Foto: NTDTV

Ongoing Strikes Challenge Sarkozy’s Pension Reform in France

Epoch Times20. Oktober 2010 Aktualisiert: 20. Oktober 2010 10:42

Out in force. Authorities estimate that a million protesters took to the streets across France in what some say is the biggest and most persistent challenge to economic reforms anywhere in Europe.

Striking public sector workers continued to disrupt travel across France as they raised objections to lifting the retirement age to 62 from 60.

Sporadic violence flared at protest marches as opponents of President Nicolas Sarkozy’s pension reform made a last-ditch attempt to stop it.

Sarkozy said that while he understood the strikers concerns, this was not the way to uphold a democracy.

[Nicolas Sarkozy, French President]:
„Everyone has the right to express himself in a democracy, but this expression must be done without violence and without an outburst. I have promised to call a meeting upon my return to Paris in an effort to remedy a certain number of situations, because there are some people who want to work. They make up a majority, and this immense group is not to be deprived of their purpose. That cannot happen in a democracy.“

This week will be critical for Sarkozy’s flagship pension bill, which the center-right government says is needed to curb a gaping deficit but which many French people feel will unfairly punish them for a failure in the social security system.

Most analysts believe the legislation will pass in the days ahead and protests will die out.

But France’s powerful unions, which crushed pension and labor reforms with strikes and protests in 1995 and 2006, say they will press on.

Foto: NTDTV

Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion