„Wir – der Staat, die Gesellschaft, die Bürgerinnen und Bürger – wir alle müssen helfen“

Epoch Times24. April 2021 Aktualisiert: 24. April 2021 16:03
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat die am Samstag in Kraft getretene bundesweite Corona-Notbremse als "dringend nötig" verteidigt. Von Ärzten und Pflegepersonal kämen "wahre Hilferufe", sagte Merkel am Samstag.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) macht Hoffnung, dass die gerade erst gezogene „Bundes-Notbremse“ in Kürze schon wieder gelockert werden kann. „Ich bin überzeugt: Wenn es uns jetzt gelingt, die Infektionen deutlich und schnell zu senken, sind in absehbarer Zeit Lockerungen Schritt für Schritt möglich“, sagte Merkel in ihrem am Samstag (24. April) veröffentlichten Video-Podcast. Die bundeseinheitliche Notbremse sei das Instrument, die dritte Welle zu brechen und die Überlastung unseres Gesundheitssystems zu verhindern.

Die bundesweite Corona-Notbremse verteidigte Merkel als „dringend nötig“. Von Ärzten und Pflegepersonal kämen „wahre Hilferufe“. „Diese Menschen gehen für uns alle tagtäglich an ihre Grenzen, um das Leben von Corona-Patienten zu retten.“

Alleine könnten sie das jedoch trotz „aufopferungsvollstem Einsatz“ nicht schaffen, fügte Merkel in ihrer wöchentlichen Videobotschaft hinzu. „Wir – der Staat, die Gesellschaft, die Bürgerinnen und Bürger – wir alle müssen helfen.“ Das neue Gesetz und die darin festgelegte Bundes-Notbremse sei dabei „nicht die einzige, aber eine überaus wichtige Antwort auf diese Hilferufe“, sagte die Kanzlerin. „Es dient dem Ziel, die dritte Welle der Pandemie zuerst zu bremsen, dann zu stoppen und schließlich umzukehren.“

Dies ermögliche es wiederum, in eine Situation zu kommen, sich Lockerungen zuzutrauen, „ohne sofort wieder das Risiko sprunghaft steigender Infektionszahlen einzugehen“, erklärte Merkel.

„Weniger belastende Wege“ dazu gibt es nach Worten der Kanzlerin nicht. „Die Maßnahmen, die die Notbremse vorsieht, sind hart“, räumte sie ein. Aber kein Land, das es geschafft habe, die dritte Welle der Pandemie zu brechen, habe dies ohne harte Maßnahmen wie nächtliche Ausgangsbeschränkungen erreicht. (afp)



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