Arsenal-Coach Wenger plant Verstärkungen für Titelkampf

Titelbild
Arsène Wenger möchte auf dem Transfermarkt zuschlagen.Foto: Andy Rain/dpa
Epoch Times30. Dezember 2015
Trainer Arsène Wenger will den FC Arsenal auf dem Weg zur ersten Fußball-Meisterschaft in England seit 2004 weiter verstärken. Mit Blick auf die anstehende Transferperiode im Januar kündigte der 66 Jahre alte Coach an: „Ich werde beschäftigt sein, das ist sicher.“

Im Moment könne er aber noch nichts verkünden, meinte Wenger: „Nichts ist abgeschlossen.“ Seine Mannschaft startet als Tabellenführer ins neue Jahr. Der FC Arsenal belegt punktgleich mit dem Überraschungsteam von Leicester City (39) den ersten Rang in der Premier League. Dritter ist Manchester City mit drei Zählern Rückstand.

Wenger hat aber seit Wochen Personalnot. Francis Coquelin und Santi Cazorla fallen mit Knieverletzungen weiter aus. Wann Jack Wilshere zurückkehrt, bleibt offen. Der englische Nationalspieler hatte sich nach einem Haarriss im Sommer im linken Wadenbein später einer Operation unterziehen müssen.

Vom Titelgewinn sollen die Probleme das Team um den derzeit überragenden Mesut Özil und dessen deutschen Weltmeister-Kollegen Per Mertesacker aber nicht abhalten. „Man kann uns nicht außen vor lassen“, betonte Wenger: „Wir haben eine Chance und wir werden darum kämpfen.“

(dpa)

Epoch TV
Epoch Vital
Kommentare
Liebe Leser,

vielen Dank, dass Sie unseren Kommentar-Bereich nutzen.

Bitte verzichten Sie auf Unterstellungen, Schimpfworte, aggressive Formulierungen und Werbe-Links. Solche Kommentare werden wir nicht veröffentlichen. Dies umfasst ebenso abschweifende Kommentare, die keinen konkreten Bezug zum jeweiligen Artikel haben. Viele Kommentare waren bisher schon anregend und auf die Themen bezogen. Wir bitten Sie um eine Qualität, die den Artikeln entspricht, so haben wir alle etwas davon.

Da wir die Verantwortung für jeden veröffentlichten Kommentar tragen, geben wir Kommentare erst nach einer Prüfung frei. Je nach Aufkommen kann es deswegen zu zeitlichen Verzögerungen kommen.


Ihre Epoch Times - Redaktion