben aufzugeben.

So erschütternd diese Brutalität auch ist, war sie für gläubige Chinesen während der Raserei der Zeit der Kulturrevolution zwischen 1966 und 1976 an der Tagesordnung. In dieser Zeit wurden religiöse Praktiken für „abergläubisch“ erklärt und verboten. Der in Hongkong lebende Missionar Sergio Ticozzi hat die Grausamkeiten dieser Zeit dokumentiert.

Allerdings waren derlei Grausamkeiten in der mehr als 70-jährigen Herrschaft des chinesischen Regimes nicht auf die Zeit der Kulturrevolution beschränkt.

Totale Kontrolle

Der Glaube an eine höhere Macht ist der atheistischen Kommunistischen Partei Chinas ein Dorn im Auge. Sie versucht ihren Mitgliedern und dem chinesischen Volk seit 100 Jahren, absolute Loyalität zu verordnen und die Kontrolle über sie zu erlangen.

Nach Einschätzung von Sam Brownback, Ex-US-Botschafter für internationale Religionsfreiheit, zeigt das Verhalten der Partei, dass sie „einfach nicht mit einer anderen Treue als der zum Staat umgehen“ kann.

Deshalb starteten Parteiführer eine Kampagne nach der anderen, um Gläubige zu unterdrücken und zu kontrollieren.

Mao Zedong, der erste KPC-Führer, überwachte eine der gründlichsten Kampagnen zur Zerschlagung des religiösen Lebens in China. In einem Gespräch mit dem Dalai Lama, dem tibetischen Exilführer, verglich Mao Zedong Religion mit „Gift“.

In seiner Autobiographie erinnert sich der Dalai Lama daran, wie Mao im Jahr 1954 ihm gegenüber sagte, dass Religion „die Rasse untergräbt“ und „den Fortschritt des Landes verzögert“.

Der ehemalige chinesische Führer Jiang Zemin erklärte 1993 die Religionsfreiheit als „ungeeignet für Parteimitglieder.“ Er forderte die Parteimitglieder auf, die Gläubigen „geduldig zu erziehen“, um ihnen zu helfen, „sich von religiösen Fesseln zu befreien.“

Die KPC hat fünf Religionen unter strenge staatlicher Kontrolle gestellt. Das sind Buddhismus, Taoismus, Islam, Katholizismus und Christentum. Parteifunktionäre legen die Bedingungen für ihre Ausübung fest.

Von den Gläubigen wird gefordert, „die Religion mit sozialistischen Werten“ zu praktizieren. Die Gläubigen müssen ihre „Dankbarkeit gegenüber der Partei“ zeigen.

Parteimitgliedern droht der Ausschluss, wenn sie an eine Religion glauben oder „abergläubische Aktivitäten“ ausüben.

So ist es nicht weiter verwunderlich, dass sich anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Partei im Juni die Leiter von sechs religiösen Vereinigungen auf Landesebene trafen und die Führung der KPC lobten.

Sie drückten ihre Entschlossenheit aus, „immer der Partei zu folgen.“ Sie versprachen auch, eine Bildungskampagne zu starten, mit der in religiösen Kreisen die „Liebe zur Partei“ vertieft wird.

Pastor Bob Fu, der Gründer der christlichen Menschenrechtsgruppe China Aid, beschrieb die KPC als „die größte extrem atheistische Partei der Welt“.

„[Die] KPC hat schlimmste religiöse Verfolgungen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen“, sagte Fu der Epoch Times.

Laut Brownback ist die KPC „im Krieg mit dem Glauben“ – seien es Christen, tibetische Buddhisten, Uiguren und andere muslimische Minderheiten in Xinjiang oder die Meditationsdisziplin Falun Gong.

„Es ist ein Krieg, den sie nicht gewinnen werden“, betont Brownback.

Null-Toleranz-Politik

Ein Jahr nach der Machtübernahme der KPC im Jahr 1949 marschierten chinesische Truppen in Tibet ein. Um die Herrschaft der KPC zu legitimieren, zwangen sie den Tibetern ein 17-Punkte-Abkommen auf. Trotz rosiger Versprechungen, den Tibetern Autonomie zu gewähren, verwandelte Peking die Region in einen Überwachungsstaat und errichtete Arbeitslager.

Der Dalai Lama, das spirituelle Oberhaupt der Region, ging 1959 ins indische Exil, nachdem das Regime einen Aufstand brutal niedergeschlagen und Zehntausende Tibeter getötet hatte. In den darauf folgenden 20 Jahren sind nach Schätzungen der tibetischen Exilregierung etwa 1,2 Millionen Tibeter durch die Repressions-Politik des Regimes gestorben. Mehr als 150 Tibeter haben sich in einem verzweifelten Akt des Widerstandes selbst angezündet.

Laut einem aktuellen Bericht des US-Außenministeriums überwacht die Polizei routinemäßig private Korrespondenz, durchsucht Häuser und prüft Telefonaufzeichnungen auf der Suche nach verbotenen Inhalten wie „reaktionärer Musik“ aus Indien.

Provinzbeamte verbieten Schülern die Teilnahme an religiösen Aktivitäten während der Schulferien. Der Bericht führt auch 273 Tibeter auf, die Ende 2019 „unter Verletzung internationaler Menschenrechtsstandards inhaftiert“ waren.

Ein drastisches Beispiel ist der Fall einer tibetischen Hirtenfrau namens Lhamo. Die 36-jährige Mutter von drei Kindern wurde im Juni 2020 inhaftiert, weil sie Geld an ihre Familie in Indien geschickt hatte. Familienmitglieder fanden sie zwei Monate später „mit starken Prellungen“ vor. Sie war „unfähig zu sprechen“, so die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch. Sie starb Tage später in einem örtlichen Krankenhaus und wurde sofort eingeäschert.

Da das derzeitige geistige Oberhaupt Tibets nun 86 Jahre alt ist, hat Peking deutlich gemacht, dass es bei der Auswahl seines Nachfolgers mitreden will. In einem Weißbuch, das im Mai herausgegeben wurde, sagte Chinas Staatsrat, dass er „92 reinkarnierte lebende Buddhas“ identifiziert und anerkannt habe. Das deutet die Absicht an, den nächsten Dalai Lama auszusuchen, wenn der derzeitige verstirbt.

„Die KPC praktiziert eine Null-Toleranz-Politik, wenn es um religiöse Gläubige geht“, sagte Lobsang Tseten, Geschäftsführer der in den USA ansässigen tibetischen Aktivistengruppe „Students for a Free Tibet“, der Epoch Times. Seiner Ansicht nach ist „die Willkürherrschaft der KPC in Tibet eine direkte Bedrohung für jeden Aspekt des Lebens eines Tibeters.“

„Sinisierung“ der Kirchen

Die Unterdrückung der katholischen und protestantischen Kirchen durch die KPC hat sich unter dem derzeitigen Führer Xi Jinping ebenfalls intensiviert.

Chinesische Behörden haben Tausende Kreuze aus Kirchen entfernt, Pastoren verhaftet, die Entfernung christlicher Bilder angeordnet und eine aggressive Politik der „Sinisierung“ verfolgt. Sie errichteten „patriotische Kirchen“, in denen Bilder von Jesus Christus und der Jungfrau Maria durch Porträts von Xi oder Mao ersetzt werden.

Das chinesische Regime ist auch dabei, die Bibel neu zu interpretieren und zu übersetzen, um ein „Christentum chinesischer Prägung“ zu fördern. Ein chinesisches Ethik-Lehrbuch verdreht eine Geschichte aus der Bibel derart, dass Jesus eine Frau zu Tode steinigt, während er selbst behauptet, ein Sünder zu sein.

Im Jahr 2017 schränkten mindestens vier Städte und eine Provinz die Weihnachtsfeiern ein. Sie verboten Weihnachtsdekorationen, Weihnachtsaufführungen und Werbeaktivitäten. An einer Universität verboten kommunistische Beamte Aktivitäten im Zusammenhang mit westlichen religiösen Feiertagen. Sie begründeten es damit, die jüngere Generation beim Aufbau eines „kulturellen Vertrauens“ unterstützen zu wollen.

Ein Christ erhielt im Januar eine saftige Geldstrafe von 160.000 Yuan (21.000 Euro), weil er den Feiertag gefeiert hatte.

Als Folge der Unterdrückung durch das Regime ist die Zahl der Untergrundkirchen stark angestiegen. Als Reaktion darauf haben chinesische Beamte Kirchenmitglieder inhaftiert und Pastoren zu langen Haftstrafen verurteilt.

Wang Yi, ein Pastor in der zentralchinesischen Stadt Chengdu, wurde im Dezember 2019 wegen „illegaler Geschäftstätigkeit“ und „Anstiftung zur Untergrabung der Staatsmacht“ zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Sein Vergehen: Er hatte eine der größten nicht registrierten christlichen Kirchen des Landes gegründet. Mit dieser Art Anklage, die das Regime häufig verwendet, will es Dissidenten zum Schweigen bringen.

Im April berichtete „Radio Free Asia“, dass Peking in der südwestchinesischen Provinz Sichuan geheime Einrichtungen zur Gehirnwäsche betreibt. Häufige Insassen sind Christen, die in der Regel unter Folter gezwungen werden, ihren Glauben aufzugeben.

Jeden Tag wird die Partei unverschämter

Im äußersten Westen der Region Xinjiang werden derzeit über eine Million Uiguren und andere muslimische Minderheiten in Internierungslagern festgehalten. Das Regime bezeichnet sie als „Berufsausbildungszentren“, die der „Eindämmung des Extremismus“ dienen. Insassen sind dort Zwangsarbeit, Folter, sexuellem Missbrauch, politischer Indoktrination, Zwangsabtreibung und Zwangssterilisation ausgesetzt.

Angeführt von den Vereinigten Staaten hat eine wachsende Zahl von Ländern, darunter Belgien, Kanada, die Tschechische Republik, Litauen, die Niederlande und das Vereinigte Königreich, die Unterdrückungskampagne als eine Form von Völkermord anerkannt.

„Der Völkermord an den Uiguren ist immer noch im Gange, und jeden Tag wird die Partei unverschämter“, sagte Rushan Abbas, Exekutivdirektor der in Washington ansässigen gemeinnützigen „Campaign for Uyghurs“.

In einer Erklärung vom 30. Juni, einen Tag vor der 100-Jahr-Feier der KPC, sagte er:

Dies ist unser letzter Weckruf, dass die KPC gestoppt werden muss, wenn wir ein globales System der Würde und Ordnung erhalten wollen, das von allen respektiert wird.“

Ein kürzlich erschienener Bericht von zwei in Washington ansässigen Organisationen zeigt die Beteiligung anderer Länder in Xinjiang. Die „Oxus Society for Central Asian Affairs“ und das „Uyghur Human Rights Project“ sehen mindestens 28 Länder „an Chinas Schikanen und Einschüchterungen von Uiguren mitschuldig.“ Viele dieser Länder haben starke wirtschaftliche Beziehungen zu China. Darunter sind auch viele, die sich der Belt and Road Initiative (BRI, Neue Seidenstraße) Chinas angeschlossen haben.

In dem Bericht heißt es: „Da China seine Rolle durch die BRI global ausweitet, werden wahrscheinlich mehr Staaten in eine Abhängigkeitsbeziehung geraten. Das erhöht Chinas Möglichkeiten, sie zu zwingen oder zu kooptieren, um sie bei der Bekämpfung von Diaspora-Mitgliedern und Exilanten zu unterstützen.“

„Eliminierungs-Kampagne“ gegen Falun Gong

Nirgendwo wird der Hass der KPC auf die Religion deutlicher als bei der blutigen Unterdrückung der Praktizierenden von Falun Gong. Die spirituelle Disziplin beinhaltet langsame, meditative Übungen und moralische Lehren, die laut ihrer Website auf den Prinzipien Wahrhaftigkeit, Barmherzigkeit und Nachsicht basieren.

Aus Angst vor der Popularität von Falun Gong in China startete der Führer Jiang am 20. Juli 1999 eine brutale Verfolgung gegen die Anhänger. Hohe chinesische Beamte gaben den geheimen Befehl, sie „politisch zu zerstören, sie finanziell zu ruinieren und ihren Ruf zu beschädigen.“ Das berichtete ein ehemaliger Oberst des Militärs, der an dem Treffen teilnahm.

Seitdem wurden Millionen von Falun Gong-Anhängern in Gefängnissen, Arbeitslagern, psychiatrischen Kliniken und anderen Hafteinrichtungen in China festgehalten. Hunderttausende wurden an diesen Orten gefoltert, um sie zu zwingen, ihren Glauben aufzugeben. Eine unbekannte Zahl wurde Opfer des staatlich sanktionierten Zwangsorganentnahmesystems. Den Praktizierenden wurden die Organe auf Abruf entfernt, die dann auf dem Transplantationsmarkt verkauft wurden.

Die Verfolgung dauert bis zum heutigen Tag an.

In den ersten fünf Monaten des Jahres 2021 wurden nachweislich 599 Falun Gong-Praktizierende wegen ihres Glaubens verurteilt. Einer von ihnen, ein 81 Jahre alter Mann, wurde laut Minghui.org zu neun Jahren Gefängnis verurteilt. Die in den USA ansässige Website mit internationalen Ablegern, überwacht die Verfolgung der Glaubensgruppe. Laut ihrer Zahlen wurden im vergangenen Jahr nachweislich mehr als 15.000 Personen schikaniert und verhaftet.

Angelockt durch stattliche Prämien, begannen Polizei und lokale Beamte im vergangenen Jahr eine umfassende „Eliminierungs-Kampagne„, mit der landesweit nach Anhängern gesucht wurde. Den Falun Gong-Praktizierenden wurde gesagt, sie sollten eine Erklärung unterschreiben, in der sie ihrem Glauben abschwören. Anderenfalls würden sie ihre Renten, Karrieren oder die Ausbildung ihrer Kinder gefährden.

„Wir können Sie verschwinden lassen“

„Wir können Sie verschwinden lassen, wenn wir wollen“, soll ein Offizier aus Chinas nördlichster Provinz Heilongjiang zu einem Falun Gong Praktizierenden gesagt haben.

Guo Zhenfang, aus der Stadt Chifeng im Südosten der Inneren Mongolei, starb im Juni, einen Tag nach seinem Prozess. Im Krankenhaus fand seine Familie Blutflecken auf seiner Nase und eine Wunde um seine Kniescheibe herum. Sein Rücken war von der Taille abwärts „purpurrot“ geworden, so Minghui. Dutzende von Polizeibeamten in Zivil hinderten die Familie daran, den Leichnam weiter zu untersuchen und schickten ihn ohne deren Zustimmung ins Krematorium.

Lü Songming, ein ehemaliger Geschichtslehrer an einer Mittelschule in der südchinesischen Provinz Hunan, verbrachte insgesamt 14 Jahre im Gefängnis. Er verlor rund 20 Zähne durch Schläge, Zwangsarbeit, Elektroschocks und andere Formen der Folter. Als er 2018 entlassen wurde, hatte er nur noch sechs Zähne und war nicht mehr arbeitsfähig. Er litt unter Herzschwäche und verstarb schließlich im März im Alter von 53 Jahren.

‚Eine echte Schwäche‘

Brownback hat beobachtet, dass in Xis China zunehmend brutale, unmenschliche Taktiken aus der Mao-Ära ein Comeback feierten. Aber in der Eile, mit der sie die Macht gegenüber Chinas Gläubigen durchsetzten, zeige das Regime „eine echte Schwäche.“

„Sie spüren den Kontrollverlust, und deshalb sind sie viel repressiver und brutaler“, glaubt er.

Pekings Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen die Religionsfreiheit kosteten das Regime sein globales Image. Und zu Hause schade es seinen Möglichkeiten, die Herrschaft aufrecht zu erhalten.

„Kommunismus und Glaube haben einfach große Schwierigkeiten, nebeneinander zu existieren, und der Glaube wird nicht niedergeschlagen werden, sodass der Kommunismus schließlich fallen wird“, sagte er.

Was von dem 100-jährigen Erbe der KPC bleibt, sagt Pastor Fu, dass sie als die politische Partei in die Menschheitsgeschichte eingehen wird, durch die die meisten Menschen unschuldig ihr Leben verloren haben.

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: Replacing God: The CCP’s Century-Long War Against Faith (deutsche Bearbeitung von mk)



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