US-Grenz-Krise: Getrieben von der Gewalt im Herkunftsland – angelockt von den Verheißungen Bidens

„Border Crisis“ in den USA: Durch die verheißungsvolle Grenzpolitik Joe Bidens fühlt sich eine zunehmende Zahl an Mittel- und Südamerikanern ermutigt, den langen Weg an die US-mexikanische Grenze auf sich zu nehmen. Warum sie sich auf den Weg machen und was sie dort erwartet, beschreibt Epoch Times-Reporter John Fredericks in seiner Reportage von der mexikanischen Seite.
Von 16. Mai 2021

In einem drei Stockwerke hohen schummrigen Kirchensaal am Fuße einer steilen, mit Müll übersäten Schlucht in Tijuana, Mexiko, durchdringt das laute Geschrei von Hunderten Kindern die Luft.

Eng zusammengedrängt in der Iglesia Embajadores de Jesús, einige auf Matten schlafend, haben über tausend Migranten aus Mittel- und Südamerika Zuflucht gesucht. Es ist eine der wenigen überdachten Zufluchtsorte für diejenigen, die darauf warten, den Weg zur US-Staatsbürgerschaft zu beschreiten.

Tausende Reisende sind in die Grenzstadt geströmt, angelockt von dem Versprechen des neu gewählten US-Präsidenten Joe Biden, die Einwanderungsbeschränkungen zu lockern. Sie eint die Hoffnung, den bedrückenden Bedingungen in ihren Heimatländern zu entkommen und ein neues Leben in Amerika zu beginnen.

Aber für viele ist dies alles, was sie erreichen werden.

Nach Angaben der US-Zollbehörde wurden allein im März über 172.000 Menschen in Gewahrsam genommen. Über 53.000 von ihnen waren Familiengruppen und fast 19.000 von ihnen waren unbegleitete Minderjährige. Die Zahlen gehören zu den höchsten monatlichen Gesamtzahlen aller Zeiten und drohen die Ressourcen auf beiden Seiten der Grenze zu überfordern.

Ein besseres Leben

Pastor Gustavo Banda, der die Iglesia Embajadores de Jesús leitet, sagte der Epoch Times, dass er sich berufen fühle, den Migranten in seiner Kirche zu helfen. Sie seien von so weit her gekommen, aus Venezuela, Nicaragua und El Salvador. „Gott, der in der Bibel zu uns spricht, hat mich dazu gedrängt, all diesen Menschen zu helfen, die nichts haben“, sagte er. „All diese Menschen sind wichtig, und ich mache das, was ich zur Verfügung habe, um ihnen zu helfen und zu dienen.“

Der Pastor hat seine Kirche schon früher für Migrantenkarawanen geöffnet. Im Jahr 2018 lebten haitianische Familien, die mexikanische Arbeitsvisa beantragten, auf dem Grundstück. Einige fanden erfolgreich Arbeit, andere wurden von der mexikanischen Regierung zurück in ihr Heimatland geschickt.

„Der Unterschied ist jetzt, dass die Migrantenfamilien hierher gereist sind, weil sie dachten, dass sie bei Erreichen der Grenze Zugang und Papiere für Amerika erhalten würden, und sie weinen, weil es eine sehr schwierige Zeit [für sie] ist“, sagte Banda.

„Sie wissen nicht, was in diesem Moment mit ihrem Leben passieren wird. Sie können nicht in ihre Häuser zurückkehren, weil sie von der Gewalt der Banden bedroht sind.“

Mexiko sicherer als Honduras

Ein Neuankömmling, Jose Melcio, reiste mit seiner Frau und seinem kleinen Sohn aus Honduras an, nachdem sein Bruder von Drogenkartellen in ihrer Heimatstadt getötet worden war. „Wir sind von Haus zu Haus gewechselt, um nicht von den Narcos getötet zu werden. Als wir herausfanden, dass für mich eine konkrete Bedrohung bestand, wusste ich, dass wir fliehen mussten“, sagte er gegenüber der Epoch Times.

Wie viele in den Migrantenkarawanen trat Melcio die Reise an, nachdem sich in den sozialen Medien herumgesprochen hatte, dass die Erlangung der amerikanische Staatsbürgerschaft durch die Biden-Regierung eine große Möglichkeit sei. Er entschied sich für das Risiko und die Gefahren der langen Reise mit seiner Familie. In Honduras zu bleiben, hätte bedeutet, Gefahr zu laufen, getötet zu werden, sagte er.

„Wir haben verkauft, was wir hatten, um an diesen Punkt zu gelangen, und mussten meine Mutter vorerst in Honduras zurücklassen. Ich will ein besseres Leben für meinen Sohn. Die Gefahren, die von den Narcos ausgehen, sind ein wichtiger Grund dafür, dass wir ein neues Leben in Amerika suchen.“

Fabio, 28, kommt ebenfalls aus Honduras. Wie Melcio wurde ihm in den sozialen Medien der Eindruck vermittelt, dass die amerikanischen Grenzen für den Einbürgerungsprozess offen seien. Die Ankunft in Tijuana hat ihn jedoch verunsichert. „Wir haben gehört, dass sich in den ersten 100 Tagen von Biden die Möglichkeit für Migranten eröffnet, Staatsbürger zu werden, aber im Moment sieht es für uns nicht so aus“, sagte er der Epoch Times, während er mit seinem Sohn vor der Kirche saß.

Die beiden hätten die Reise von ihrem Zuhause in Honduras in 18 Tagen geschafft, zu Fuß und gelegentlich in Lastwagen und Zügen. „Mein Sohn braucht ein besseres Leben, aber ich bin mir nicht sicher, wie es für uns weitergeht“, sagte er. „Ich weiß nur, dass es hier für uns im Moment sicherer ist als in Honduras.“

Verheißungsvolle Biden-Politik

Im Inneren der Kirche spricht ein Mann mit Baseballkappe und Klemmbrett in der Hand mit Migranten in der hinteren Ecke des Raumes, während eine Gruppe von Kindern sich gegenseitig jagt und über schlafende Menschen springt.

Rene Boseta ist Psychologe und bietet seine Dienste in der Kirche an. Er sagte, dass viele Menschen ihr Leben aufgrund von falschen Informationen, die sie in den sozialen Medien gesehen haben, hinter sich gelassen haben. „So viele Menschen in diesem Raum haben alles aufgegeben, um hierher zu kommen“, sagte Boseta gegenüber der Epoch Times. „Sie waren zum jetzigen Zeitpunkt schlecht über die Einwanderung in die USA informiert.“

Auf der Flucht vor gefährlichen Kartellen

Nachdem er mit jeder der Migrantenfamilien, die vorübergehend in der Kirche wohnen, Kontakt aufgenommen hat, hat Boseta herausgefunden, dass Mexikos Drogenkartelle einen erheblichen Einfluss auf die Karawanen haben, die zur Grenze reisen. „Sie haben das Gefühl, dass die Gefahren der Kartelle die Gefahren der Reise, um hierher zu gelangen, überwiegen, da die Bandengewalt nicht nur in Mexiko, sondern auch in den Ländern des Südens weiter eskaliert“, sagte er.

„In vielen Fällen versprechen Schlepper, die mit den Kartellen verbunden sind, sie nach Amerika zu bringen, lassen sie aber unterwegs und weit weg von ihrem versprochenen Ziel zurück. Die Migranten zahlen ihnen eine große Summe Geld, und sie sind Gewalt, Entführung und allen Arten von Missbrauch ausgesetzt.“

Wenn die Einreise nach Amerika nicht klappt, sagte er, „stehen sie mit nichts da und sitzen an der Grenze fest … wenn sie es so weit schaffen.“

Kinder mit Perspektive?

Nordöstlich der Kirche befindet sich der Grenzübergang San Ysidro, bekannt als El Chaparral, wo sich schätzungsweise 1.500 Migranten in einem behelfsmäßigen Lager versammelt haben. Sie hoffen, dass ihnen die Einreise in die Vereinigten Staaten und die Staatsbürgerschaft gewährt wird.

Nur etwa 250 Meter von amerikanischem Boden entfernt sind Zelte, Planen und Kleidung zum Trocknen in der Morgensonne aufgehängt.

Mehr als 500 Bewohner des Lagers sind Kinder – darunter der 10-jährige Agil, der neben einem Bücherregal mit pädagogischen Arbeitsbüchern sitzend mit der Epoch Times sprach. Sie werden den Kindern angeboten, um sie zu beschäftigen, während sie nicht in einer offiziellen Schule sind.

„Es war eine harte Reise“, sagte Agil. „Ich fürchtete einige der Menschen, die ich auf dem Weg sah, als mögliche Bedrohung für mich und meine Familie.“

Agil nippte an einer Coca-Cola. In der Nähe bildete sich eine Schlange an einem behelfsmäßigen Wasserhahn. Direkt neben den tragbaren Toiletten, die von den mexikanischen Behörden aufgestellt wurden.

Das drei Monate alte Lager wächst täglich, während sich die Lebensbedingungen verschlechtern. Die Auswirkungen der Überfüllung haben die Behörden dazu veranlasst, die Migranten in einen nahe gelegenen Sportkomplex umzusiedeln, von dem es heißt, er sei sicherer und für größere Menschenansammlungen besser organisiert.

„Ich hoffe wirklich, dass ich rüberkomme“, sagte Agil, während sein älterer Bruder sich zu ihm gesellte und seine Coca-Cola teilte. „Ich möchte studieren und Wirtschaft lernen; so kann ich mich eines Tages um meine Mutter kümmern.“

Zum Dienen berufen

Ein paar Kilometer weiter, im Centro Familiar Cristiano in der Nachbarschaft von La Mesa, treffen sich drei Pastoren, um die Situation der Migranten zu besprechen.

„Die Einwanderung wird immer eine Herausforderung für die Gesellschaft sein, sei es für die Reisenden oder für die Behörden“, sagte Carlos Rafael Kateztain Ruiz, der 51-jährige Pastor der Kirche, gegenüber der Epoch Times.

Ruiz und die anderen setzen sich dafür ein, den Migranten auf ihrer Reise zu helfen.

„Unser Grund zu dienen ist, dass wir erkennen, dass jeder ausländische Einwanderer hier mit Würde und mit Liebe behandelt werden muss, da sie aus der ganzen Welt kommen“, sagte er. „Unser Leben ist zeitlich begrenzt, und wir sind alle Fremde in dieser Welt, während wir kommen und gehen, im Leben und im Tod, vor Gott.“

Die Pastoren versorgen die Migranten rund um die Uhr mit Lebensmitteln, Hygieneartikeln, Seelsorge und Medikamenten. Wenn die Spenden vor Ort begrenzt sind, bezahlen sie die Ausgaben aus eigener Tasche.

„Wir haben das große Glück, hier in Tijuana gebende Menschen zu haben, die mit uns zusammenarbeiten, um den Einwanderern und der Gemeinde zu dienen“, sagte Ruiz. „Das ist die wunderbare Überzeugung, mit der Gott sein Volk dazu bringt, sich gegenseitig zu helfen.“

Die Pastoren Carlos Castro und Albert Rivera – beide selbst Einwanderer, die in Tijuana leben – nahmen ebenfalls an dem Treffen teil. „Wenn ein Einwanderer in den Lagern keine Schuhe hat oder wenn jemand krank ist und Medizin braucht, wollen wir helfen“, sagte Castro der Epoch Times. „Ich schaue in den Spiegel und sehe diesen Einwanderer wie mich selbst. Wir sind berufen zu dienen. Unsere Handlungen dienen dazu, die Botschaft des Herrn zu diesen Besuchern zu bringen.“

Auf legalem Weg in die USA

Rivera, der ursprünglich aus Puerto Rico stammt, leitet Agape Misión Mundial, eine gemeinnützige Organisation, die mit mexikanischen und US-amerikanischen Behörden zusammenarbeitet, um Einwanderern zu helfen, die legale amerikanische Staatsbürgerschaft zu erhalten.

Er arbeitet von einem bunten, mehrstöckigen Gebäudekomplex in der Nähe der Plaza Loma Bonita aus, auf der Spitze eines Hügels mit Blick auf den Pazifischen Ozean, in einer Gegend, die früher die Müllhalde von Tijuana war.

„Die Migranten, die die Einladung annehmen, hierher zu kommen, tun dies, indem sie zustimmen, nicht illegal über die Grenzmauer zu springen. Wenn sie das tun, können sie nicht an diesen Ort zurückkehren“, sagte Rivera der Epoch Times.

Derzeit leben 115 Menschen vor Ort. Sie versuchen auf legalem Weg die US-Staatsbürgerschaft zu erlangen, die meisten auf der Flucht vor der Gewalt der Drogenkartelle. Rivera sagte, dass 50 Prozent von ihnen den Komplex verlassen und tagsüber arbeiten, während sie auf ihre Gerichtstermine für die Einwanderung warten.

„Jeder kümmert sich um seine Räume und wir alle haben hier Hausarbeiten zu erledigen, aber jeden Morgen beginnen wir den Tag gemeinsam, indem wir den Herrn im Gebet suchen“, sagte er.

Rivera bringt Migranten mit Einwanderungsanwälten zusammen, die ihre Dienste pro-bono anbieten. Er koordiniert auch den Kontakt zu mexikanischen Beamten, die den Migranten bei ihren Anträgen auf Einreise in die Vereinigten Staaten helfen und ihren Transport zur kalifornischen Grenzpatrouille arrangieren.

Er sagte, dass offizielle Polizeiberichte für diejenigen Migranten notwendig sind, die in den USA aufgrund eines Angriffs durch Kartelle eine Amnestie beantragen. Die Polizeiberichte können sich aber als problematisch erweisen.

„Es gibt Familienmitglieder hier, bei denen Brüder, Schwestern und geliebte Menschen getötet wurden, oder die sogar von den Kartellen selbst erschossen wurden“, sagte er. „Wir helfen ihnen dabei, einen Polizeibericht hier in Mexiko einzureichen, denn das ist eine notwendige, aber manchmal schwierige Aufgabe, wenn sie eine Amnestie beantragen.“

Organisiertes Verbrechen und Korruption bedrohen die Migranten weiterhin, nachdem sie der Polizei Angaben gemacht haben, so Rivera. „Sie werden kommen und hinter deiner Familie her sein, sobald sie herausfinden, dass ein Polizeibericht gegen sie vorliegt.“

Im zweiten Stock der Agape Misión Mundial zeigt Rivera auf ein Einschussloch in einem Fenster, das von einer kürzlichen Begegnung mit einem lokalen Kartell stammt.

Fünfmal in den Bauch geschossen

Direkt vor dem kugeldurchlöcherten Fenster spielen Migrantenkinder fröhlich. Nach dem täglichen Schulunterricht vor Ort, der von Mitarbeitern der Vereinten Nationen erteilt wird, kicken sie auf einem Beton-Sportplatz mit einem Ball herum.

Ein Mann in einem grauen Kapuzenpulli nähert sich langsam, er trägt eine elastische Bandage um seinen Bauch. Er sagt, seine Familie stamme aus dem mexikanischen Bundesstaat Michoacán – wo er kürzlich fünfmal in den Bauch geschossen wurde, nachdem er ins Kreuzfeuer von kriegführenden Kartellen geraten war.

„Nachdem ich angeschossen wurde, hatten wir alle natürlich Angst. Wir fingen an zu reisen, um einfach rauszukommen und zu fliehen. Wir hatten Angst, dass sie uns folgen würden und so weiter“, sagte Jaime Vega der Epoch Times.

Er sagte, dass die Dinge in seiner ehemaligen Heimat so schlimm geworden sind, dass „die Kartelle jetzt in Michoacán sogar kleinen Kindern beibringen, wie man mit Gewehren auf Menschen schießt.“

„Gerade erst letzten Montag waren meine Mama und meine Brüder und Familienmitglieder in meiner Heimatstadt unterwegs und die Kartelle begannen, aufeinander zu schießen. Dann schossen sie auf meine Mutter und sie rannte in ein Geschäft“, sagte er. „Dann fingen sie an, sich gegenseitig mit Granaten zu bewerfen. Zum Glück hat der Angestellte des Ladens den Laden abgeschlossen, während meine Mutter drinnen war, so dass sie in Sicherheit war.“

Als die Familie Vega in Tijuana ankam, schloss sie sich den anderen Migranten im Lager El Chaparral an. Dann machten sie einen Termin für ein Gespräch mit mexikanischen Einwanderungsbeamten aus.

„Sie sagten: ‚Ihr könnt genauso gut zurück nach Michoacán gehen … wo ihr herkommt, denn es gibt keine Möglichkeit für euch, rüberzukommen.‘ Sie haben mir nicht einmal die Chance gegeben, meine Geschichte zu erzählen, dass ich fünfmal angeschossen wurde.“

Die neusten Amerikaner

Nachdem er im Migrantenlager mit Rivera Kontakt aufgenommen hatte, zogen Vega und seine Familie in die Agape Misión Mundial, wo sie damit begannen, in den Vereinigten Staaten Asyl zu beantragen.

„Ich habe diese Entscheidung getroffen, weil wir mit meinen Schusswunden und den kalten Temperaturen für die Kinder in der Nacht in die Unterkunft gehen mussten“, sagte Vega. „Wir können nicht zulassen, dass unsere Kinder hier draußen leiden, und wir müssen gehen.“

Nachdem Vega in die Agape Misión Mundial umgezogen war, begann Rivera, sich mit den richtigen Einwanderungsbeamten in Verbindung zu setzen. Der Prozess ist oft mit einer langen Wartezeit verbunden, sagte er, und kann bis zu zwei Jahre dauern.

In diesem Fall hat sich seine Arbeit schneller ausgezahlt als erwartet. „In nicht einmal zwei Monaten … bekamen wir alle Genehmigungen und alles, was wir brauchten, um die Vegas in die Vereinigten Staaten umzusiedeln.“ Er und seine Familie überquerten die Grenze mit einem Sonderstatus, der ihnen gegeben wurde“, sagte Rivera und lächelte vor Freude.

Der Pastor war dankbar für die höheren Behörden. „Wir können alle den Herrn loben und sehen, dass er in all dem am Werk ist“, fügte er hinzu.

Am 22. April reisten die Vegas legal in die Vereinigten Staaten ein, um zu ihrer Großfamilie in Zentral-Kalifornien zu ziehen. „Wir waren zu Hause in solcher Gefahr. Meine Kinder können eine bessere Zukunft und ein besseres Leben haben“, sagte Vega aufgeregt. „Sie können sogar zur Schule gehen! Wenn es einen Drogenkrieg gibt, können die Kinder nicht zur Schule gehen.“

Das Original erschien in The Epoch Times USA mit dem Titel: The Migrant Crisis: A View From the Other Side of the Border (deutsche Bearbeitung von mk)



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