Vor dem Christkindlmarkt in Augsburg wurde Roland "Rolli" S. von sieben Jugendlichen angegriffen und in der Auseinandersetzung getötet.Foto: mthaler/iStock

Trauerfeier für getöteten Feuerwehrmann in Augsburg

Epoch Times14. Dezember 2019 Aktualisiert: 14. Dezember 2019 9:07
Vor rund einer Woche wurde Roland "Rolli" S. in Augsburg von einem 17-Jährigen auf der Straße getötet. Heute nimmt Augsburg Abschied von dem Berufs-Feuerwehrmann.

Rund eine Woche nach dem gewaltsamen Tod eines 49-Jährigen in Augsburg gibt es am am Vormittag eine Trauerfeier. Der Abschiedsgottesdienst findet im Augsburger Vorort Neusäß statt, wo der Mann gelebt hatte.

Der 49-Jährige war Berufs-Feuerwehrmann. Er war am Nikolaustag spätabends bei einer Auseinandersetzung mit sieben Jugendlichen gestorben, ein Freund des Opfers wurde erheblich verletzt.

Ein 17-Jähriger soll den Mann mit einem einzigen Schlag getötet haben. Er sitzt wegen Totschlags in U-Haft. Den anderen wird Beihilfe zum Totschlag vorgeworfen. (dpa)


Unterstützen Sie unabhängigen und freien Journalismus

Danke, dass Sie Epoch Times lesen. Ein Abonnement würde Sie nicht nur mit verlässlichen Nachrichten und interessanten Beiträgen versorgen, sondern auch bei der Wiederbelebung des unabhängigen Journalismus helfen und dazu beitragen, unsere Freiheiten und Demokratie zu sichern.

Angesichts der aktuell schwierigen Zeit, in der große Tech-Firmen und weitere Player aus dem digitalen Werbemarkt die Monetarisierung unserer Inhalte und deren Verbreitung einschränken, setzt uns das als werbefinanziertes Nachrichten-Portal unter großen Druck. Ihre Unterstützung kann helfen, die wichtige Arbeit, die wir leisten, weiterzuführen. Unterstützen Sie jetzt Epoch Times indem Sie ein Abo abschließen – es dauert nur eine Minute und ist jederzeit kündbar. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Monatsabo ab 7,90 Euro Jahresabo ab 79,- Euro

Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

In letzter Zeit beobachten wir, wie Hacker immer wieder beliebige Nicks verwenden und üble Kommentare unter eben diesen Namen schreiben. Trolle schrecken nicht davor zurück, das Epoch Times Logo als Profilbild sich anzueignen und ebenfalls die Kommentarfunktion auf schlimmste Weise zu missbrauchen.

Aufgrund der großen Menge solcher Angriffe haben wir uns entschieden, einen eigenen Kommentarbereich zu programmieren, den wir gut kontrollieren können und dadurch für unsere Leser eine wirklich gute Kommentar-Umgebung schaffen können.

In Kürze werden wir diese Kommentarfunktion online stellen. Bis dahin bitten wir Sie noch um etwas Geduld.


Ihre Epoch Times - Redaktion