Impf-Brandbrief von Prof. Bhakdi, Dr. Reiss und Dr. Palmer

Ein Brandbrief von Prof. Bhakdi, Dr. Reiss und Dr. Palmer fasst die Auswirkungen auf den Menschen durch die mRNA-Impfung zusammen.
Es gibt einen  neuen, an Omikron angepassten Impfstoff.
Mit jeder mRNA-Auffrischungsimpfung kann sich die gesundheitliche Situation für die Empfänger verschlechtern.Foto: Sven Hoppe/dpa
Von 17. August 2023

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Von „niemals endenden Gefahren von RNA-Impfstoffen“ spricht der Wissenschaftler Prof. Sucharit Bhakdi in einem Brandbrief. Verfasst hat er ihn gemeinsam mit seiner Frau Dr. Karina Reiss und dem Arzt Dr. Michael Palmer.

In ihrem Schreiben weisen die Verfasser auf die – bereits bekannten – vielfältigen Gefahren der mRNA-Impfung hin, fassen sie zusammen und führen eine Reihe von Studien auf, die das belegen. Zuvor erläutern sie, wie die mRNA-Impfung funktioniert und welche Reaktionen sie im menschlichen Körper hervorruft.

Ein Grundpfeiler der Gentechnologie

Die „Lösung“ – die Verfasser meinen hier wohl den Impfstoff – stelle einen Grundpfeiler der Gentechnologie dar. Die Billionen und Trillionen darin enthaltenen „Bauanweisungen“ stammten von Bakterien. Die „Rezepte“ seien in winzigen bakteriellen Chromosomen enthalten, die als Plasmide bezeichnet würden.

Die Teilungszeit der Bakterien beträgt etwa 20 Minuten, die Anzahl der Zellen verachtfacht sich pro Stunde. „In nur wenigen Tagen können daher buchstäblich unzählige Bakterien mit den Plasmiden gewonnen werden“, erläutern die Wissenschaftler und weisen darauf hin, dass Plasmide leicht zu manipulieren sind.

„Fremde Rezepte, das heißt Gene, die die Bauanweisung für virale Proteine enthalten, können ganz einfach eingefügt werden“, heißt es weiter. Nach der „massenhaften Vermehrung“ in den Bakterien werden sie „geerntet“ und als Vorlagen für die Produktion der mRNA-Kopien verwendet.

Durch die Impfung könnten Autoimmunkrankheiten ausgelöst werden. Die Impfung begünstige unter Umständen ein gehäuftes und in verschiedenen Organen gleichzeitiges Auftreten von Erkrankungen. Als Beispiel nennen die Wissenschaftler den tragischen Fall eines 14-jährigen Mädchens in Japan, das an einer Multiorganentzündung starb, „wie sie noch nie gesehen wurde“.

Negative Einflüsse auf die Fortpflanzung

Des Weiteren können die Impfung sowohl Fruchtbarkeit als auch Fortpflanzung negativ beeinflussen. Die Vakzine reicherten sich in den Fortpflanzungsorganen an, was die Fruchtbarkeit unmittelbar beeinträchtige. Dass der Corona-Impfstoff von Pfizer die Zeugungsfähigkeit bei Männern herabsetzt, zeigt etwa eine israelische Studie, über die Epoch Times berichtete.

Die Aufnahme von im Blut zirkulierender RNA und DNA in Zellen der Plazenta könne zu Totgeburten führen, führen die Wissenschaftler weiter aus.  Eine Schädigung der Plazenta könne es den körperfremden Genen außerdem ermöglichen, in den Kreislauf des Ungeborenen zu gelangen.

Die Stammzellen im Blut der Nabelschnur sind nach einer Impfung reduziert und beeinträchtigt. Auch gebe es „berechtigten Grund für die Annahme, dass die körperfremden Gene das Ungeborene im Mutterleib erreichen“. Außerdem konnten Wissenschaftler mRNA in der Muttermilch nachweisen.

Verschlimmerung mit jeder Auffrischungsimpfung

Die Wissenschaftler schreiben in ihrer Schlussfolgerung, dass damit zu rechnen sei, dass es durch den Angriff des Immunsystems auf die Zellen, die die Virusproteine herstellen, „zu einer weit verbreiteten und anhaltenden Schädigung von Geweben und Blutgefäßen kommt“.

Dieser Angriff erfolge, weil das Virusprotein körperfremd sei. Und da jeder weitere neue mRNA-Impfstoff die Herstellung eines körperfremden Eiweißes steuern werde, könne es sein, dass Schäden in ähnlichem Ausmaß immer wieder angerichtet würden.

„Diese alptraumhaften Szenarien verschlimmern sich mit jeder Auffrischungsimpfung“, warnen die Verfasser. Ebenfalls sei einzukalkulieren, dass die Verunreinigung von Impfstoffchargen mit Plasmid-DNA nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel sein werde.

Grund dafür sei, dass es kein kosteneffizientes Verfahren gebe, um massenhaft hergestellte RNA zuverlässig von Plasmiden zu trennen. Daher sei ein „langanhaltender Autoimmunangriff“ auf die Zellen bei der Verimpfung von Plasmid-DNA unvermeidlich.

Zelluläre Funktionen dauerhaft gestört

„Durch das Einbringen eines fremden Bauplans in unseren Körper könnte jedes individuelle Buch des Lebens unwiederbringlich verändert werden. Wenn es zum Einbau der Bauanleitung in unser menschliches Chromosom kommt, können unzählige zelluläre Funktionen dauerhaft gestört werden. Es können bösartige Erkrankungen auftreten und die Lebenserwartung könnte drastisch sinken. Endlose Krankheiten und Leiden könnten zum Schicksal der Betroffenen werden“, fürchten Bhakdi, Reiss und Palmer und sprechen in dem Zusammenhang von einem „Horrorszenario, das zahllose Menschen betreffen könnte“.



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