Wetter: Viel Sonne im Osten und Südwesten

Epoch Times24. September 2015

Am Donnerstag ist es vor allem im Osten und Südwesten längere Zeit sonnig. Ansonsten ist es vielerorts wechselnd oder auch stark bewölkt. An den Alpen fällt noch gebietsweise etwas Regen, auch im Nordwesten regnet es zeitweise geringfügig.

In den übrigen Regionen bleibt es weitgehend trocken. Die Temperaturen steigen auf 13 Grad in einigen Alpentälern und bis 20 Grad in den Flusstälern Südwestdeutschlands. Dazu weht ein schwacher bis mäßiger Südwestwind mit einzelnen starken Böen an der Nordsee. In der Nacht zu Freitag kann es im Nordwesten und Westen bei wechselnder bis starker Bewölkung zeit- und gebietsweise etwas Regen geben. Nach Osten und Süden zu lockern die Wolken dagegen stärker auf und es ist teilweise gering bewölkt oder klar und weitgehend trocken. Streckenweise bildet sich aber zäher Nebel oder Hochnebel. Die Temperatur sinkt auf Werte zwischen 12 Grad im Nordwesten und 3 Grad am Alpenrand bzw. im Mittelgebirgsraum Süddeutschlands, wo es auch Bodenfrost geben kann. Am Freitag besteht im Südosten sowie in Schleswig-Holsteins ein gewisses Regenrisiko. Ansonsten wird es nach Nebelauflösung heiter bis wolkig und meist trocken. Lediglich im Mittelgebirgsraum ziehen zeitweise auch dichtere Wolkenfelder durch und es kann ein paar Tropfen Regen geben. Die Temperaturen steigen auf 15 Grad an den Alpen und bis 21 Grad an Mittel- und Oberrhein sowie dem Neckar. Der Wind weht meist nur schwach bis mäßig und kommt im Norden aus West, in der Mitte und im Süden aus Nordwest bis Nord. In der Nacht zu Samstag ziehen vor allem im Süden und Südosten dichte Wolkenfelder durch, aus denen meist jedoch kein Niederschlag fällt. Ansonsten wird es wechselnd, nach Norden zu auch gering bewölkt oder klar. Gebietsweise kann sich jedoch erneut Nebel bilden. Dabei sinken die Temperaturen auf 10 bis 5 Grad ab. An den Küsten bleibt es etwas milder, während die Werte in höheren Mittelgebirgsregionen sowie am Alpenrand bis auf 3 Grad absinken können. Am Samstag ist es in der Nordhälfte sowie im Südwesten vielfach heiter, über den mittleren Landesteilen überwiegend wolkig, aber trocken. Lediglich auf den äußersten Südosten greifen von Österreich und Tschechien her dichte Wolken über, die auch etwas Regen bringen können. Die Temperaturen steigen auf 15 Grad am Alpenrand und bis 20 Grad am Oberrhein. Der Wind weht meist nur schwach aus vorwiegend nördlicher Richtung. In der Nacht zum Sonntag klart es im Norden und in der Mitte auf während es im Süden und Südosten auch mal dichtere Wolkenfelder durchziehen können. Niederschlag bleibt aber die Ausnahme. Gebietsweise bildet sich Nebel. Die Temperaturen gehen auf 10 bis 4 Grad zurück. Das teilte der Deutsche Wetterdienst mit.

(dts Nachrichtenagentur)



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