Bystron bietet Tommy Robinson Asyl in Deutschland an

Epoch Times27. May 2018 Aktualisiert: 28. Mai 2018 20:48
„Tommy Robinson wird nicht nur politisch verfolgt, er ist mittlerweile ein politischer Gefangener, dessen Leben in Gefahr ist", mahnt AfD-Bundestagsabgeordneter Petr Bystron und will ihm in Deutschland Asyl gewähren.

Der AfD-Obmann im Auswärtigen Ausschuss Petr Bystron bot heute, am 27. Mai 2018 Tommy Robinson in Deutschland Asyl an:

„Tommy Robinson ist ein politischer Verfolgter, der in akuter Lebensgefahr schwebt. Wir müssen alles dafür tun, ihm Asyl in Deutschland zu gewähren. Es ist bekannt, dass das deutsche Asylrecht sehr großzügig ausgelegt wird: Seit 2015 sind 1,8 Millionen vorwiegend Wirtschaftsflüchtlinge unter diesem Asylrecht in Deutschland aufgenommen worden, obwohl sie nicht politisch verfolgt waren“, sagte Bystron.

„Tommy Robinson wird nicht nur politisch verfolgt, er ist mittlerweile ein politischer Gefangener, dessen Leben in Gefahr ist. Ich appelliere daher an die Bundesregierung, das deutsche Auswärtige Amt, die Europäische Union und alle Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und Human Rights Watch, darauf einzuwirken, dass Tommy Robinson freigelassen wird und in Deutschland politisches Asyl gewährt wird.“

Der führende britische Islamkritiker Tommy Robinson ist am Freitag 25. Mai in Leeds verhaftet worden, weil er über einen Vergewaltigungsring berichtet hat.

Da er bereits im Mai 2017 wegen eines ähnlichen Falls zu einer Bewährungsstrafe verurteilt wurde, musste er noch am selben Tag eine 13-monatige Haftstrafte antreten. Angesichts der Tatsache, dass in britischen Gefängnissen bereits mehrmals Mordanschläge auf Tommy Robinson verübt wurden, besteht akute Lebensgefahr.

Richter Geoffrey Marson ordnete gleichzeitig eine Nachrichtensperre an, da es sich angeblich um ein laufendes Verfahren handele. Robinsons Verfahren ist jedoch abgeschlossen. Britische Medien wie Mirror, Birmingham Live, Russia Today und Westmonster mussten ihre Artikel dazu wieder entfernen. Breitbart London hat noch einen stark zensierten Artikel dazu online. Der Independent berichtet weiterhin. (pm)

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