Das Logo der Greensill Bank an ihrem Hauptsitz in Bremen 15. März 2021. Die deutsche Finanzaufsicht Bafin hat am 3. März 2021 den Geschäftsbetrieb der deutschen Bankentochter des britischen Konzerns Greensill Capital unter Berufung auf ein "drohendes Risiko" der Überschuldung eingefroren.Foto: PATRIK STOLLARZ/AFP via Getty Images

Bremer Pleite-Bank Greensill: Die deutschen „Kämmerer haben fahrlässig gehandelt“

Von 17. März 2021 Aktualisiert: 18. März 2021 9:15
Thüringen, Gießen, Wiesbaden, Bötzingen, Wiessach - die Liste der von der Pleite der Greensill-Bank Betroffenen ist lang. Das Problem liegt bei den Kämmerern: sie haben eine Änderung in der Einlagensicherung im Jahr 2017 verschlafen. Auslöser der Bankenpleite dürfte der indische Stahlkonzern Sanjeev Gupta sein.

Am teuersten könnte die Pleite der Bremer Greensill-Bank für die Bötzinger und Wiessacher Bürger werden. Pro Kopf legten die beiden Gemeinden aus Baden-Württemberg dort 2.511 beziehungsweise 2.119 Euro an. Das prominenteste Opfer in Deutschland könnten das Land Thüringen werden (50 Millionen Euro), die Stadt Wiesbaden (20 Mill.) oder die Kölne…

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Das Problem der Kämmerer: Das Jahr 2017

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