Giuliani hat Krankenhaus verlassen – und schickt Botschaft an die Amerikaner

Von 10. Dezember 2020 Aktualisiert: 11. Dezember 2020 12:23
Der Anwalt von US-Präsident Donald Trump, Rudy Giuliani, wurde am Mittwoch aus dem Krankenhaus entlassen.

Videoaufnahmen zeigen, dass Trump-Anwalt Rudy Giuliani in den frühen Abendstunden das Georgetown University Hospital in Washington verlassen hat. Er trug eine Mundschutzmaske und gab Reportern aus einem Auto heraus ein „Daumen hoch“. Er ging am Sonntag ins Krankenhaus, nachdem er positiv auf SARS-CoV-2 getestet worden war.

Giuliani sagte am Dienstag, dass er nicht ins Krankenhaus gehen wollte, Trump habe ihn dazu überredet. „Seien Sie nicht dumm, wir können es im Krankenhaus innerhalb von drei Tagen hinter uns bringen“, habe dieser zu ihm gesagt.

Gegenüber „WABC Radio“ sagte der Anwalt am Mittwoch, er habe einige der gleichen Behandlungen erhalten wie der Präsident: Remdesivir, ein antivirales Mittel, das gemischte Erfolge gegen die neue Krankheit gezeigt hat; Dexamethason, ein Steroid, das Studien zufolge COVID-19-Patienten hilft; und Regeneron, ein Cocktail aus Antikörpern, die das menschliche Immunsystem stärken.

Remdesivir und Regeneron sind von der Food and Drug Administration zur Bekämpfung von COVID-19 im Rahmen einer Notfallzulassung zugelassen.

Botschaft an die Amerikaner

Giuliani nutzte die Gelegenheit, um eine Botschaft an die Amerikaner zu schicken: „Ihr müsst mit dieser Krankheit umgehen. Ihr könnt nicht zulassen, dass sie Euer Leben aufhält. Ihr dürft nicht zulassen, dass sie Restaurants aufhält. Ihr dürft nicht zulassen, dass sie die amerikanische Industrie aufhält. Ihr dürft nicht zulassen, dass sie die Größe Amerikas aufhält.“

Und weiter: „Es ist eine andere Krankheit. Man muss sich damit auseinandersetzen.“ Präsident Trump habe Wunder vollbracht, indem er es in den Griff bekommen hat, so Giuliani.

Jedes Medikament, das ich bekomme, gab es vor sechs Monaten noch nicht. Ich meine, es ist erstaunlich, wie gut sie es jetzt behandeln. Und wir haben diese Krankheit nicht einmal ein Jahr lang gehabt.“

„Und wir wurden von Chinesen angegriffen, das sollten wir nie vergessen. Das war ein bewusster Angriff der Chinesen, entweder ganz bewusst, oder als es versehentlich herauskam. Sie haben sichergestellt, dass sie uns damit dramatisch verletzen“, so der ehemalige Bürgermeister von New York.

(Mit Material von The Epoch Times USA)



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Krankheiten wie COVID-19, Katastrophen und seltsame Naturereignisse machen den Menschen aufmerksam: etwas läuft schief. Es läuft tatsächlich etwas sehr schief. Die Gesellschaft folgt - verblendet vom "Gespenst des Kommunismus" - einem gefährlichen Weg.

Es ist der Kampf zwischen dem Guten und dem Bösen, zwischen dem Göttlichen und dem Teuflischen, die in jedem Menschen wohnen.

Dieses Buch schafft Klarheit über die verworrenen Geheimnisse der Gezeiten der Geschichte – die Masken und Formen, die das Böse anwendet, um unsere Welt zu manipulieren. Und: Es zeigt einen Ausweg. „Chinas Griff nach der Weltherrschaft“ wird im Kapitel 18 des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ analysiert. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion