Trump: Joe Biden ist radikaler als der Sozialist Bernie Sanders

Von 4. April 2021 Aktualisiert: 7. April 2021 10:47
Sozialist Biden? – Schon im Wahlkampf hatte Donald Trump vor der Politik seines Nachfolgers gewarnt. Jetzt legt er nach.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat in einem aktuellen Interview für den Podcast seiner Schwiegertochter Lara Trump angedeutet, dass es „Hoffnung“ für seine Präsidentschaftskandidatur im Jahr 2024 gibt. Ausdrücklich festlegen wollte er sich aber nicht.

Lara Trump hatte ihn gefragt: „Können wir hoffen, dass es eine Möglichkeit gibt, Donald Trump im Jahr 2024 wieder kandidieren zu sehen?“ Trump antwortete: „Es gibt Hoffnung, das kann ich dir sagen.“

Während des 18-minütigen Interviews sprach Trump über die Politik seines Nachfolgers Joe Biden, über den Iran und China und wie „langweilig“ Twitter nach der Löschung seines Accounts geworden sei.

Er kritisierte Biden für seine Politik und vor allem dafür, dass er Dinge umsetze, die er vorher auf Wahlkampftour nie angesprochen habe. Was er nun mache, sei „liberaler, radikaler als das, was Bernie Sanders jemals im Sinn hatte“, sagte er unter Bezug auf Senator Bernie Sanders, der sich selbst als Sozialist bezeichnet.

Biden habe nie darüber gesprochen, den Energiesektor zu zerstören. Als nächstes sei der Zweite Verfassungszusatz (das Recht auf Besitz und Tragen von Waffen) dran, so Trump. All die Dinge, die umgesetzt würden, darunter „die größte Steuererhöhung in der Geschichte“ waren „keine Dinge, die während der Wahl diskutiert wurden.“

Kritik an den Medien

Der ehemalige Präsident beklagte auch, dass ihn die Medien nicht so behandelt hätten, wie Joe Biden. Das habe der Stolper-Vorfall auf dem Weg zur Air Force One gezeigt. Er vermutet, dass er heftig kritisiert worden wäre, wenn ihm Gleiches passiert wäre.

„Es war nicht in den Abendnachrichten“, sagte der 45. Präsident. „Es bekam fast keine Berichterstattung.“ Es sei eine „traurige Situation“, weil „wir keine Pressefreiheit mehr haben.“ Ende 2020 sagte Trump, dass die Medien in eine „neue Phase“ eingetreten seien, in der bestimmte Nachrichtenmedien sich weigerten, potenziell schädliche Informationen über einen politischen Kandidaten oder Politiker zu berichten.

Trump fügte hinzu: „Ich hoffe, [Biden] ist in guter Verfassung. Ich hoffe, es geht ihm gut, zum Wohle des Landes.“

In dem Interview wurde Donald Trump, der im Sommer 75 Jahre alt wird, nach der Möglichkeit gefragt, ob er in Zukunft Kundgebungen veranstalten werde. Während seiner Wahlkämpfe 2016 und 2020 waren die Kundgebungen bei seinen Anhängern sehr beliebt.

„Oh ja, sicher, ich denke schon“, sagte er. „Tatsächlich denken wir darüber nach, relativ bald eine zu veranstalten, nur um alle wissen zu lassen, dass es Hoffnung für die Zukunft gibt.“ Ein mögliches Datum nannte er nicht. Trump hat seit seinem Ausscheiden aus dem Amt am 20. Januar keine öffentliche Veranstaltung mehr abgehalten.

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: Trump: There Is ‘Hope’ for 2024 Presidential Run und Trump Says He’s Considering Holding Rally Soon (deutsche Bearbeitung von mk)



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