Frank und Ilona Striegler.Foto: Epoch Times

Zuschauer: „So viel Wärme und so viel Gefühl“

Epoch Times2. Juni 2022 Aktualisiert: 2. Juni 2022 16:53
Shen Yun in Frankfurt nimmt sein Publikum einmal mehr mit auf die Reise ins alte China, in eine göttlich inspirierte Zeit vor dem Kommunismus.

„Sehr schön“ waren für Frau Striegler der Ausdruck und die Geschichten der einzelnen Stücke der Shen Yun-Darbietungen. „Es hat sich gelohnt, zweieinhalb Jahre zu warten.“, sagt sie. Ihr Mann ergänzt: „Es ist so viel Wärme und so viel Gefühl wahrzunehmen.“

Beide saßen auf Plätzen sehr nah am Orchester. „Ich habe das noch nie so miterlebt, so nah vor dem Orchester zu sitzen. Die Verbindung der Musik und dem Tanz war traumhaft schön.“, schwärmt Herr Striegler. Auch die patentierte Hintergrundleinwand rief Begeisterung bei ihm hervor. „Ich bin begeistert von der Hintergrundleinwand. Ich denke immer, das ist ein Bild, aber nein, es hat sich bewegt.“

Alles hat zusammengepasst und zusammengewirkt, ganz toll!“

Der selbstständige Versicherungsmakler hat auch die Freude der Künstler wahrgenommen, ihr Können wieder vor Publikum zu präsentieren. „Das ist gegenseitiges Geben und Nehmen.“ Es ist wie auf der Straße zu laufen und von einem Fremden angelächelt zu werden, vergleicht Herr Striegler. „Wenn irgendjemand lächelt, fühlt man sich selbst gut und kann es zurückgeben. Und so habe ich mich heute den ganzen Abend gefühlt.“

Frau Striegler ist besonders angetan von den Farben des Stückes „Pflaumenblüte im Frühling“. „Die Farben waren einfach so froh und so schön.“

Andere Stücke haben sie nachdenklich und traurig gestimmt. Denn Shen Yun zeigt in einzelnen Stücken auch, wie sich die Gesellschaft entwickelt hat und stellt dem die alten Traditionen gegenüber. „Die alten Traditionen und der Glaube sind einfach wichtig. Ich bin jetzt schon ein bisschen älter und finde, am Ende bleibt nicht mehr so viel. Und dann sind das ganz wichtige Werte, was ganz wichtig ist, weiterzugeben“, äußert ihr Mann.

Tiefgründig, inspirierend und voller Schönheit

Gabriele Maria Pedersen hat „vor allem der spirituelle Hintergrund seht gut gefallen“. „Die Menschheitsgeschichte, das Göttliche und dieser Mut, das auch so zum Ausdruck zu bringen. Das findet man heute kaum noch und das fehlt mir sehr. Und dieses Bild durchdringt für mich alles.“

Auch für ihren Begleiter Orlando J. Silva war die Aufführung von „einem ganz anderen Blickwinkel“ und „sehr inspirierend und interessant“. „Es hat meine Seele angesprochen.“

Neben den spirituellen Aspekten der 5000-jährigen Kultur Chinas sind der Seminarleiterin und dem Coach auch die Schönheit und Ästhetik der Shen Yun Aufführung aufgefallen. „Aber natürlich auch die Kostüme! Und der Tanz, die Darstellung, die Schönheit und dass man nicht nur halb nackt auf der Bühne sein muss – also die Grazie von Frau und Mann, die mit der Kleidung unterstrichen wird. Das ist im Westen ziemlich verloren gegangen.“, schwärmt Pedersen.

„Diese Schönheit! Das Seelische ist der Ansatz, dass man dann über die Bewegung und die Schönheit zum Ausdruck bringt.“ Für die Seminarleiterin gab es „sehr tiefgründige Momente, und die Freude kam auch nicht zu kurz“.

Für Silva war die Freude und der Frieden, die zum Ausdruck kamen, sehr schön und nach seinem Verständnis geht es im Leben nicht nur um das Materielle, das zwar wichtig zum Überleben ist, sondern auch um die Entfaltung des Bewusstseins. Der Einblick in die göttlich inspirierte Hochkultur des alten China war daher für ihn sehr interessant. „Im Westen kann man nicht ohne Weiteres über Spiritualität sprechen, sonst ist man gleich in einer Sekte.“ Deshalb findet er es „sehr mutig und sehr gut gelungen“, dass Shen Yun diese Themen aufgreift. Er möchte den Künstlern sagen:

Weiter so!“

Beide wollen ihren Kunden und Klienten „auf jeden Fall und absolut sicher“ den Besuch der Shen Yun-Aufführung empfehlen und deshalb erkundigten sie sich schon nach den Terminen für die neue Saison. (bs)

Epoch Times ist Medienpartner von Shen Yun Performing Arts.

Tickets unter: Shen Yun Performing Arts

Shen-Yun-Aufführungen 2022:

31. Mai–3. Juni 2022 Frankfurt am Main, Deutschland

 



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