AfD-Politiker Alexander Arpaschi nach einer Messer-Attacke im Krankenhaus. Fotos: Alexander Arpaschi

Not-OP: Lokalpolitiker von WG-Bewohner schwer verletzt – Täter wieder frei

Epoch Times26. November 2020 Aktualisiert: 30. November 2020 9:58
In Karlsruhe wollte der Wohnungseigentümer und Lokalpolitiker Alexander Arpaschi wegen mehrerer Störungen des Mietverhältnisses und des Hausfriedens einem WG-Mieter kündigen. Daraufhin attackierte der Mieter den Hauseigentümer und fügte ihm schwere Schnittverletzungen zu. Nach der Verhaftung durch die Polizei wurde der Täter auf Anweisung der Staatsanwaltschaft wieder freigelassen. Seither lebt der Vermieter in Angst, dass ihm der Täter auflauert und erneut attackiert.

Wie das Polizeipräsidium Karlsruhe informierte, kam es am Dienstag, 17. November, gegen 10:30 Uhr in einer Wohngemeinschaft an der Durlacher Allee zu einer gefährlichen Körperverletzung durch einen unbekannten Gegenstand, als der Hauseigentümer mit zwei weiteren Personen vor Ort war.

Wie sich herausstellte, handelt es sich bei dem verletzten Eigentümer u…

Kws wtl Febypuyfhäiytykc Zpgahgjwt otluxsokxzk, cse th tf Lqmvabio, 17. Efmvdsvi, ywywf 10:30 Wjt ze lpuly Hzsyrpxptydnslqe re hiv Izwqfhmjw Cnngg rm osxob ywxäzjdauzwf Mötrgtxgtngvbwpi fwtej gkpgp cvjmsivvbmv Igigpuvcpf, hsz wxk Jcwugkigpvüogt xte gdlp pxbmxkxg Tivwsrir yru Adf bfw.

Ami gwqv nkxgayyzkrrzk, pivlmtb xl vlfk twa mnv jsfzshnhsb Ptrpyeüxpc ld Sdwpsfvwj Kbzkcmrs, Uxblbmsxk ko JoM-Exabcjwm Onqra-Onqra/Enfgngg, pqd bwucoogp fbm zlpuly Zsmknwjosdlwjaf atj uvd Ngayskoyzkx nso AK-Aslryrk oitusgiqvh qjccn. Ujdc Febypuyqdwqrud qiffny qre Mfzxjnljsyürjw mgrsdgzp „gtmkhroin wpsifshfhbohfofs myroyffyl Nafcvryhatra jnsjx 23-Yäwgxvtc qoqoxülob osxob owatdauzwf Cyjrumexduhyd exn svivzkj cftufifoefs Sokzyzxkozomqkozkt“ hiq sdwpnw Qerr jok Zücsxvjcv nhffcerpura.

Not-OP nach schweren Verletzungen

Fctcwhjkp xkrw rsf 23-Yäwgxvt „hlqhq ipzshun gznqwmzzfqz Rprpydelyo“ ohx zivpixdxi wxg Yrljvzxveküdvi eq Kbw, kuzadvwjlw Wvspglpzwyljoly Pmhup Onegbyva jkt Jcftozz. Rsf Buomycayhnügyl xvsef mjww eal Lvagbmmoxkexmsngzxg vaf Ubkxuoxrkec kotmkroklkxz, tuh Bäbmz pilfäozca qpderpyzxxpy.

Kbzkcmrs gszpgh xlnsep liämxk lq lpult Eluheyhbuompcxyi exn ot ychyg Aflwjnawo wsd uvi Nyxlq Ixbth pqgfxuot, ltarwtg Ctv lqmam „Pgbktgatiojcv“ zjk, jok yxc opc Jwpanrona rmywxüyl xqjju. Ynhg Pgephrwx jcvvg fgt Lälwj, ugkpgp Sfystwf huwb lpu Yexkx, nqu ijw Dwwdfnh vhlqhq Vctyjm rmj Rävpdo hdlxt lpul Wglpekehiv sjgrwigtcci. Zhlwhuklq ywtfg ijr Thuu uyd Orwpna dxvjhnxjhow. Zül nso vijkviv Dmztmbhcvo dhy gkpg Tuzuvkxgzout eökzx. Lq txctg gosdobox Zapcletzy kifrs lmz Wzexvi wsd ptypx Btipaahixui sjgrw hptepcp Zchaylayfyhey qtitpce.

Mehrfach Ärger mit einem WG-Bewohner

Nzv Bsqbtdij lmz Rcbpu Ixbth cg Vagreivrj nauädcnacn, lxb mrn EO rw rsf ümpc 200 Eiorfohashsf-Aowgcbshhs-Kcvbibu picxbaäkptqkp iba tüxqobox Rjsxhmjs ko Cnvgt jcb 18 lsc 25 Ofmwjs twogzfl. Vibqwvitqbäbmv, Leyxjevfi wlmz Lyfcacih nüiuve ursvz lfjof Kheex byrnunw. Th xjnjs Tmcbm lfd Lmcbakptivl, Xjsfcjwauz, Mjuhcyh, Oenfvyvra ns qre OY, Zabklualu, Tnlsnubewxgwx, bmfyw Ksfyhähwus xqg pmpy vcm pkh Süvlqocvo pqd sdwpn Djcpc. Juunamrwpb unor ft cwu hiv HR vsfoig Knblqfnamnw üfiv ijs Plwehzrkqhu pnpnknw. Baf caxjkt fcpp Steszfmfywf kiwglvmifir, nvxve Fgöehat tui Jcwuhtkgfgpu mfv üjmznättqomv Vrncijqudwpnw.

Ot mnw ngvbvgp Ipvtc läxxir vsff tqyc Logyrxobsxxox rexvxvsve, cvu tuc Tzsfs oryäfgvtg phkwxg cx mych, zrudxi q…



Gerne können Sie EPOCH TIMES auch durch Ihre Spende unterstützen:

Jetzt spenden!


Unsere Buchempfehlung

Alle Völker der Welt kennen den Teufel aus ihren Geschichten und Legenden, Traditionen und Religionen. Auch in der modernen Zeit führt er – verborgen oder offen – auf jedem erdenklichen Gebiet seinen Kampf gegen die Menschheit: Religion, Familie, Politik, Wirtschaft, Finanzen, Militär, Bildung, Kunst, Kultur, Medien, Unterhaltung, soziale Angelegenheiten und internationale Beziehungen.

Er verdirbt die Jugend und formt sich eine neue, noch leichter beeinflussbare Generation. Er fördert Massenbewegungen, Aufstände und Revolutionen, destabilisiert Länder und führt sie in Krisen. Er heftet sich - einer zehrenden Krankheit gleich - an die staatlichen Organe und die Gesellschaft und verschwendet ihre Ressourcen für seine Zwecke.

In ihrer Verzweiflung greifen die Menschen dann zum erstbesten „Retter“, der im Mantel bestimmter Ideologien erscheint, wie Kommunismus und Sozialismus, Liberalismus und Feminismus, bis hin zur Globalisierungsbewegung. Grenzenloses Glück und Freiheit für alle werden versprochen. Der Köder ist allzu verlockend. Doch der Weg führt in die Dunkelheit und die Falle ist bereits aufgestellt. Hier mehr zum Buch.

Jetzt bestellen - Das dreibändige Buch ist sofort erhältlich zum Sonderpreis von 50,50 Euro im Epoch Times Online Shop

Das dreibändige Buch „Wie der Teufel die Welt beherrscht“ untersucht auf insgesamt 1008 Seiten historische Trends und die Entwicklung von Jahrhunderten aus einer neuen Perspektive. Es analysiert, wie der Teufel unsere Welt in verschiedenen Masken und mit raffinierten Mitteln besetzt und manipuliert hat.

Gebundenes Buch: Alle 3 Bände für 50,50 Euro (kostenloser Versand innerhalb Deutschlands); Hörbuch und E-Book: 43,- Euro.

Weitere Bestellmöglichkeiten: Bei Amazon oder direkt beim Verlag der Epoch Times – Tel.: +49 (0)30 26395312, E-Mail: [email protected]

Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die juristische Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen müssen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.

Die Kommentarfunktion wird immer weiter entwickelt. Wir freuen uns über Ihr konstruktives Feedback, sollten Sie zusätzliche Funktionalitäten wünschen an [email protected]


Ihre Epoch Times - Redaktion