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Berlins Bildungssenatorin verteidigt Normalbetrieb an Schulen

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Sandra Scheeres, Berlins Bildungssenatorin.

Foto: Michele Tantussi/Getty Images

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Berlins Bildungssenatorin Sandra Scheeres (SPD) hat die Entscheidung verteidigt, trotz steigender Zahl der positiven Tests in der Hauptstadt an einem weitgehenden Normalbetrieb der Schulen festzuhalten.
Man habe CO2-Messgeräte angeschafft, sagte Scheeres am Montag (26. Oktober) im RBB-Inforadio. Diese zeigten an, wann die Luft in Klassenzimmern verbraucht sei und gelüftet werden müsse.
Außerdem würden derzeit auch Luftfilter getestet. „Wir haben jetzt drei Geräte an drei Schulen in Testung, weil die Hepa-Filter sind auch nicht unumstritten, was die Lautstärke angeht und überhaupt die Nutzbarkeit, ob sie Sinn machen“, so die SPD-Politikerin.
Sie wisse auch, dass die Parlamentarier dieses Thema sehr forcierten. „Nach der Testung werden wir uns entscheiden, ob es auch mit den Hepa-Filtern weitergeht“, sagte die Bildungssenatorin.
Scheeres verwies darauf, dass Kitas und Schulen keine Corona-Hotspots seien. Man werde alles dafür tun, dass die gesunden Kinder weiter zur Schule gehen können. (dts/sza)

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