Unterstützer von US-Präsident Donald Trump am 14. November 2020 vor dem Obersten Gerichtshof der USA in Washington, DC.Foto: OLIVIER DOULIERY/AFP über Getty Images

Supreme Court: In vier der sechs heiklen US-Bundesstaaten sind konservative Richter zuständig

Von 22. November 2020 Aktualisiert: 23. November 2020 11:47
In vier der sechs Staaten, in denen die Trump-Kampagne Anzeigen eingereicht hat, werden die Verfahren von konservativen Richtern entschieden. Der Oberste Gerichtshof hat im Jahr 2000 den Disput in der Wahl zwischen George Bush und Al Gore entschieden. In Anbetracht der Zahl der anhängigen Rechtsstreitigkeiten könnte das höchste Gericht der Nation wieder eine zentrale Rolle spielen.

Der Oberste Amerikanische Gerichtshof, kurz SCOTUS (Supreme Court of the United States), veröffentlichte am 20. November eine Liste der Bezirkszuweisungen (pdf), aus der hervorgeht, dass in vier der sechs Bundesstaaten, in denen die Trump-Kampagne die Wahlergebnisse angefochten hat, die Zuständigkeit bei konservativen Richtern liegt.

Die konservativen Richter Samuel Alito, Clarence Thomas, Brett Kavanaugh und Amy Coney Barrett werden die Dringlichkeitsklagen aus den umkämpften Staaten Pennsylvania, Georgia, Michigan und Wisconsin bearbeiten. In den Zuständigkeitsbereich der liberalen Richterin Elena Kagan fallen die beiden anderen Bundesstaaten Arizona und Nevada.

Auch wenn bisher noch keiner der laufenden Prozesse bis zum Obersten Gerichtshof vorgedrungen ist, haben sowohl die Trump-Kampagne als auch Drittparteien in allen sechs Bundesstaaten Klagen eingereicht.

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Oberster Gerichtshof entschied auch 2000 die Wahl zwischen Bush und Al Gore

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Anwalt gibt Trump vor Supreme Court gute Chancen

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