Kerngesunde 39-jährige Mutter stirbt nach zweiter Dosis des Moderna-Impfstoffs

Von und 16. März 2021 Aktualisiert: 16. März 2021 16:14
Nach dem Tod einer 39-jährigen Mutter kurz nach der Impfung mit dem Moderna-Impfstoff warnen offizielle Stellen vor voreiligen Schlüssen. Die Familie allerdings glaubt an einen Zusammenhang.

Die 39-jährige Kassidi Kurill aus dem US-Bundessaat Utah starb am 5. Februar, vier Tage nachdem sie die zweite Dosis des COVID-19-Impfstoffs der Firma Moderna erhalten hatte. Die alleinerziehende Mutter hinterlässt eine 9-jährige Tochter.

Ihre Familie glaubt, dass ihr Tod in direktem Zusammenhang mit dem Impfstoff stehen könnte. Ihr Vater Alfred Hawley sagte dem lokalen Nachrichtensender KUTV, dass sie „kerngesund“ war und keine Grunderkrankungen hatte. Die OP-Technikerin, die für plastische Chirurgen arbeitete, habe „mehr Energie“ als die meisten Menschen um sie herum gehabt und sei eine glückliche Person gewesen.

Laut ihres Vaters zeigte Kurill Symptome unmittelbar nach der Injektion des Vakzins. Sie verspürte zunächst Schmerzen an der Stelle des Einstichs, konnte nicht urinieren, hatte Kopfschmerzen und verspürte Übelkeit.

Am Morgen des 4. Februar wachte Hawley durch die Hilferufe seiner Tochter auf. Sie hatte Herzrasen und das Gefühl, „in die Notaufnahme zu müssen“. In der Notaufnahme wurde sie weniger verständlich und begann, sich zu übergeben. Am Abend wurde sie dann in ein Notfallzentrum gebracht.

Dort erklärte man, sie sei sehr, sehr krank und dass ihre Leber nicht funktioniere. Die Ärzte versuchten, sie für eine Transplantation vorzubereiten, aber ihr Zustand verschlechterte sich. Am Morgen des nächsten Tages konnte sie nicht mehr sprechen. Da die Lebertransplantation nicht durchgeführt werden konnte, ging es ihr immer schlechter und sie verstarb schließlich. Ein Autopsiebericht wird erwartet.

Untersuchungen abwarten

Medizin-Experten warnen die Öffentlichkeit vor voreiligen Schlüssen und weisen darauf hin, dass es keinen Hinweis darauf gibt, dass die Impfung zum Tod führen kann.

Dr. Erik Christensen, leitender Gerichtsmediziner des Gesundheitsministeriums von Utah, sagte „Fox News“, dass die zweite Dosis des Impfstoffs und ihr Tod nur „zeitlich verbunden“ gewesen seien. Es gebe keine Beweise einer Korrelation zwischen beidem.

Laut Christensen seien Nebenwirkungen wie fieberähnliche Symptome zu erwarten. Wie ein Individuum auf den Impfstoff reagiere, würde letztendlich durch seine Biologie bestimmt.

Todesfälle nach den Impfungen seien es wert, untersucht zu werden. Bis die Gesundheitsbeamten Ergebnisse hätten, wäre aber alles nur „Spekulation.“

Bei „KUTV“ erklärte er, dass es sehr selten vorkomme, einen Impfstoff als Todesursache nachzuweisen. Der einzige Fall wäre eine Anaphylaxie – wenn eine Person fast unmittelbar nach der Injektion sterbe.

Bei Fox News erklärte das Gesundheitsministerium von Utah, dass es jedem Bericht über einen Todesfall nachgehe, um zu erfahren, was passiert ist und um festzustellen, ob der Tod eine Folge des Impfstoffs war oder nicht. Berichte, die Anlass zur Sorge geben, würden überprüft und wissenschaftlich untersucht.

USA: Bislang 1.637 Todesfälle nach Impfung

In der VAERS-Datenbank sind vier Todesfälle für Utah erfasst. Einer entspricht dem Alter Kurills, während die anderen drei über 80 Jahre alt waren.

Die Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) erklärt auf ihrer Website: „Bis heute, hat VAERS bei den Todesursachen keine Muster erkannt, die auf Sicherheitsprobleme mit COVID-19-Impfstoffen hinweisen.“

Die Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde verlangt, dass Impfanbieter alle Todesfälle nach einer COVID-Impfung an das Vaccine Adverse Report System (VAERS) melden, das 1990 eingerichtet wurde, um unvorhergesehene Reaktionen auf Impfstoffe zu erfassen.

Mit Stand vom 12. März haben mehr als eine halbe Million Menschen in Utah die erste Impfdosis erhalten; 339.743 sind vollständig geimpft worden, so die Zahlen von coronavirus.utah.gov. Die Bevölkerung Utahs beträgt etwa 3,3 Millionen Menschen.

Auf Anfrage der Epoch Times teilte das CDC der USA mit, dass bis zum 8. März mehr als 92 Millionen Dosen mRNA-Impfstoff gegen COVID-19 verabreicht wurden. 1.637 Todesfälle wurden nach Verabreichung der Impfung verzeichnet.

 

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: 39-Year-Old Mother Dies After 2nd Dose of Moderna Vaccine: Family und Medical Examiner Not Jumping to Conclusions After Utah Mom Dies Following COVID-19 Vaccination (deutsche Bearbeitung von mk)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Wie sich die Fülle der Organisationen, die heute Unruhen und Gewalt in der westlichen Gesellschaft anstiften, auch nennen mag – sei es „Unteilbar“, „Antifa“, „Stopp das Patriarchat“, „Black Lives Matter“ oder „Widerstand gegen Faschismus“ – sie alle sind Kommunisten oder Befürworter kommunistischer Ideen. Die gewalttätige Gruppe der „Antifa“ besteht aus Menschen verschiedener kommunistischer Prägung, wie Anarchisten, Sozialisten, Liberalen, Sozialdemokraten und dergleichen.

Unter dem Deckmantel der freien Meinungsäußerung arbeiten diese Gruppen unermüdlich daran, alle möglichen Konflikte in der westlichen Gesellschaft zu schüren. Um ihr eigentliches Ziel zu verstehen, braucht man nur einen Blick auf die Richtlinie der Kommunistischen Partei der USA an ihre Mitglieder zu werfen:

„Mitglieder und Frontorganisationen müssen unsere Kritiker ständig in Verlegenheit bringen, diskreditieren und herabsetzen [...] Wenn Gegner unserer Sache zu irritierend werden, brandmarkt sie als Faschisten oder Nazis oder Antisemiten. [...] Bringt diejenigen, die sich uns widersetzen, ständig mit Namen in Verbindung, die bereits einen schlechten Ruf haben. Diese Verbindung wird nach ausreichender Wiederholung in der Öffentlichkeit zur ‚Tatsache‘ werden.“

Genau darum geht es im 8. Kapitel des Buches "Wie der Teufel die Welt beherrscht" mit dem Titel "Wie der Kommunismus Chaos in der Welt verursacht". Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion