Moskau wirft Kiew Angriff auf russischen Grenzort mit Helikoptern vor

Die neuesten Entwicklungen rund um den Krieg in der Ukraine im Newsticker.
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Ein Militärhubschrauber.Foto: DELIL SOULEIMAN/AFP via Getty Images
Epoch Times14. April 2022

17:15 Uhr: Moskau wirft Kiew Angriff auf russischen Grenzort mit Helikoptern vor

Russland hat der Ukraine vorgeworfen, zwei Ortschaften in Grenznähe angegriffen zu haben, eine davon mit Hubschraubern. Zwei Militärhelikopter hätten mindestens sechs Luftangriffe auf Wohnhäuser in der Siedlung Klimowo in der Region Brjansk geflogen, teilte das russische Ermittlungskomitee am Donnerstag mit. Sieben Menschen seien verletzt worden. Von unabhängiger Seite lassen sich die Anschuldigungen nicht überprüfen.

Zuvor hatte der Gouverneur von Brjansk von einem Angriff auf die Ortschaft berichtet. „Heute haben die ukrainischen Streitkräfte das Dorf Klimowo beschossen“, erklärte Alexander Bogomas im Online-Dienst Telegram. „Infolge des Beschusses wurden zwei Wohnhäuser beschädigt und einige Bewohner verletzt.“ Rettungskräfte seien vor Ort im Einsatz und würden die Bewohner „medizinisch versorgen“. Klimowo liegt rund zehn Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt und hat rund 13.000 Einwohner.

Auch der Gouverneur der Grenzregion Belgorod warf den ukrainischen Streitkräften vor, das Dorf Spodarjuschino bombardiert zu haben. Es habe keine Verletzten oder Sachschäden gegeben, dennoch hätten die Behörden Spodarjuschino und einen weiteren Ort evakuiert, erklärte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow auf seinem Telegram-Kanal. Ebenfalls am Donnerstag sei von ukrainischer Seite auf einen Grenzkontrollpunkt geschossen worden, an dem mehr als 30 ukrainische Flüchtlinge nach Russland einreisen wollten, meldete die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den russischen Geheimdienst FSB.

Russland hat seit dem Beginn des Militäreinsatzes in der Ukraine die Kiewer Streitkräfte mehrfach beschuldigt, Angriffe auf sein Territorium geflogen zu haben.

15:41 Uhr: Putin: Russland will Energieexporte von Europa nach Süden und Osten umlenken

Russlands Präsident Wladimir Putin hat dem Westen eine Destabilisierung des Energiemarkts vorgeworfen und strebt eine Umlenkung der eigenen Energieexporte Richtung Asien an. „Wir müssen unsere Exporte diversifizieren“, sagte er am Donnerstag bei einem Kabinettstreffen. Die Energielieferungen Richtung Westen „werden sinken“, stattdessen würden „Schritt für Schritt die stark wachsenden Märkte im Süden und im Osten“ bedient.

Russland müsse die schon vor Jahren eingeschlagene Richtung weitergehen, sagte Putin bei dem im Fernsehen übertragenen Treffen mit Bezug auf die Verlagerung der Energielieferungen. Das Treffen beschäftigte sich mit dem Energiesektor des Landes vor dem Hintergrund der westlichen Sanktionen gegen Russland.

Derzeit liefert Russland weiterhin Erdöl und Erdgas nach Europa, den für Russland wichtigsten Absatzmarkt. Ein mögliches Gas-Embargo gegen Russland wird allerdings derzeit in der EU diskutiert. Es scheitert bislang unter anderem an Deutschland, da die Bundesrepublik besonders abhängig von russischem Gas ist. Ein Kohle-Embargo wurde hingegen von der EU, den USA und Japan bereits angekündigt.

„Die europäischen Länder sprechen ständig davon, auf russische Lieferungen zu verzichten und indem sie das tun, destabilisieren sie den Markt und treiben die Preise nach oben“, sagte Putin. Die Versuche der westlichen Länder, „russische Lieferanten zu verdrängen und unsere Energieressourcen durch eine alternative Versorgung zu ersetzen, werden unweigerlich die gesamte Weltwirtschaft belasten“. Die Konsequenzen eines solchen Schritts könnten „sehr schmerzhaft sein, vor allem für die Verantwortlichen einer solchen Politik“.

15:24 Uhr: Kiew meldet Freilassung von 30 Ukrainern bei neuem Gefangenenaustausch

Bei einem erneuten Gefangenenaustausch mit Russland sind nach Angaben Kiews 30 ukrainische Kriegsgefangene freigelassen worden. „Fünf Offiziere und 17 Militärangehörige wurden ausgetauscht. Auch acht Zivilisten, darunter eine Frau, wurden freigelassen“, erklärte die ukrainische Vize-Regierungschefin Iryna Wereschtschuk am Donnerstag. Zuvor hatte das Verteidigungsministerium in Kiew bekannt gegeben, dass zwei Anfang März in der Region Tschernihiw von russischen Soldaten gefangen genommene Piloten freigelassen worden seien. Weitere Einzelheiten nannte das Ministerium nicht.

Es blieb zunächst unklar, ob die Piloten Teil des von Wereschtschuk verkündeten Gefangenenaustauschs waren. Nach Angaben des ukrainischen Verteidigungsministeriums waren die Piloten zunächst an verschiedenen Orten festgehalten worden, bevor sie in die südrussische Region Kursk gebracht wurden. Dort waren sie zusammen mit acht weiteren ukrainischen Soldaten inhaftiert. Zu deren Verbleib lagen zunächst keine Informationen vor.

Laut der Mitteilung des Ministeriums gab einer der Piloten nach seiner Freilassung an, er sei während der Gefangenschaft gezwungen worden, „Propagandavideos“ aufzunehmen. „Wenn wir uns weigerten, drohten sie damit, die Wunden unserer Kameraden nicht mehr zu versorgen.“ Nach Angaben von Vize-Regierungschefin Wereschtschuk tauschten die Ukraine und Russland seit Beginn des russischen Einmarschs am 24. Februar bereits vier Mal Gefangene aus.

15:05 Uhr: Gouverneur wirft Ukraine Beschuss von russischem Grenzort vor

Der Gouverneur der russischen Region Brjansk hat der Ukraine vorgeworfen, eine Ortschaft in Grenznähe beschossen zu haben. „Heute haben die ukrainischen Streitkräfte das Dorf Klimowo beschossen“, erklärte Alexander Bogomas am Donnerstag im Online-Dienst Telegram. „Infolge des Beschusses wurden zwei Wohnhäuser beschädigt und einige Bewohner verletzt.“

Rettungskräfte seien vor Ort im Einsatz und würden die Bewohner „medizinisch versorgen“. Ein Vertreter des russischen Gesundheitsministeriums sagte der Nachrichtenagentur Ria Novosti zufolge, bei dem mutmaßlichen Angriff der ukrainischen Streitkräfte seien sieben Menschen verletzt worden. Klimowo liegt rund zehn Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt und hat rund 13.000 Einwohner.

Ebenfalls am Donnerstag sei von ukrainischer Seite auf einen Grenzkontrollpunkt geschossen worden, an dem mehr als 30 ukrainische Flüchtlinge nach Russland einreisen wollten, meldete die Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf den russischen Geheimdienst FSB. Die Angaben konnten von unabhängiger Seite nicht überprüft werden.

13:04 Uhr: Russische U-Boote feuern bei Übung Raketen im Japanischen Meer ab

Vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen Moskau und Tokio um die Ukraine haben russische U-Boote bei einem Manöver im Japanischen Meer Raketen abgefeuert. „U-Boote der Pazifikflotte feuerten ‚Kalibr‘-Marschflugkörper auf feindliche Schiffsattrappen ab“, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Donnerstag. Mehr als 15 Schiffe nahmen demnach an den Manövern teil, darunter zwei U-Boote.

Das Ministerium veröffentlichte ein Video, auf dem zu sehen ist, wie die Raketen aus dem Wasser katapultiert werden, in den Himmel steigen und graue Rauchfahnen hinterlassen, während Seeleute über Funk miteinander kommunizieren. Die Manöver finden vor dem Hintergrund starker Spannungen zwischen Russland und Japan statt, das unter anderem als Reaktion auf Moskaus Militäreinsatz in der Ukraine ein Embargo für russische Kohle angekündigt hat.

Japan ist ein enger Verbündeter der USA und unterhält diffizile Beziehungen zu Russland. Tokio unterzeichnete nach dem Zweiten Weltkrieg keinen Friedensvertrag mit Moskau. Hintergrund ist der Streit über vier kleine Inseln des Kurilen-Archipels, die an Japans nördliche Insel Hokkaido angrenzen. Diese Inseln waren in den letzten Tagen des Krieges von der sowjetischen Armee eingenommen worden und wurden nie an Tokio zurückgegeben, das sie als „Nördliche Territorien“ bezeichnet.

10:29 Uhr: Russland warnt vor Nato-Beitritt Schwedens und Finnlands

Russlands ehemaliger Präsident Dmitri Medwedew hat die Nato vor einer Aufnahme Schwedens und Finnlands gewarnt. In diesem Fall müsste Russland seine Verteidigung aufstocken, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Nationalen Sicherheitsrats Russlands am Donnerstag. Finnland und Schweden würden bei einem Nato-Beitritt als „Gegner“ angesehen.

Von einem „nuklearfreien Status des Baltikums“ könne dann auch nicht mehr gesprochen werden. „Das Gleichgewicht muss wiederhergestellt werden“, so Medwedew. In der Region würde man „Maßnahmen ergreifen“, sagte der Ex-Präsident, ohne weitere Details zu nennen. Die Anzeichen für einen Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens hatten sich zuletzt verdichtet. Die Aufnahme beider Länder in das Militärbündnis könnte dem Vernehmen nach bereits im Sommer vollzogen werden.

9:53 Uhr: Moskau: Besatzung von Raketenkreuzer Moskwa evakuiert

Die Besatzung des russischen Raketenkreuzers Moskwa (Moskau) ist nach Angaben aus Moskau nach einem Zwischenfall vollständig evakuiert worden.

Das Schiff der Schwarzmeerflotte sei durch die „Detonation von Munition infolge eines Brandes“ zudem schwer beschädigt, berichtete die russische Agentur Tass in der Nacht zu Donnerstag unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.

Die Brandursache werde untersucht, hieß es weiter. Wenige Stunden davor hatte es aus Kiew geheißen, der Raketenkreuzer sei von einer ukrainischen Anti-Schiffsrakete getroffen worden. Das Kriegsschiff habe eine Besatzung von mehr als 500 Matrosen, sagte der ukrainische Präsidentenberater Olexij Arestowytsch am Mittwoch in einem Interview.

Die Moskwa soll unter anderem an der Eroberung der ukrainischen Schlangeninsel zu Kriegsbeginn vor knapp sieben Wochen beteiligt gewesen sein. Der Berater des ukrainischen Innenministers, Anton Heraschtschenko, deutete in einem Beitrag in sozialen Netzwerken an, das Kriegsschiff sei mit einer Rakete des Typs Neptun getroffen worden. Die ukrainische Eigenentwicklung hat eine Reichweite von 280 Kilometern.

9:16 Uhr: Ukraine kündigt Wiederaufnahme von Evakuierungen aus Osten und Süden an

Die ukrainische Regierung hat die Wiederöffnung von Fluchtkorridoren aus umkämpften Gebieten im Osten und Süden des Landes angekündigt. „Für heute sind neun humanitäre Korridore geplant“, erklärte die stellvertretende Regierungschefin Iryna Wereschtschuk am Donnerstag auf Telegram. Am Vortag waren die Evakuierungen nach ukrainischen Angaben aus Sicherheitsgründen ausgesetzt worden.

Die russischen Truppen verstießen „gegen internationales Recht“, die Lage sei zu gefährlich, hatte Wereschtschuk am Mittwoch erklärt und auf von russischen Streitkräften blockierte Busse und Verstöße gegen Feuerpausen verwiesen. „Die humanitären Korridore in der Region Luhansk werden unter der Bedingung geöffnet, dass der Beschuss durch die Besatzungstruppen eingestellt wird“, erklärte sie nun.

In Erwartung eines russischen Großangriffs im Osten rufen die ukrainische Behörden die Bevölkerung der Donbass-Region seit Tagen auf, sich gen Westen in Sicherheit zu bringen. Bei einem Raketenangriff auf einen Bahnhof in der Stadt Kramatorsk waren in der vergangenen Woche dutzende Flüchtende getötet worden. Moskau und Kiew beschuldigten sich gegenseitig.

8:44 Uhr: Umfrage: Mehrheit der Deutschen für Lieferung schwerer Waffen an Ukraine

Eine Mehrheit der Bundesbürger ist dafür, dass Deutschland schwere Waffen wie Panzer an die Ukraine liefert. 55 Prozent sprechen sich in einer am Donnerstag veröffentlichten Befragung des Instituts Infratest dimap für den ARD-„Deutschlandtrend“ für diesen Schritt aus; 37 Prozent sind dagegen. Dabei sind Anhänger von Grünen, SPD, FDP und CDU/CSU mehrheitlich für die Waffenlieferungen, Wähler der AfD mehrheitlich dagegen.

Gleichzeitig ist nach der Erhebung ein Großteil (48 Prozent) der Deutschen gegen einen Einfuhrstopp für russisches Gas und Öl. 40 Prozent würden dies hingegen unterstützen. Mehrheitlich unterstützt wird ein Einfuhrstopp derzeit nur von den Anhängern der Grünen (58 Prozent). Die Anhänger von SPD, FDP und den Unionsparteien sind in dieser Frage gespalten. Im Lager der AfD-Anhänger spricht sich eine deutliche Mehrheit gegen einen Einfuhrstopp aus (84 Prozent).

Bei der Sonntagsfrage legte die CDU im „Deutschlandtrend“ einen Prozentpunkt zu. Grüne und FDP verloren jeweils einen Prozentpunkt. Wenn am Sonntag Bundestagswahl wäre, wäre die CDU mit 26 Prozent stärkste Kraft. Die SPD würde unverändert 24 Prozent erreichen, die Grünen 18 Prozent und die FDP acht Prozent. Damit käme die aktuelle Regierungskoalition auf 50 Prozent der Wählerstimmen. Die AfD blieb unverändert bei elf Prozent, die Linke bei vier Prozent.

Infratest dimap befragte für die Erhebung am 11. und 12. April 1226 Wahlberechtigte per Telefon und online. Die mögliche Fehlerquote liegt zwischen zwei und drei Prozent.

7:57 Uhr: Moskau droht mit Angriffen auf Kommando-Zentralen in Kiew

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Das russische Militär droht der Ukraine mit einem Angriff auf die Kommando-Zentralen in der Hauptstadt Kiew. „Wir beobachten Versuche der ukrainischen Truppen, Sabotage zu verüben und russisches Territorium anzugreifen“, erklärte das russische Verteidigungsministerium am Mittwoch. „Wenn solche Fälle anhalten, werden die russischen Streitkräfte Kommandostrukturen angreifen, auch in Kiew.“

Seit Präsident Wladimir Putin am 24. Februar Truppen in die Ukraine entsandt hat, wirft Moskau den ukrainischen Streitkräften vor, Territorium in Südrussland anzugreifen. Anfang dieses Monats zogen sich die russischen Truppen aus den Gebieten nördlich von Kiew zurück und konzentrieren ihre Bemühungen nun auf die Eroberung weiterer Gebiete in der Ostukraine.

Das russische Verteidigungsministerium bestätigte, dass seine Truppen nun die volle Kontrolle über den Hafen der belagerten Stadt Mariupol haben. Das Ministerium fügte hinzu, dass die ukrainischen Truppen eingekesselt und „der Möglichkeit zur Flucht beraubt“ worden seien.

7:22 Uhr: Melnyk macht Merkel schwere Vorwürfe wegen Russlandpolitik

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat der früheren Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) schwere Vorwürfe wegen ihrer Russlandpolitik gemacht. Dass sein Land Merkel „fast blind vertraut“ habe, sei ein Fehler gewesen, sagte Melnyk der „Süddeutschen Zeitung“ (Donnerstagsausgabe). „Niemand wusste besser als sie, wie angespannt das Verhältnis zwischen Russland und der Ukraine geblieben ist und dass (der russische Präsident Wladimir) Putin keine Einigung, sondern die Vernichtung meiner Heimat will.“

Trotzdem sei in Berlin die Entscheidung für die umstrittene Ostsee-Pipeline Nord Stream 2 und gegen Waffenlieferungen an die Ukraine gefallen, sagte Melnyk. Er forderte Merkel auf, Stellung zu ihrer Russlandpolitik zu nehmen. „Ich glaube, es wäre auch für Deutschland wichtig, dass Frau Merkel sich äußert.“ Es gehe „nicht um Schuldzuweisungen. Es geht darum, zu verstehen, wie das Ganze schiefgelaufen ist.“

7:00 Uhr: UN-Generalsekretär: Waffenruhe in der Ukraine derzeit nicht möglich

UN-Generalsekretär António Guterres erwartet keine schnellen Fortschritte bei den Verhandlungen zwischen der Ukraine und Russland. „Im jetzigen Moment scheint eine globale Waffenruhe in der Ukraine nicht möglich“, sagte der Portugiese in New York. „Das war unser Appell aus humanitären Gründen, aber es scheint nicht möglich.“

Der UN-Nothilfekoordinator Martin Griffiths hatte sich zuvor in Moskau und Kiew aufgehalten, um über einen „humanitären Waffenstillstand“ zu beraten. Dies war aber erfolglos. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj rief unterdessen Russland dazu auf, die internationale Gemeinschaft zu verlassen, wenn es kein Friedensabkommen anstrebe. „Entweder wird die russische Führung wirklich Frieden suchen, oder Russland wird als Folge des Krieges die internationale Arena für immer verlassen“, sagte er in einer Videoansprache. Aktuell wird weiterhin eine baldige Großoffensive Russlands im Osten der Ukraine erwartet. (agenturen/red)



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