Ein Test für eine junge Chirurgin: Was sie in 15 Minuten machen soll, ist nicht normal!

Epoch Times29. August 2017 Aktualisiert: 29. August 2017 12:29

Chirurgen – nach einem Unfall sind sie immer für uns da und können mit ihrer Nervenstärke und ruhige Hand unzählige Leben retten. Sie dürfen keine Angst vor Blut und hässlichen Wunden haben und müssen um das Leben jedes Patienten kämpfen.

Sie haben keinen einfachen Job und brauchen in den verschiedenen Bereichen neben dem chirurgischen Fachwissen auch noch eins: eine hohe Belastbarkeit.

Doch wie sieht man, ob ein angehender Chirurg diese Eigenschaft mit sich bringt? Der „Kurashaki Central Hospital“ in Japan hat sich einen Test ausgedacht, der an Kreativität kaum zu überbieten ist. Der Test besteht aus drei Teilen und hat nur eine Sache zum Ziel: Er soll herausfinden, wie belastbar und ausdauernd die angehenden Ärzte sind.

Dieser Test ist Nervenkitzel pur. So sollen die Chirurgen ihre Origami-Fähigkeiten zeigen und drei 5 Millimeter große Kraniche in 15 Minuten falten.

Screenshot/YouTube

Denkst Du, dass das schwer ist? Nun, es gibt keine Zeit zum Ausruhen, denn es geht sofort weiter: Setze einen in Einzelteile zerlegten Käfer in 15 Minuten zusammen.

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Schwitzen Deine Hände schon? Denkst Du, das war’s? Freu Dich nicht zu früh, denn es gibt noch einen dritten Teil: Mache Mini-Sushi mit nur einem Reiskorn.

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Bei diesem Test sieht man sofort, wer unter Druck einen kühlen Kopf bewahren und die Aufgaben zufriedenstellend erfüllen kann. Der Direktor des Krankenhauses, Dr. Toshio Fukuoka meint: „Im klinischen Alltag haben es Ärzte ständig mit schwierigen Herausforderungen zu tun. Wir möchten gerne die Fähigkeiten der Medizinstundenten bewerten, selbst unter diesen Umständen ruhig zu bleiben und die richtigen Entscheidungen zu treffen.“

Diese Prüfung wurde außerdem entworfen, um das Potential und die Einzigartigkeit der Studierenden zu offenbaren, die bei schriftlichen Prüfungen und Vorstellungsgesprächen nicht gezeigt werden können.

Mit einer Pinzette und einem chirurgischen Messer bewaffnet, machen sich die jungen Chirurgen an die Arbeit. Ob sie den Aufgaben gewachsen sind?

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