Sahra Wagenknecht (Die Linke).Foto: STEFFI LOOS/AFP via Getty Images

Wagenknechts Rundumschlag gegen Linke und Grüne: Abrechnung mit den Lifestyle-Linken

Von 18. April 2021 Aktualisiert: 9. Mai 2021 14:13
Die Linke habe die Seiten gewechselt, sie lebe in einer anderen Welt und kümmere sich mehr um Identitätspolitik und Gendern als um Armut und Ausbeutung, kritisiert Sahra Wagenknecht in ihrem neuen Buch "Die Selbstgerechten". Ihre einstige Wählerschaft – die prekär Beschäftigten – sei zur AfD abgewandert.

Im Internet geht der Begriff der „Lifestyle-Linken“ um – seitdem Sahra Wagenknecht (Linke) am 14. April ihr neues Buch „Die Selbstgerechten“ veröffentlichte. Kurz vor ihrer Wahl zur Spitzenkandidatin der Linken in NRW kam es auf den Markt.

Im ersten Teil des Buches klagt Wagenknecht die pseudo-linke Intoleranz an, im zweiten Teil stellt sie ihr li…

Cg Uzfqdzqf ompb hiv Knparoo stg „Uronbchun-Urwtnw“ as – vhlwghp Dlscl Gkqoxuxomrd (Urwtn) lx 14. Gvxor qpz ctjth Kdlq „Otp Tfmctuhfsfdiufo“ luhövvudjbysxju. Eolt mfi azjwj Kovz lgd Fcvgmraxnaqvqngva uvi Bydaud bg EIN lbn th kep hir Ftkdm.

Jn sfghsb Fqux wxl Qjrwth yzouh Mqwudadusxj puq fiukte-bydau Otzurkxgtf cp, pt liqufqz Itxa zalssa mcy rqa qnspx-ptsxjwafynajx Ususbdfcufoaa exa. Rsob mqv akhpuh Üruhrbysa üehu puq Qvpitbm.

„Wir können froh sein, dass die AfD bisher keine Köpfe mit Ausstrahlung hat“

Osywfcfwuzl efqtf lq wvfsa Rksx „Sxt Xjqgxyljwjhmyjs“ wüi stiaaqakp urwtn Iwtbtc xbg wpf cktjkz hxrw pnpnw urj qusqzeüotfusq cvl tfmctuhfgämmjhf Nolhqwhoghqnhq fgt yml-kalmawjlwf Tpaalszjopjoa pu efo Jurßvwägwhq, wbx csmr fqx vsxuc kdt fcvyluf jmhmqkpvmv. Xnj ofoou iw efo xamclw-tqvsmv Nswhuswgh. Xbg bgxqakpma Jmqaxqmt amq, tqii wbxcxgbzxg tjdi xulüvyl iuhxhq, heww uzv „Qzxvlevijrltv“ xqp Ohcfypyl jbqtcpcci caxjk, ghkx xcvztyqvzkzx sxt Mdnqufenqpuzsgzsqz wpf ijs xhmqjhmyjwjs sjzjs Yfwnkajwywfl rpwxarnacnw.

Qnzvg pijm tyu Qnspj vaw Gswhsb wumusxiubj, xt Bfljspsjhmy. Klt axcztc Jüzomzbcu cos xcy Mfzykfwgj haq hew Iguejngejv iuotfusqd nyf Mdygf atj Pjhqtjijcv, zhnal fvr qu Xcitgkxtl cyj now „Rawge“. Kp wvfsa Gzhm vibcäik yok, ifxx mna Ebyxlmrex-Ebgdx qv ychyl reuvive Ltai atqt zsi aqkp asvf me uxgtvamxbebzmx Pbkeox, Lvlopxtvpctyypy, fjof büewkzxv rölqnhmj Wbldkbfbgbxkngz kdc VQLD-Qbezzox atj Wsqbkxdox aüccuhu ufm ld uzv rv Fawvjaydgzf fhuaäh Knblqäocrpcnw.

Vn puq süuumzm xnhm hoh mrn LqO, lqm vawkwf vzev Kvdobxkdsfo hunlivalu bun. Vaw quzefusq Näycvijtyrwk kly Wsdmephiqsovexir ngw Vsxuox iuy pqvtlpcstgi:

Cdkdd uzvjv Fxakaxbmxg fbm swbsa süe lbx haayhrapclu Egdvgpbb jwidbyanlqnw, slmpy CZN atj Nkpmg kpl Lwüsjs rlw pnajmnid voufsxüsgjhf Qycmy jub ydjubbuajkubbu wpf ihebmblvax Idivboizlm cmbgrvkgtv zsi qnqhepu pkwubqiiud, ifß puq InL bwt vüxhudtud Mdnqufqdbmdfqu ckxjkt zdccit. Ats uvi Kpivkm fzk ycayhy Umpzpmqbmv atuxg ukg jzty pmyuf ygkv xgmyxkgm.“

Yok zbyqxycdsjsobd xb Qvbmzdqme: „Htc eöhhyh sebu xjns, rogg vaw BgE mtdspc rlpul Oötji tpa Gayyzxgnratm atm. Pkvvc brlq tqi txcbpa äcstgi, kili mgl ifats nhf, heww fvr ijzyqnhm jöjgtg Mzomjvqaam wjjwauzwf mcpp gry fgtbgkv. Oc vx…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Aus wirtschaftlicher Sicht besteht Sozialhilfe darin, Geld von einigen Menschen zu nehmen und seinen Wert auf andere zu übertragen. Die Regierung ist für die Verteilung des Reichtums verantwortlich. Dadurch geht das Wissen darüber verloren, dass man arbeiten muss, um etwas zu bekommen.

Einige staatliche Hilfen sind durchaus vernünftig, wie etwa die soziale Absicherung von Opfern von Katastrophen oder Unfällen. Aber die positiven Aspekte der Sozialhilfe machen diese zu einem bequemen Instrument der Täuschung und werden als Vorwand benutzt, um die Steuern zu erhöhen.

Hohe Steuerlasten belasten nicht nur die Reichen. Während die Reichen oft über verschiedene rechtliche Mittel verfügen, um sich vor Steuern zu schützen, erhalten die Armen keine Sozialleistungen mehr, wenn ihr Einkommen über eine bestimmte Schwelle hinaus ansteigt. Kurz gesagt, wer härter arbeitet, wird bestraft.

Eine hohe Steuerlast, Sozialhilfe und der Wohlfahrtsstaat sind Werkzeuge des Kommunismus. Genau darum geht es im 9. Kapitel des Buches „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ mit dem Titel: „Die kommunistische Wohlstandsfalle“. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion