Studie: KP Chinas versucht, westliche Länder während der Pandemie zu beeinflussen

Von 4. Juli 2021 Aktualisiert: 4. Juli 2021 13:29

Beim folgenden Beitrag handelt es sich um den Originaltext zum Video: „Studie: KP Chinas drängte Europa zum Lockdown“ vom YouTube-Kanal NTD-Deutsch. Epoch Times hat keine redaktionellen Änderungen vorgenommen. 

Ein neuer Bericht analysiert, wie die Kommunistische Partei Chinas versucht hat, westliche Länder während der Pandemie zu beeinflussen. Die Studie stellt fest, dass Peking in seiner internationalen Diplomatie landesweite Lockdowns propagierte.

Europäische Länder kopieren Chinas Politik im Hinblick auf den Umgang mit dem Coronavirus – auch bekannt als KPC-Virus.

Zu diesem Schluss kommt ein Bericht von Edouard Husson, Direktor eines französischen Think Tanks. Seine Studie beschäftigt sich detailliert mit den Reaktionen der französischen Regierung in Bezug auf die Corona-Pandemie im vergangenen Jahr. Das Ergebnis wurde am 21. Juni veröffentlicht.

Das Originalvideo von NTD Deutsch: 

„Das chinesische kommunistische Regime gab an, die Lösung für die Pandemie gefunden zu haben. Von diesem Zeitpunkt startete die KPC eine sehr aggressive Diplomatie. Das Regime sagte anderen Ländern, sie sollten ihre Methode kopieren. Das war der Punkt, an dem ich diese Studie begonnen habe.“ – Edouard Husson, Co-Direktor, CAP THINK TANK

Als das neue Corona-Virus im Jahr 2020 auftauchte, hatten die europäischen Länder verschiedene Lösungen diskutiert. Zum Beispiel sagte der britische Premierminister Boris Johnson am 12. März 2020, man solle das Virus zirkulieren lassen, um eine Herdenimmunität zu erreichen. 

In Frankreich zeigte ein Regierungsbericht, dass die Strategien von Taiwan zur Kontrolle des Virus hervorragende Ergebnisse lieferten, einschließlich einer geringen Zahl von Todesfällen.

Dennoch entschieden sich beide Länder letztendlich für landesweite Lockdowns. Laut Husson hat das mit dem Druck der Kommunistischen Partei Chinas zu tun.

Landesweite Lockdowns verlängerten die Dauer der Krise und erschwerten die Herdenimmunität – und dies geschah unter dem Einfluss der chinesischen Diplomatie.“ – Edouard Husson, Co-Direktor, CAP THINK TANK.

Sein Bericht beschreibt, dass Großbritannien, Frankreich, Schweden und Italien alle ähnlich großem Druck seitens der KP Chinas ausgesetzt waren.

Beispielsweise wurde der Twitter-Account des britischen Premiers Boris Johnson mit Hunderten Nachrichten regelrecht überschwemmt. In den Meldungen stand, dass Johnson das Land in einen Völkermord führen würde. Später wurde festgestellt, dass diese Nachrichten von Konten stammten, die nicht existierten. Das geschah, nachdem der Premierminister bekannt gegeben hatte, das Virus zirkulieren zu lassen.

Zur gleichen Zeit wurde das Imperial College, das starke Verbindungen zu China hat, die erste Universität in Großbritannien, die um einen totalen Lockdown bat.

In Italien gingen im März 2020 einige Hashtags mit den Worten „Thanks China“(Danke China) oder #graziCina viral. Hussons Studie besagt, dass mindestens ein Drittel dieser Hashtags von Bots stammten.

Dies geschah zu einer Zeit, als China Vertreter nach Italien schickte, um die Behörden zu ermutigen, einen nationalen Lockdown zu verhängen.

Es gab Hunderttausende Nachrichten auf Twitter, die von Bots kamen, genau wie die 50-Cent-Armee in China, die die Propaganda der KPC in europäischen Ländern verbreitete.“ – so Edouard Husson.

Chinesische Botschaften in Schweden, Frankreich und Deutschland forcierten Angriffe gegen Stimmen, die sich gegen Lockdowns aussprachen. Es geschah im Mai 2020, zu einem Zeitpunkt an dem die KP Chinas Unterstützung von der WHO und der Fachzeitschrift “The Lancet” für ihr Krisenmanagement erhielt. 

Seit der Ausbreitung des KPC-Virus waren rund 4 Milliarden Menschen irgendwann vom Lowndown betroffen.

 



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