Million-MAGA-Marsch: Trump-Unterstützer angegriffen und in den Kopf geschnitten

Von 16. November 2020 Aktualisiert: 16. November 2020 15:41

Ein Sympathisant von Präsident Trump wurde im District of Columbia inmitten der Massenkundgebung zur Unterstützung des Präsidenten angegriffen.

„Einer der Trump-Anhänger wurde von einem Mann in schwarzer Vermummung angegriffen, der aus einem Gegenprotestmarsch kam. Die Washingtoner Polizei griff sofort ein“, schrieb der unabhängige Reporter Brendan Gutenschwager in einem Twitter-Post.

Ein von Gutenschwager geteilter Videoclip zeigt einen Mann mit Blut im Gesicht, der versucht, aufzustehen, aber zurück auf den Boden fällt. Einige Polizeibeamte eilten sofort zur Stelle und schirmten das Opfer ab. Es war der erste Bericht über Gewalt gegen Trump-Anhänger während der Kundgebung, an der Zehntausende teilnahmen.

Reuters-Reporter Jonathan Landay erklärte: „Gegenprotestanten griffen einen Trump-Anhänger vor der Union Station an und schnitten ihm in den Kopf. Sanitäter behandelten ihn und er ist wieder auf den Beinen.“

Es ist noch ungeklärt, wer der mutmaßliche Angreifer ist und zu welcher Gruppe er gehört. Es heißt, dass auch Personen von Black Lives Matter und der Antifa im District of Columbia aufmarschiert sind. Dabei wurde von mehreren vereinzelten Angriffen gegen Trump-Anhänger berichtet, es kam zu Spannungen zwischen den Teilnehmern des „Million MAGA March “ und den Gegenprotestanten.

Das DC Metropolitan Police Department reagierte nicht sofort auf eine Anfrage der Epoch Times nach einem Kommentar.

Kundgebungen fordern Fairness bei der Wahl und unterstützen Trump

Große Menschenmengen versammelten sich am Samstag auf dem Freedom Plaza in Washington. Gemeinsam mit zahlreichen anderen Kundgebungen im ganzen Land brachten sie ihre Unterstützung für Präsident Donald Trump zum Ausdruck. Die Menschen fordern Fairness im Wahlprozess.

Die Teilnehmer marschierten zum Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten und hielten Schilder mit der Aufschrift „Stoppt den Diebstahl“, „Macht Amerika wieder fair“ oder „Trump 2020“ in der Hand.

Vor Beginn des Marsches hörte die Menge Reden von prominenten Trump-Unterstützern, darunter den Abgeordneten Louie Gohmert aus Texas und My Pillow-Gründer Mike Lindell. Mehrere andere prominente Persönlichkeiten wie der Abgeordnete Paul Gosar aus Arizona und der ehemalige Trump-Berater Sebastian Gorka standen ebenso auf der Rednerliste.

Die Teilnehmer skandierten Parolen wie „Stop the Steal“ (Stoppt den Diebstahl). „Stop the Steal“ ist auch der Name einer der Bewegungen, die die Veranstaltung organisierten. Dessen Organisator Ali Alexander sagte der Epoch Times in einem früheren Interview, dass es sich bei den Veranstaltungen um eine Graswurzelaktion einer Koalition von etwa hundert Aktivisten und Meinungsführern handele.

Ähnliche Veranstaltungen, wenn auch kleineren Umfangs, wurden am selben Tag in etwa 50 anderen Staaten organisiert.

Trump twitterte über die Kundgebungen am 13. November und sagte, es sei herzerwärmend, „all die enorme Unterstützung da draußen zu sehen, besonders die organischen Kundgebungen, die überall im Land aus dem Boden sprießen, einschließlich einer großen am Samstag in D.C.“. Der Präsident fuhr mit seiner Wagenkolonne an der Veranstaltung vorüber und gab den Demonstranten „zwei Daumen hoch“.

Dieser Artikel erschien zuerst bei The Epoch Times unter dem Titel: Trump Supporter Attacked, Cut in Head Amid ‘Million MAGA March’ in DC. Emel Akan und Omid Ghoreishi trugen zu dem Bericht bei. (Deutsche Übersetzung tk)

 

 

 

 



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